AKTIVITÄTEN   mehr...

03.08.04 14:18 Uhr
 4.993
 

Hartz IV - Erster Selbstmord

In Burghausen erhängte sich ein arbeitsloser Mann. Als Motiv für den Selbstmord kommen finanzielle Sorgen in Betracht. Der Mann hatte sich vor einigen Tagen ausrechnen lassen, was er nach Einführung des AG 2 noch bekommen würde.

Bisher erhielt er 600 Euro vom Staat, ab Januar würden es nur noch 331 Euro sein. In seiner Hosentasche fand die Polizei einen Abschiedsbrief, aus dem zu erkennen war, wie verzweifelt er war.

Seine Lebensgefährtin ist sich sicher. Ihr Mann hat sich wegen Hartz IV umgebracht.


WebReporter: Dream77
Rubrik:   Brennpunkte / Todesfälle
Schlagworte: Selbstmord, Hartz IV
Quelle: www.bild.t-online.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das ist schon traurig, das Menschen so verzweifelt sein können und sich wegen Geldsorgen das Leben nehmen.
Refresh |<-- <-   1-25/83   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

83 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen das ist...   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
03.08.2004 15:05 Uhr von worter
etwas was in einem sozialstadt nicht vorkommen dürfte.....was willste machen, wenn die leute noch nicht einmal die 10€ für den doc über haben und deswegen noch nicht einmal zum arzt gehen können und/oder wollen....

das wird noch besser werden.......vor allem wer braucht schon eine Mittelschicht ????

reicht doch wenn es Ober- und Unterschicht gibt....

GB und USA lassen grüßen
Kommentar ansehen :-(   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
03.08.2004 15:09 Uhr von Ferkelwämser
Wenn schon nicht die Arbeitslosigkeit, werden so zumindest die Arbeitslosen beseitigt. Den "Reforminatorn" fehlt es an sozialem Gewissen und menschlichen Feingefühl. Selbstmord macht das Leben zwar auch nicht leichter, aber zu verstehen ist es schon, wenn nach womöglich jahrzehntelangem Berufsleben innerhalb von einem Jahr die wirtschaftliche Existenz auf Sozialhilfeniveau abgewickelt wird und auch eine durch Verzicht angesparte Altersvorsorge vernichtet wird.
Kommentar ansehen Tot mag er ja sein, aber der Rest   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
03.08.2004 15:12 Uhr von maki
ist allerhöchstwahrscheinlich BLÖD-typisch erstunken und erlogen...
Kommentar ansehen @Ferkelwämser   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
03.08.2004 15:20 Uhr von Eierdieb
Richtig: Selbstmord macht das Leben auch nicht leichter. Wegen solcher Sätze lohnt es sich immer wieder SSN zu lesen. :-)
Kommentar ansehen von   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
03.08.2004 15:25 Uhr von privatkanzler
sozialstaat dürfte gar nicht mehr die rede sein
Kommentar ansehen Ferkelwämser, Selbstmord macht das Leben leichter!   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
03.08.2004 15:25 Uhr von lentando
Die wichtigste Motivation für einen Suizid ist das Empfinden, das eigene Leben nicht mehr ertragen zu können.
Oh ja: Selbstmord macht das Leben leichter.

Leider stellen solche Gefühle in den Hintergrund, dass das Leben zuweilen auch überaus angenehm ist und man sich die zukünftigen guten Zeiten mit einer Selbsttötung versagt.

Und dann gibt es da noch solch gemeine Krankheiten, die das Empfinden so durcheinander bringen, dass das "Warum?" von einem Normal-Empfindenen kaum mehr beantwortet werden kann.


Kommentar ansehen Unabhängig was man von Hartz IV hält   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
03.08.2004 15:34 Uhr von dpa
Wieso leben wir eigentlich in einer Gesellschaft in der wir immer andere für unser Unglück verantwortlich machen?

Wie kann man sich als Bürger nur so "abstellen" und auf den Staat verlassen, das die Abhängigkeit Sphären erlangt, die wie in diesem Beispiel äußerst ungesund enden.
Kommentar ansehen der tote war zu dumm zum rechnen !!!!!!!!   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
03.08.2004 15:35 Uhr von amigafan
schlecht informiert....

er schreibt er bekommt bisher 600 euro arbeitslosenhilfe.
davon hat er gegebenenfalls a.) seine miete zu bezahlen , b.) strom c.) wasser, heizung + andere nebenkosten _UND_ muss dann d.) von dem was davon überbleibt noch leben.

viele scheinen immer noch nicht gecheckt zu haben,
das die 331 bzw. 345 euro nur die lebenshaltungskosten sind. _zusätzlich_ (!) werden noch die kosten für miete, strom und nebenkosten übernommen.
wer jetzt mal lust hat das mal auf bzw. zusammenrechnet wird sehen das sich nicht viel ändert.

ich kenne einige , die mit in etwa oben genannten
beträgen über die runden kommen (muessen)
und diese werden ab 1.januar garantiert nicht weniger haben als jetzt auch ... rein rechnisch je nach miete (bis 50qm) sogar noch ein paar euros mehr als jetzt.

bevor man sich also umbringt oder die scheisse der bild-zeitung glaubt sollte man sich erstmal vernünftig informieren.

Kommentar ansehen ja @amiga - informieren   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
03.08.2004 15:47 Uhr von Ferkelwämser
denn es geht bei weitem nicht nur um die Reduzierung der monatlichen Zahlung (wobei von den 330 Euronen auch noch bewerbungskosten abgehen).

Neu ist die drastisch verschärfte Anrechnung von Vermögen wie Altersvorsorge, Notgroschen nicht nur beim Betroffenen selber, auch bei Angehörigen wie Kinder, FreundIn, Ehepartner, Eltern so man mit ihnen unter einem Dach wohnt. Teilweise Personengruppen, die rechtlich noch nicht einmal unterhaltspflichtig sind.

Was meinst du wie entwürdigend es für jemanden nach langer Beruftätigkeit ist, wenn bspw. Freund oder Freundin mit denen Er / Sie frisch zusammengezogen ist nicht nur Miete und Lebensmittel alleine zahlen müssen und sogar noch für Krankenkasse und Bewerbungskosten zahlen müssen - nachdem vorher deren Altersvorsorge und Notgroschen verbraucht werden mußten. Wegen jedem Friseurbesuch, Busticket Geld zuteilen lassen.
Und hast du die News mit den Sparbüchern der Kinder gelesen?

Nein, meen Jung, es geht weit über die höhe monatlicher Zahlungen hinaus.

P.S. die von dir zitierten Bild & Co. sind übrigens Scharfmacher gegen den Sozialstaat.
Kommentar ansehen @amiga_fan   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
03.08.2004 16:18 Uhr von «azero»
Soll ich jetzt antworten mit

"amiga_fan ist zu dumm zum lesen!!!!!!"?

§ 22 SGB II (Auszug)

> in Höhe der tatsächlichen Aufwendungen
> erbracht, soweit diese angemessen sind.

(Was "angemessen" ist, wird von deinen Fürsten festgelegt. Soll ich die auch zitieren, oder schaffst du das allein?)

> Vor Abschluss eines Vertrages über eine
> neue Unterkunft soll der erwerbsfähige Hilfebedürftige
> die Zusicherung des kommunalen Trägers
> zu den Aufwendungen für die neue Unterkunft
> einholen. Der kommunale Träger ist nur zur
> Zusicherung verpflichtet, wenn der Umzug erforderlich
> ist und die Aufwendungen für die neue
> Unterkunft angemessen sind.

Ziehst du ohne Erlaubnis deiner Fürsten um, weil dir das Wasser der Donau so gut gefällt, oder weil du hoffst, in Berlin eher Arbeit zu bekommen, dann kann´s ganz schnell Essig sein mit "Unterstützung".

Im Übrigen gibt´s hier (http://www.pds-nb.de/...) eine schöne Auflistung, wie es Herrn Scholz (MdB, ca. 10.000 Euro netto/Monat) vorschwebt, mit 331 Euro (Ost) auszukommen.

...
Kommentar ansehen der Mann tut mir sehr schrecklich leid, und auch   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
03.08.2004 16:19 Uhr von Achtung_Virus
den anderen die über so eine Situation nachdenken, bevor ihr euch selber tötet, tötet lieber die verantwortlichen.
es ist leicht gesagt und getan und dahin gestellt, es geht aber hier nicht um weniger bekommen oder das sich da nix ändert, sondern um die Soziale Erniedrigung, ende diesen Monat bin auch ich Arbeitslos, habe aber auch schon über das eine und des andere nach gedacht, also ich rede nicht vom Selbstmord, sondern andere Sachen wie ich mich z.B. bereichern kann.
Also wenn es bei mir soweit ist, das ich dann zum Sozialamt gehen muss, werde ich erst gar nicht hingehen, ich Studiere zurzeit das ganze Rechtssystem, um Lücken zu finden wo ich ungeschoren Kole machen kann, ohne das man mich belangen oder sehr gering bestrafen kann, diese werden ich zum Wohle meiner Familie tun, werde mich nicht zum Wohle des Staates zum Sklaven machen.

Ich weiß nur eins, wer irgendwann einmal ins Soziale netz geriet der kommt da so leicht nicht mehr raus, bis man einen Job gefunden hat, hat man bereits alles verlosen wozu man noch arbeiten gehen muss, soll das den alles von vorne anfangen? Sagen wir mal einer hat seinen Job verloren wie auch immer, erst muss er sein Erspartes aufbrauchen, wofür er 10 Jahre oder mehr gespart hat, um seine Rente bisschen erträglicher zu machen, nach 2 bis 3 Jahren hat er alles aufgebraucht auch seine Versicherungen sind futsch, erst dann bekommt er was vom Staat seine Zuschüsse, also da überlegt man sich 3 mal, ob man da wieder arbeiten geht, da ist man bereits ins Soziale Netz gebunden, da ist halt die oder jenige Auflage die man erfüllen muss, und gut ist, das Renten alter ist nicht weit, man hat ehe nix mehr wofür man Arbeiten geht, DA IST MAN BEREITS IN DER RENTE ;-)
Kommentar ansehen Zum Nachdenken   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
03.08.2004 16:25 Uhr von NORIAH
Das wird nicht der letzte Fall sein. Solange man der Meinung ist, sich auf der "sicheren Seite" zu befinden, mag es der eine oder andere vielleicht nicht verstehen. Das kann sich jedoch schnell ändern - und dann?
Es hat Jahre gedauert, ein sicheres Sozialnetz aufzubauen und jetzt wird alles mit billigen Ausreden zerstört. Man sollte nicht so schnell urteilen
Kommentar ansehen ooh ja das Leben ist soo ungerecht!   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
03.08.2004 16:28 Uhr von Luthic

Der Sozialstaat wird nicht reduziert oder abgeschafft, ersit gescheitert und hat uns in den wirtschaftlichen Ruin gezogen. So konnte es nicht weitergehen, sollen künftige Generationen die zusätzlichen 300euro dieses Mannes bezahlen?
Tja die Leute müssen halt begreifen, daß sie jetz allein für ihr Handeln geradestehen müssen.
Kommentar ansehen traurig   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
03.08.2004 16:29 Uhr von KotteTHC
und es wird nicht bei dieser person bleiben. ich seh doch auch schwarz wenn ich an meine zukunft in deutschland denke. ich seh echt keinen einzigen lichtstreifen, deutschland sollte sich in mordor umbennen.
Kommentar ansehen @ ferkel   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
03.08.2004 16:33 Uhr von xophros
´Den "Reforminatorn" fehlt es an sozialem Gewissen...´

Wieder mal jemand der sein Sprachniveau dem Niveau der Informationsquelle anpasst.

Wie wär´s mit "Reformatoren"?
Schon mal gehört was in Deutschland um 1500 abging?! Da kam dieses Wort doch schon mal vor, oder? Aber das weiss natürlich keiner mehr...
Is´ ja schon sooooo lange her, was interessiert mich deutsche Geschichte... Ich will ja nur ein paar schlechte News verbreiten bei ssn...
Kommentar ansehen schlimm   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
03.08.2004 16:37 Uhr von A_I_R_O_W
wenn jemand Selbstmord begeht weil er seine Zukunft auf einem Stück Papier sieht und dann ein Weiterleben als sinnlos errachtet :-/ so etwas sollte es nicht geben...

@Virus

viel Glück bei der Jobsuche
Kommentar ansehen fragezeichen @ azero   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
03.08.2004 16:39 Uhr von amigafan
schoen was du da geschrieben hast, aber wo ist da
der bezug zu dem was ich schrieb ?! und _nein_ amigafan ist nicht zu dumm zum lesen, aber du anscheinend zu verstehen.

ich habe bezug auf den konkreten fall genommen, bzw.
als beispiel 600 € ALO , eigene wohnung !!!

von deinem umzugsbeispiel hat kein mensch gesprochen. ????

ebensowenig wie / ich ziehe mit der freundin / ehepartner zusammen und thema sparbuch der kinder..
natuerlich sind das weitere einschränkungen

im übrigen wurden auch schon früher bei langzeitarbeitslosen und sozialhilfeempfängern vermögen und ersparnisse angerechnet.. oder meint ihr von unseren millionen stütze-beziehern hat jeder nen haus in der karibik und 100.000 euro patte aufm sparbuch ?!

natürlich gibt es weitere einsparungen, aber ich denke
beim grossteil der langzeitarbeitslosen und vorallem sozialhilfe empfängern wird sich in sachen leistungsbezug nicht soviel ändern !
Kommentar ansehen @xophros   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
03.08.2004 16:43 Uhr von Ferkelwämser
Jawoll Herr Oberlehrer !

"Wie wär´s mit "Reformatoren"?
Schon mal gehört was in Deutschland um 1500 abging?! Da kam dieses Wort doch schon mal vor, oder?"

Und genau aus diesem Grund habe ich es nicht benutzt, denn das wäre grob unbillig gegenüber wirklichen Reformatoren.

Da wir gerade bei gegenseitigen Belehrungen sind: Reformen sind im Sinne des Wortes "eine planvolle Veränderung, mit dem Ziel der Verbesserung bestehender Mißstände.".

Davon kann bei den Hartz Programmen wohl kaum die Rede sein, denn es handelt sich lediglich um ein Sammelsurium von Kürzungsmaßnahmen ohne Verbesserung und Lösung der Kernprobleme.
Daher die etwas blumige Umschreibung für die Akteure.

Da du dir alleine diesen Punkt herauspicken mußtest, deute ich das mal als Zustimmung für die anderen Ausführungen.
Kommentar ansehen quellen frage   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
03.08.2004 16:48 Uhr von VR6_heizer
leute quelle ist die qualitativ hochwertige, neutrale und international anerkannte BLOED ZEITUNG! nicht alles ernst nehmen was die so schreiben;)
Kommentar ansehen @Luthic   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
03.08.2004 17:07 Uhr von Haggismchaggis
Handeln hat Rahmenbedingungen, du Leuchte...
Kommentar ansehen hmmm?!!   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
03.08.2004 17:12 Uhr von schlafmohn
das war mit absoluter sicherheit nicht der letze suicid,...der begriff "reform" ist eine beleidigung für alle wirklich gelungenen reformen,...bin selber sozi-empfänger, deshalb trifft mich das mit den formularen nicht (oder noch nicht, wer weiß was die sich noch alles für dinge einfallen lassen)

meine aufrechnung sieht so aus:

sozi: 340 € (hilfe zum lebensunterhalt)
mietzuschuss: 99 € (nichts ist mit "miete wird komplett übernommen")

miete: 265 € (25 qm, warm, @schreier "billigere suchen" hier gibts keine)
tv, telefon: ca. 60 €
kfz rate: 120€
kfz versich: 130€ ( 120 %)
essen: 80€
sonstiges: 50€ (unvorhergesehene ausgaben)

bleibt ein minus von 265 €

ohne meine familie die mir unter die arme greift könnte ich mich dem armen kerl gleich anschliessen

ok ich könnte vielleicht das auto abstoßen aber ohne auto = mobil= vorraussetzung für jobs gibts auch keinen job und ohne job kann man sich nur schwer ein auto leisten = ein teufelskreis

ich hoffe das die meisten nun merken das nicht alle sozis nur schmarotzer sind, die allermeisten suchen verzweifelt einen job, ich auch aber leider mit wenig erfolg....und dann noch solche dinger wie diese reform machens auch nicht unbedingt leichter, oder ??


Kommentar ansehen Da haben es die Politiker ja geschafft   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
03.08.2004 17:19 Uhr von kunibert2
Hat doch geklappt. Fast jeder der noch das Glück hat eine unbefristeten Arbeitsplatz zu haben regt sich über die ganzen "Sozialschmarotzer" auf, die mit den paar Kröten, die ihnen der Staat noch vor die Füße wirft, nicht auskommten. Bild und Co.(Vera am Mittag) haben ja auch jeden zweiten Tag einen Arbeitslosen in der Zeitung oder im TV, der vom Staat mindestens 2000 Euro monatlich und 6 Wochen Urlaub auf Malle geschenkt bekommt. Wer ein wenig in der Materie steckt wird wissen wie schwer es schon heute ist, mit dem Sozialhilfesatz auszukommen. Bald werden wir einen schönen Bürgerkrieg in Deutschland haben, weil die einen nichts mehr zu fressen haben- und alle anderen den Rest. Freuen wir uns drauf! Danke Herr Schröder, bleiben Sie doch bitte in Italien!!!
Kommentar ansehen @ schlafmohn   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
03.08.2004 17:19 Uhr von Dream77
binich jetzt total falsch informiert oder dürfen sozial hilfe empfänger kein Auto haben??

So is das zumindest bei einer bekannten. Die ist sozialhilfe empfängerin, alleinerziehend 2 kleine Kinder, und darf nur ein auto haben weil ihr Sohn starker epileptiker ist. Also eine Sonderreglung so zu sagen
Kommentar ansehen Man müßte   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
03.08.2004 17:24 Uhr von pupanz
Politiker und Pseudo Global Player arbeitslos machen und sie an ihren eigenen Gesetzen leiden lassen.

Ich würde mit freuden den Stuhl des "Arbeitsagentur-mitarbeiters" besteigen, den das Volk soeben in die Wüste versetzt hat und dem Hartz seine gehartze Sozialpolitik am realen Leben vorrechne. Der bekäm erst einmal 20 Jahre keinen Pfennig und einen neuen Job erst gar nicht. Der ist nämlich schon über 50, und da gibbet nix mehr in der freien Wirtschaft. (In den ParteiPolitiken sieht die Sache anders aus!) Warum stand denn Schröderman vor Jahren am Zaun und rief "ich will hier rein?"

Politik in D zumal Wirtschaftspolitik ist echt nur noch verharzte K***. Das wird noch böser enden, für den einzelnen (Pardon, natürlich nur Geldmäßig und sozial schwachen) am Ende bei den Verursachern: Politiker und Wirtschaftsmanager.


Es lebe die Revolution...
Kommentar ansehen @schlafmohn   
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
03.08.2004 17:29 Uhr von KingBO
Ich weiß ja ned wo du wohnst, aber ich arbeite seit 11 Jahren (fast) ohne unterbrechung, und ich hab bis auf wenige Monate noch nie ein Auto besessen!Und als ich mal für ein halbes Jahr kein Job hatte, und mir das Auto nicht leisten konnte, hab ichs auch abgeben, und besitze bis heute keins mehr!

greetz...BO!

Refresh |<-- <-   1-25/83   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2010 ShortNews GmbH & Co. KG

impressum | agb | archiv | quellen | shortbooks-archiv | usenet