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USA: Zu viele Toilettengänge - Schwangere Frau gefeuert

Weil eine schwangere Frau in den USA während der Arbeit zu oft auf die Toilette ging, hat ihr Arbeitgeber reagiert und sie gefeuert.

Dabei ist es normal, dass in einer Schwangerschaft ein erhöhter Harndrang auftreten kann. Ihr Arbeitgeber, ein Dienstleister für Bank- und Kreditkartenabrechnungen, forderte die Schwangere auf zu kündigen.

Als sie sich weigerte, kam die Entlassung. Ein Gericht muss nun in dieser Sache entscheiden.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft / Arbeitsmarkt
Schlagworte: USA, Frau, Toilette, Schwangere
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com
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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2012 11:45 Uhr von neminem
 
+18 | -2
 
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"Ihr Arbeitgeber, ein Dienstleister für Bank- und Kreditkartenabrechnungen, forderte die Schwangere auf zu kündigen."

Ich verstehe nicht, warum das jemals jemand machen sollte. Halten die ihre Leute für so dumm? Warum stellen sie sie dann überhaupt ein?
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15.12.2012 12:01 Uhr von Johnny Cache
 
+7 | -23
 
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15.12.2012 12:46 Uhr von Gorli
 
+10 | -2
 
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Ich verstehe eh nicht warum sich die Arbeitgeber an den Toilettengängen so aufhängen. Selbst wenn jemand Durchfall hat und halt 2 von 8 Stunden auf der Toilette hängt, herrgott seis halt so. Man kann ja einfach Metalldrähte in die Kacheln einbauen um so Wlan und Mobil-DSL abzufangen und so Toilettendaddler zu verhindern, aber was bringts denn die Leute vom entleeren abzuhalten. Besser und mehr arbeiten die davon auch nicht.
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15.12.2012 13:04 Uhr von Suffkopp
 
+9 | -6
 
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Braucht man eine besondere Bildung um teilweise den Schmarrn der hier kommtiert wird zu verstehen?
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15.12.2012 13:43 Uhr von Suffkopp
 
+7 | -2
 
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@Graf.Drackula - ob Ironie oder nicht. Man kann nur hoffen das Du nie Kinder bekommst bei der verqueren Ausdrucksweise - und das ist noch nett gesagt.
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15.12.2012 14:24 Uhr von Borgir
 
+2 | -5
 
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Unfassbar. Die USA sind eben auch nur eine Bananenrepublik in der jeder machen kann was er will.
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15.12.2012 14:35 Uhr von Suffkopp
 
+4 | -2
 
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@Graf.Crackula - wer sagt das ich Dich nicht mag? Mögen oder Nicht-Mögen kann man doch nur Leute die man kennt. Und ich kenn Dich nicht.

@Borgir - ich hör sie schon wieder trapsen - die Verschwörungstheorie

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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15.12.2012 16:40 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -1
 
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Prof. Jung sagte sinngemäß: "Du mußt die Leute schon mögen, wenn du willst, daß man dich mag."
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15.12.2012 17:25 Uhr von neisi
 
+1 | -0
 
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Versteckter Stellenabbau.
Wozu braucht es überhaupt Bänker, das können Computer besser!
Aber Computer können nur rechnen, nicht spekulieren und auch nicht lügen...
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15.12.2012 19:22 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -0
 
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@Graf - dann machst Du irgendwas falsch. Aber ich mag Deine Art
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15.12.2012 20:13 Uhr von Petabyte-SSD
 
+0 | -0
 
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Wenn der Mitarbeiter auf eigenem Wunsch ausscheidet.... WÜRG...
Toilettengänge... Ausscheidet...
Irgendwie bring ich das in Verbindung :)
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15.12.2012 21:24 Uhr von coco01
 
+2 | -0
 
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Leider weiss man nicht wie oft die Frau auf die Toilette gegangen ist. Wenn sie zwanzig mal zu Toilette rennt ist sie eher ein Last bzw. unnötige Kosten für die Firma.
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15.12.2012 22:10 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+3 | -0
 
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Der Kapitalismus ist eine geile Sache wenn es in einem gerechten System zugeht.

Ich hoffe für die Frau auf eine Millionenentschädigung, damit der Schweineladen seine gerechte Strafe bekommt.
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15.12.2012 23:52 Uhr von CrazyWolf1981
 
+4 | -0
 
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Glückwunsch an den Arbeitgeber, der jetzt durch das Verfahren in der Öffentlichkeit wohl mit einem Imageschaden rechnen darf.
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16.12.2012 14:24 Uhr von Rychveldir
 
+0 | -0
 
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"Leider weiss man nicht wie oft die Frau auf die Toilette gegangen ist. Wenn sie zwanzig mal zu Toilette rennt ist sie eher ein Last bzw. unnötige Kosten für die Firma. "

Völlig richtig. Und man weiß auch sonst nichts. Wenn sie vorher schon faul und unhöflich war, dann ist so etwas ein willkommener Vorwand, sie ohne Kosten und fristlos zu entlassen. Oft ist an solchen Geschichten wesentlich mehr dran, als ein geldgeiler und herzloser Vorgesetzter.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]
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16.12.2012 18:29 Uhr von aniko
 
+0 | -0
 
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@hoenigpoenoekel

richtig!
Genauso diese Manager, diese Verbrecher, moderne Sklavenhalter, die verbrecherische Weise
die Menschen heraus nehmen. Wie z.B. in Island 10 Tausende klein Einleger die ihre Einlagen zwischen 1 000 und 20 000 Euro wegen der englischen Banken verloren haben.
Unsere Regierungen, ob rechts oder links warenund sind schuetzen und stuetzen Banken, Industrie, Versicherungen etc. Die sacken Milliarden ein. FDP
gegen jegliche Regulierung des Grosskapitals. Und das Volk? Na ja, bewerte ich sein Geistiges Vermoegen lieber nicht. Es wir abgelenkt durch Hetzparolen. Mal die Alten gegen jungen , mal arbeitende gegen Arbeitslosen, mal Deutsche gegen Auslaender etc. und die Fallen rein.

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