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21.10.08 20:43 Uhr
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Boxen: K.o. Schlag führte zum Tod

Vor fünf Tagen wurde der Mexikaner Daniel Aguillon bei einem Kampf K.o. geschlagen. Nun ist er an den Folgen verstorben.

Der 24-jährige Mexikaner fiel im Kampf gegen seinen Landsmann Alejandro Sanabria schwer angeschlagen auf den Ringboden und wurde in eine Klinik gebracht.

In der Klinik fiel er in eine tiefe Bewusstlosigkeit und wachte nicht mehr auf.


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Sport / Boxen
Schlagworte: Tod, Schlag, Boxen
Quelle: www.sport1.de
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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Boxen   
 
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21.10.2008 20:49 Uhr von rheih
Boxen ist eben doch kein Sport!

Wie viel Boxer müssen noch sterben, bis das erkannt wird????
Kommentar ansehen rheih   
 
+22 | -28
 
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21.10.2008 20:59 Uhr von Andy3268
Hat recht.
Wieso gebt ihr alle nur minuse aber nehmt keine Stellung dazu?
Kommentar ansehen Lass Sie doch   
 
+21 | -19
 
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21.10.2008 21:01 Uhr von meep
ihre Köpfe einschlagen.
Irgendwann wird es soviele Tote gegeben haben, bis der "Sport" schließlich in der Versenkung verschwindet.
Kommentar ansehen + für Rhein.   
 
+22 | -28
 
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21.10.2008 21:08 Uhr von MiefWolke
Stellungnahme:

Er hat einfach recht.

Frauenbeachvolleyball ist Sport, Boxen nicht !!!
Kommentar ansehen @rheih   
 
+48 | -7
 
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21.10.2008 21:14 Uhr von NickMcK
was ist denn dann sport?

weil jemand umgekommen ist soll es verboten werden??

formel 1 gäbe es dann nicht mehr, fussball auch nicht, und die skatspieler in der kneipe die an leberzirrhose sterben...

tragischer fall, aber ich verstehe nicht, dass sofort "verbieten" gebrüllt wird...

p.s.: bin übrigens kein boxer und mache auch sonst keinen kampfsport
Kommentar ansehen ...   
 
+19 | -5
 
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21.10.2008 21:20 Uhr von mustamakkura
Beim Fußball sind auch schon Spieler gestorben, ist Fußball jetzt auch kein Sport?
Kommentar ansehen @NickMcK   
 
+14 | -21
 
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21.10.2008 21:29 Uhr von rheih
Beim Boxen geht es doch darum den Gegner fertig zu machen (tot zu schlagen?) und zwar mit harten Treffer an den Kopf....

Daher wird bei dieser "Sportart" der Tod des Gegners billigend in Kauf genommen...

Und im Ring sind schon viele Boxer gestorben.....

Daher ist Boxen kein Sport sondern im Fall des Falles Mord!

Bei allen anderen Sportarten ist der Sieg das Ziel, aber nicht den Gegner komplett auszuschalten.....
Kommentar ansehen sport   
 
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21.10.2008 21:31 Uhr von ernibert
sport ist mord.....couchpotatos leben länger^^
Kommentar ansehen Amerika   
 
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21.10.2008 21:34 Uhr von Andy3268
hat auch einen Volkssport wenn ihr es so sehen wollt.
Mord wird auch billigend in kauf genommen.
Der Sport heißt kurz und knackig "War".
Das muss ein riesen Spaß machen so viele wie da mitmachen.

[/ironiOff]
Kommentar ansehen jeder kennt das Risiko,   
 
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21.10.2008 21:44 Uhr von Heartless
ein Boxer weiß ganz genau, dass ihn ein Treffer seines Gegners, sei es durch die Härte oder eine (schlechte) Stelle die getroffen wird, verletzt oder sogar getötet werden kann.
Genauso wie ein Formel-1 Pilot weiß, dass er bei nem Unfall drauf gehen kann...
Genauso wie ein Fußballer weiß, dass er die Bänder seiner Beine aufs Spiel setzt wenn er Profi wird...
Genauso wie ein Pilot weiß, dass ein Absturz sein Leben kosten könnte...
usw usw...

Wichtig ist doch, dass das Töten beim Boxen nicht Absicht ist, d.h. dass niemand (außer einigen gestörten vielleicht) möchte, dass jemand beim Boxen stirbt.
Nein, die Zuschauer wollen einfach sehen wer von zwei Personen die ihr halbes Leben dafür trainiert haben am Ende unter einem sehr strengen Regelwerk noch steht.

Mit der Logik einiger Vorredner müssten auch Tierdokus verboten werden, schließlich könnte der Kameramann oder jemand von der Crew dabei auch angefallen werden/sterben.
Kommentar ansehen @ Andy   
 
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21.10.2008 22:57 Uhr von snooptrekkie
Du hast recht mit den Minussen! Ohne Begründung haben die keinen Wert!

Allerdings gehe ich nicht konform mit Rheih, gleich das Boxen abschaffen zu wollen. Dann müßte man die meisten Sportarten abschaffen... Beim Boxen weiß man wenigstens, daß es gefährlich ist, aber ich denke mal, beim Radfahren, Skifahren oder auch Fußball gibt auch jede Menge Schwerverletzte + Tote (da war doch neulich mal was mit einem Torhüter aus einer der unteren Ligen, der sich sämtliche Knochen oberhalb des Kiefers gebrochen hat und mit verschluckter Zunge gerade noch so gerettet werden konnte, mal abgesehen von Möchtegern-Bergsteigern, die auf der Zugspitze oder im Himalaya ums Leben kommen).

Ebenso müßte man dann das Autofahren abschaffen... viel zu gefährlich, selbst wenn man das perfekt beherrscht. Wer Boxen als Sport betreiben will, muß sich des Risikos bewußt sein, daß ist alles, wie bei jeder anderen Tätigkeit.
Kommentar ansehen Wer steigt für Geld überhaupt in den Ring??   
 
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21.10.2008 23:41 Uhr von TheJudger
Ähnliches Massaker bei UFC!

Alles nur Spinner die sich entweder von irgendwelchen Phantasien fürs Kämpfen hinreißen lassen oder eben Geld verdienen wollen!!

Hab selber solche Vollkoffer gekannt, die sind ständig irgendwie auf das Schlagen aus und träumen nur daß sie in den Ring steigen können, egal obs klassisches Boxen, K1 oder eben UFC ist!!
Kommentar ansehen "Boxen ist eben doch kein Sport!"   
 
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22.10.2008 00:35 Uhr von cefirus
So ein Schwachsinn.

Profisportarten haben es ansich, dass der menschliche Körper extrem belastet wird. Verletzungen, wie sie bsw. im Fussballsport auftreten, sind normal häufiger und gefährlicher als im Boxsport. Bänderrisse, Knochenbrüche, was man da schon für böse Fouls mit ansehen musste... aus Fussball müsste demnach das Sport gestrichen und für den Menschen als höchst schädlich deklassifiziert werden.


<<<träumen nur daß sie in den Ring steigen können>>>

Klar, genauso wie Fussballfanatiker sich gerne auf dem Grün sehen, egal ob Bolzplatz oder Kölnarena.


Sport zeichnet sich durch Wettkampf aus... wett-kampf... wo haben viele Sportarten ihren Ursprung?
Kommentar ansehen Sport ist nicht gleichzusetzen mit Kämpfen   
 
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22.10.2008 01:47 Uhr von TheJudger
Eigentlich ein großer Fehler, daß Kampfsport mit den üblichen Sportarten gleichgesetzt wird!

Beim Kampfsport kämpft man nun mal gegen Menschen, und nicht wie üblich nur gegen die Zeit, Ausdauer, Geschicklichkeit, Schnelligkeit.

Das ist der große Unterschied!!

Sport bleibt es ohne weiteres, nur eben mit einigen harten Resultaten, wenn man Fäuste, oder Füße abbekommt!
Kommentar ansehen jesses   
 
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22.10.2008 09:21 Uhr von sluebbers
ich möchte mal wissen, bei welcher sportart noch niemand ums leben gekommen ist.

kampfsportarten sind u.u. gefährlicher (wenn sie professionell ausgeübt werden), aber JEDER kampfsportler ist sich dessen bewusst und geht das risiko FREIWILLIG ein.

ich habe selber taekwondo im vollkontakt gekämpft. bei den turnieren wo ich war, haben sich maximal 1% der teilnehmer so verletzt, dass eine ambulante behandlung nötig war. ich habe nur einmal gesehen, dass jemand ins krankenhaus eingeliefert wurde.
Kommentar ansehen nicht schön sowas zu sehen...   
 
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22.10.2008 09:56 Uhr von RupertBieber
die Risiken sind bekannt. Aber Boxen ist eben "Kampf"-sport, wo es primär darum geht, dem Gegner eins an die Glocke zu hauen...
Vielleicht würde es etwas bringen, wenn sich die Verbände zusammensetzen und ein Alters- u/o Kampfanzahl - Limit vereinbaren würden...oder nach einer bestimmten Anzahl von KO´s darf der Boxer nicht mehr in den Ring...
...ausser auf dem Jahrmarkt, aber dann ist es seine eigene Verantwortung...
das passiert halt immer wieder sowas...tja tragisch. Beim Skifahren sterben auch Leute, beim Fussball, beim Marathonlaufen...
Jeder Sportler, der sich in den Grenzbereich der Höchstleitung begibt, ist sich denke ich bewusst, dass das Eis immer dünner wird...
Kommentar ansehen Unsinn   
 
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22.10.2008 22:24 Uhr von moloche
Schwachsinn zu sagen das Boxen kein Sport ist. Nur weil man es nicht mag braucht man nicht hier solche provokanten Aussagen zu treffen.

Beim Boxen braucht man eine excellente Kondition, ich Leute die machen beim Boxtraining (kämpfen nicht ) mit, weil das Training so effektiv ist.
Kommentar ansehen hmm   
 
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22.10.2008 23:22 Uhr von TheJudger
Kampfsport kann ja nicht gleichgesetzt werden mit anderen Sportarten.

Beim Kampf wird ja darauf abgezielt sein gegenüber zu treffen, am liebsten KO zu schlagen.

Wo hat man denn so einen Unsinn bei Schwimmen, Sprint, Marathon...

Gut, gedopt wird inzwischen bei all diesen Sportarten, weshalb sehr früh schlimme und weitreichende Schäden entstehen können.
Kommentar ansehen @TheJudger   
 
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23.10.2008 15:30 Uhr von cefirus
<<<Beim Kampf wird ja darauf abgezielt sein gegenüber zu treffen, am liebsten KO zu schlagen.>>>

Etz komm, vielleicht noch ein paar mehr schwachmatische Einwände, warum Kampfsport kein Sport sein soll?

Genausowenig wie Ballsport mit Leichtatletiksport gleichzusetzen ist. XX Mann auf dem Feld rennen einer Lederkugel hinterher. Wo gibts den Unsinn bei 100m Hürdenlauf oder Speerwerfen.

Es ist ja wohl selbstredend, dass sich die verschiedenen Sportarten voneinander unterscheiden.

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