Krank durch zu langes Schlafen - Krebs und Depressionen drohen
Forscher der University College Medical School in London haben verkündet, dass es schädlich sei, zu viel zu schlafen.
Bei 10.308 Testpersonen wurden Untersuchungen durchgeführt. Die Probanden schliefen zwischen sechs und acht Stunden pro Nacht. Bei weniger Schlaf stieg das Risiko eines Todes durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 110 Prozent.
Aber auch ein zu langes Schlafen ist schädlich. Bei mehr als acht Stunden Schlaf erhöht sich das Risiko an Krebs oder Depressionen zu sterben um 110 Prozent.
zwischen 6 und 8 Stunden Schlaf ist i.O. Allerdings wußten das wahrscheinlich die meisten schon vorher. Die Studie brachte bloß die Bestätigung der allgemein verbreiteten Erkenntnis. Man merkt es ja eigentlich auch so, wenn ich zu wenig Schlaf hatte, bin ich den ganzen Tag müde, lag ich zu lange im Bett, tut der Rücken weh und man wird irgendwann auch wieder müde. Am besten ist, man steht auf, wenn man aufwacht - und geht am Abend immer zur gleichen Zeit ins Bett (möglichst vor um 10Uhr). Dann richtet sich der Körper das schon so ein, daß er bekommt, was er braucht. Nur sollte man auch aufstehen und sich nicht von der Kälte außerhalb der Bettdecke abschrecken lassen...
Interessant wäre zu wissen, wie hoch das Riskio davor war. 110% von 2 % wäre ja nicht allzu viel. Ebenfalls wäre interessant zu wissen, wieviele der 10308 Testpersonen an Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestorben sind, um diese Forschungsergebnisse zu bestätigen.
Ich wette vielmehr drauf, das BILD wieder zu blöd war richtig aus Fachzeitschriften abzuschreiben.
schlaf fördert viele Krankheiten, wie Herz und psychische diseases. Aber wie sagte Paracelsus im Mittelalter: Ein zuwenig oder ein zuviel ist immer von übel. Dem schließe ich mich gern an.
Ich schlafe immer ab Mitternacht. Da ich morgens nur selten unmittelbar Termine habe, stelle ich mir keinen Wecker. Dennoch werde ich meistens zwischen 5 und 6 Uhr wach, seltener mal bis 7 Uhr. Demzufolge denke ich, dass mein Körper das als ausreichend betrachtet.
Wenn ich mal einen anstrengenden Tag hatte, lege ich mich 20:15 Uhr vor den Fernseher und schlafe irgendwann zeitiger als Mitternacht ein. Dann wache ich auch zwischen 5 und 6 Uhr auf. Dann hat sich der Körper den nötigen zusätzlichen Schlaf eben vor Mitternacht genommen.
Herzinfarkt und Krebs haben sich bei mir noch nicht gemeldet, obwohl ich paar Kilo zuviel habe.
Wird das Risiko wirklich größer oder schlafen Menschen mit einer Veranlagung für Depressionen und Krebs einfach länger ? Wenn ich mal ein "Down" habe, will ich auch nicht aus dem Bett aufstehen !
...ich denk mal die Hauptsache ist, dass man seinen eigenen Schlafrhythmus findet...Und nicht während einer REM-Phase aufwacht. Bei mir sinds in etwa 6 1/2h Schlaf, den ich schon brauche, den Tag zu überstehen...jedoch fällt es auch mir schwer am Abend zu sagen: "so jetzt gehste ins bett" ;) ...Diese Studie klingt interessant, aber sie setzt ja auch voraus, dass Personen bei der Studie gestorben sind, um zu der Erkenntnis zu kommen, dass man bei zu wenig/viel Schlaf eine erhöhte "Sterbeanfälligkeit" hat.
heutzutage wird einem doch geraten nix mehr zu machen... das essen verursacht krebs... wenn du das machst bekommst du krebs... und daran darfst du erst garnich denken, sonst bekommst du krebs... omg... alles angstmacherei...
Kam doch eine News, wo berichtet wurde, das wenn man lange schläft und dazu auch noch Mittagsschlaf macht , das sich das Risiko auf Krebs und Herzatacken um 40% veringert, was ist denn jetzt war?
Ich hoffe die News vor 4 Monaten ansonsten werde ich diese Studie anzeigen wegen Gesundheitsbescädigung auf ein Paar Millionen Euro...D:
Ich muss morgens inmmer um 6:45 aufstehen nja schlafen tu ich so meistens 10~11.. Aufstehen kann ich aber nur sehr schwer weil ich dann jedesmal aus dem Traum gerissen werd und noch totmüde bin..
Das sind wirklich vortreffliche Neuigkeiten für einen mit Schlaflosigkeit geplagten User on board! Wenn dem so ist lebe ich ja eigentlich recht gesund und werde statiitisch gesehen nicht zu dieser Risikogruppe gehören. (Meine Schlafdauer (durchschnittlich gesehen) beträgt sechs Stunden) Kann also zufrieden in die Zukunft blicken. :-)
... das auch auf einen Jahresdurchschnitt runterbrechen? :-) Im Winter könnt ich nur schlafen... ohne Unterbrechung und selbst wenn ich eigentlich genug Schlaf hatte, komm ich morgens sehr schlecht aus den Federn und bin knatschig. Im Sommer dagegen geht das alles wie von alleine und ich springe gutgelaunt in den Tag. :-)
Scheiß News, Scheiß Quelle. Einmal liest man, dass Langschläfer länger leben, dann liest man plötzlich wieder, dass Landschläfer qualvoll und deprimiert an Krebs sterben werden. Was soll das? Solche News sind überflüssig !
Egal welche Studienergebnisse vorliegen, an einem Wochenende schlaf ich mich weiterhin in die Schlafnarkose, wenns sein muss auch mal 10-13 Std. ohne Pause ! Es geht nix über einen ausgeruhten Körper...Während der Woche rennt man der Ruhe sowieso nur hinterher....
verstorben "Sonntags-Frühschöppler" Werner Höfer. Es sagte ein kurzes, tiefes Nickerchen tagsüber und sein Akku ist wieder aufgeladen. Und daran halte ich zum größten Teil und gehe auch nie vor 0100 Uhr ins die Kiste. Ausnahmen bestätigen aber auch hier die Regel :)
Da sieht man es mal wieder: zu viel ist nicht gut, zu wenig auch nicht.
Wenn ich zu viel schlafe, bin ich tagsüber auch im Eimer, zu wenig (ein wenig zu wenig) ist da eher förderlich... aber ist schon interessant, wie der Körper reagiert.
Das mit dem Schlafen ist eine schwierige Sache. Ich muss mich jeden Morgen mit Gewalt dazu zwingen aufzustehen wenn der Wecker klingelt.
Es macht ohnehin keinen Unterschied ob ich noch Stunden weiterschlafe. Ich fühle mich immer gleich beschissen und unerholt wenns ums aufstehen geht. Da kann ich das dann auch direkt hinter mich bringen.
... lange schlafen macht krank. Es droht der TOT! Auch Freizeit macht Depressiv und fördert das Risiko für klausisches Hirnfieber. Also: weniger Schlafen, weniger Freizeit, dann reichen auch 8 Stunden frei zwischen den Arbeitsschichten vollkommen aus.
MfG, ihr Gesundheitsbeauftragter der globalisierten Wirtschaft