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Kampf um Suhrkamp-Verlag: Bundespräsident Joachim Gauck soll vermitteln

Beim renommierten und traditionsreichen Verlagshaus Suhrkamp spielt sich derzeit ein romanreifes Gerichtsdrama ab, bei dem die Chefin Ulla Unseld-Berkéwic ihren Posten räumen musste und ein Konkurrent das Feld übernehmen will (ShortNews berichtete).

Nun mischen sich auch Autoren des Verlags in den Kampf ein, denn Adolf Muschg fordert den Bundespräsidenen Joachim Gauck auf, sich in die Angelegenheit einzumischen.

"Ich sage jetzt etwas ganz Kühnes, aber ich finde, es wäre keine unpassende Rolle für den heutigen Bundespräsidenten", so Muschg.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur / Literatur & Bücher
Schlagworte: Kampf, Bundespräsident, Verlag, Joachim Gauck, Vermittler, Suhrkamp
Quelle: www.n-tv.de

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15.12.2012 04:43 Uhr von meisterthomas
 
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Wirtschaft — Krieg mit anderen Mitteln!

Der Suhrkamp Verlag ist nun schon seit den achtziger Jahren dabei, sich selbst zu zerfleischen und nicht etwa erst seit dem Ulla Unseld-Berkéwic Geschäftsführerin war.
Da etwas befrieden wollen, heißt nichts andres, als dieses Gemetzel zu legitimieren, sofern es wie eine unendliche Geschichte im Verborgenen verläuft.

Nein, wer diesen Verlag erhalten will, muss sehen, dass auch noch etwas von ihm übrig bleibt. Muss den Sieg wollen und den Krieg zwischen den Eignern, nun auch mit all seinen Verlusten bejahen.

[ nachträglich editiert von meisterthomas ]

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