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Die US-Armee rechtfertigt Tötung von Kindern

Im Oktober sind bei einem Luftanschlag in Afghanistan drei Kinder im Alter von acht, zehn und zwölf Jahren während ihrer Suche auf Tierkot, das im Süden des Landes als Brennmaterial genutzt wird, getötet worden. Bestätigt wurde dieser Einsatz auf die "drei Aufständischen" ebenfalls von der ISAF.

"Die Military Times" rechtfertigt den Angriff damit, dass die Kinder von der Taliban ausgebildet worden seien und dass sie Löcher in die Wüste gruben, um improvisierte Sprengsätze einzugraben.

Es würden nicht nur nach Männern im Militäralter, sondern auch nach Kindern gesucht, die potenziell feindliche Absichten haben könnten.


WebReporter: Memphis87
Rubrik:   Politik / Militär
Schlagworte: Kind, Taliban, Armee, Tötung, US-Armee
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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48 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2012 14:15 Uhr von Memphis87
 
+19 | -22
 
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Und jetzt wo sie alles ins Chaos gestürzt haben, verschwinden sie einfach und die Höhlenmenschen kommen aus den Löchern raus die den Islam so ausleben wie sie es wollen. Auch wenn es falsch ist.
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13.12.2012 14:21 Uhr von deus.ex.machina
 
+30 | -9
 
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"potenziell feindliche Absichten" wie unterscheidet man die vom Kollateralschaden? Eine Halbe Millionen hat man davon bereits produziert.
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13.12.2012 14:29 Uhr von Pils28
 
+58 | -17
 
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Die Amis kennen keinen Kollateralschaden mehr. Bei denen ist per Definition schon jeder Mann ein Kombatant und nun wohl auch Kinder. Bald drücken sie auch noch toten Frauen eine Schaufel in die Hand und schon sind das auch keine Zivilisten mehr. Aber es sind ja die Guten. Daher dürfen sie als einzige Splittergranaten produzieren, Uranmunition verschießen, Atombomben testen und Zivilisten töten.
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13.12.2012 14:32 Uhr von dadl
 
+12 | -6
 
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@deus.ex.machina

der Unterschied ist folgender... wenn ich absichtlich auf Unschuldige schieße haben die potentiell feindliche Absichten gehabt... wenn ich auf einen Geiselnehmer schieße und die Geisel töte ist das Kollateralschaden...
Also nur abhängig davon wen ich eigentlich treffen wollte.

Im Übrigen ist das in den RoE der Bundeswehr so ähnlich geschrieben:
"...jemand jetzt, oder in Zukunft, der Bundeswehr, oder ihren Angehörigen, schaden zufügen könnte/wollte."
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13.12.2012 14:34 Uhr von Memphis87
 
+14 | -17
 
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Mit meinem ersten kommentar meinte ich, das die Taliban den Islam falsch auslegen und nicht ernst nehmen.Ich wollte nicht behaupten das der Islam falsch sei.
Ps: Falls ich deswegen geminust werde,Minusse sind mir schnuppe, bin Selbstbewusst genug um eine Meinung zu haben und damit Standhaft zu bleiben
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13.12.2012 14:35 Uhr von Katzee
 
+15 | -16
 
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Geht es noch charakterloser? Weltweit versuchen Hilfsorganisationen Kindersoldaten umzuerziehen, damit sie wieder ein relativ normales Leben führen können. Die Kinder Afghanistans bekommen diese Chance wohl nicht, da sie von den US-Besatzungstruppen "vorsorglich" abgeknallt werden. Das gibt dem von G. W. Bush geprägten Begriff des "Präventivkriegs" einen noch perverseren Beigeschmack: Bring heute die Kinder um, dann hast Du morgen weniger erwachsene Gegner.

[ nachträglich editiert von Katzee ]
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13.12.2012 14:40 Uhr von maxyking
 
+21 | -12
 
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wer ist hier schuld ?? die USA die ihre Strategie anpassen müssen um auf gegebene gefahren zu reagieren oder die Taliban die Kinder ausbilden und keine Skrupel haben diese für sich Kämpfen zu Lassen.
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13.12.2012 14:52 Uhr von Zeus35
 
+12 | -18
 
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@ maxyking
Und hätten die USA nicht wieder mal ein Land einfach angegriffen und besetzt, müssten diese Mörder sich nicht gegen Guerilla-Kämpfer zur Wehr setzen.

Wohl ein wenig vergessen wer ein Recht auf dieses Land hat, und wer der feindliche Aggressor ist.
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13.12.2012 15:13 Uhr von STN
 
+19 | -10
 
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Im Kosovo habe ich so etwas erlebt.... ein ca. 10 Jähriger Junge hat zwei Granaten unter unseren Schützenpanzer geworfen...
Wenns nötig gewesen wäre, hätte ich den weggepustet um mich und alle anderen zu schützen. Das Kind sein schütz einen davor nicht.

Wenn das ein normales Auto gewesen wäre, hätte es sicherlich mehrere tote gegeben.
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13.12.2012 15:33 Uhr von teslaNova
 
+11 | -11
 
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Sind die total degeneriert oder wie? Die sollen sich da einfach verpissen. Die sind ins Land einmaschiert und metzeln alles nieder und wundern sich dann, dass es Leute gibt, die sich dagegen wehren, weil diese eben nicht einsehen, ihre ganzen Ressourcen zu verschenken. Was würden sich die Amerikaner denken, wenn es genau andersherum laufen würde? Dreckspack. Einfach verlogen und das schlimmste an allem: Der Westen hält aus Loyalität zusammen.

Am schlimmsten sind ja die ganzen US-Bürger, die den Soldaten noch danken für ihren - hirnlosen - Einsatz. Raffen die eigentlich G A R N I C H TS? "Danke, dass Du unser Land vor imaginären Feinden verteidigt hast für Werte die Du nicht kapierst.". Okay, mag sein dass div. Feinde existieren, aber auch nur, weil die o.g. Strategie angewand wurde. Da macht man sich dann nunmal Feinde.

[ nachträglich editiert von teslaNova ]
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13.12.2012 15:34 Uhr von dommen
 
+4 | -4
 
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Egal was Medien propagieren und egal wie oft Politiker aller Länder versuchen, Kriegsvorgänge mit Wörtern wie "innenpolitisch asymmetrische Situation in bestimmten Regionen" so zu abstrahieren, dass man denken könnte, es handle sich um ein virtuelles Strategiespiel. Am Schluss ist es immer noch ein dreckiger Mann-gegen-Mann-Kampf, bei dem es heisst: "Entweder ich oder der andere." Gewalt schafft in solch traumatischen Situationen Sicherheit, es ist abartig aber ein Faktum, für dass es kein Schönreden gibt. Und wer jetzt mit auklärerischem Gedankengut kommt und davon redet, man müsse an die menschliche Vernunft appellieren, diplomatisch vorgehen, Gewalt nicht als Lösung akzeptieren dem sei gesagt: Das stimmt! Solange man im sicheren eigenen Land lebt und es sich leisten kann, solche Gedanken auszuführen und umzusetzen (was man m.E. auch ganz tun sollte!). Aber wenn in permanenter Angst um das eigene Leben agiert, will nur noch eines: Schnell und Sicher handeln und so schnell wie möglichst raus. Wenns drauf ankommt, sein eigenes Leben und das Anderer zu wahren, drückt auch der grösste Pazifist den Abzug, egal was ihm vor die Flinte läuft. Frau, Kind, Man oder Hund mit Bombengürtel. Die Kriegstreiber wissen das, die Generäle wissen das und wisst ihr was? Das wissen sogar die Soldaten, wenn man sie gegen ihren Willen einzieht und von ihrer Familie weg nimmt, um sie an der Front zu verheizen. Das hat nichts mit dem Machtanspruch der Amis zu tun oder mit Zieldurchsetzung oder mit politischen Pamphleten wie :"Demokratie ist der einzige Weg". DAS ist Krieg. Krieg ist und bleibt eine dreckige Sache, in der weder Vernunft, noch Nächstenliebe noch rationale Denkweisen platz haben, und jeden darin involvierten Menschen als moralische und juristische Person zerstört. Und zwar für immer.

[ nachträglich editiert von dommen ]
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13.12.2012 15:40 Uhr von teslaNova
 
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@dommen

Richtig, doch Du setzt da recht spät an. Es muss erst, jedenfalls hier in diesem Fall, garnicht interveniert werden. Die sollen sich einfach aus den Angelegenheiten anderer heraushalten, aber das kann die US-Armee ja nicht und deswegen schiessen diese eben auch auf Kinder, die von den Rebellen in div. Ländern als Chance gesehen werden, sich zu verteidigen. Das ist traurig, aber noch lange nicht so traurig wie jemanden zu soetwas zu drängen.
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13.12.2012 15:48 Uhr von ElChefo
 
+11 | -5
 
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Zeus


Bevor du so toll klingende, aber inhaltlich falsche Posts verfasst, solltest du dich erstmal mit der Materie beschäftigen. Die Taliban sind wohl die Letzten, die a) willkommen sind und b) ein Recht auf dieses Land haben.
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13.12.2012 15:52 Uhr von Gnarf456
 
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Kind oder nicht, wenn jemand versucht, den Soldaten Schaden zuzufügen, hat er es nicht anders verdient.
Das Phänomen "Kindheit" ist nur ein Konstrukt, "Kind" zu sein bedeutet überall was anderes, man Denke nur an das Alter für Führerschein und Alkoholkonsum im Verleich Deutschland und USA. Und noch vor wenigen hundert Jahren war das Prinzip Kindheit gar nichr wirklich bekannt, da hat das, was man heute "Kinder" nennt, Armeen in den Krieg geführt...
Die Taliban haben ja auch keine Gnade mit Kombatanten, die in ihren Augen keine mündigen Personen sind (z.B. US-Soldatinnen), warum sollten die westlichen Armeen dann ihre Moralvorstellungen hinsichtlich Kindern für die Islamisten gelten lassen?
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13.12.2012 16:03 Uhr von sooma
 
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"Die Kinder Afghanistans bekommen diese Chance wohl nicht, da sie von den US-Besatzungstruppen "vorsorglich" abgeknallt werden."

Das stimmt aber so nicht - UNICEF z.B. macht ein gutes Geschäft damit.
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13.12.2012 16:12 Uhr von MurrayXVII
 
+4 | -8
 
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"If it is not the american flag it could be a bomb"...

3 Kinder getötet weil sie vielleicht unter Umständen möglicher Weise was mit den Taliban zu tun haben könnten...im Zweifel für den Angeklagten gilt wohl nur wenn er Amerikaner ist...

Ich zitier mal Samsas Traum: Siehst du die Soldaten...die die schießen und nicht fragen? Lieber Gott lass sie nochmehr von ihnen tot nach Hause tragen!
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13.12.2012 16:44 Uhr von Endgegner
 
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Die Überschrift ist wirklich sehr objektiv, da weiß einer dass die US-Army Kinder noch mehr hasst als Peter Lustig.

Es ist doch so, dass es in jeder Armee schiesswütige Verrückte gibt. Ich bin mir sicher die Verantwortlichen wurden gerügt. Von diesen bedauernswerten Zivilopfern auf das gesamte Militär von Amerika zu schließen ist doof und chauvinistisch. Ich würde fast darauf wetten dass die Deutschen in Afghanistan prozentual genauso viele Zivilisten töten wie die Amis.
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13.12.2012 17:05 Uhr von iMike
 
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Ich frage mich, was diese Militär-Schweine genommen haben oder ob sie hypnotisiert wurden... Diese Menschen tun mir eigentlich Leid. Wie krank muss man bloß sein, um sowas für den Imperialismus und den Kapitalismus zu tun. Die meisten Menschen sind das gefährlichste Virus auf Erden.


[edit]
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13.12.2012 17:11 Uhr von LastButNotLeast
 
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@dadl:

Wenn du hier von den RoE der Bw sprichst, dann kannst du auch noch den Zusatz (der übrigens auf der Taschenkarte in den Grundsätzen vermerkt ist) dazupacken:

„Der Einsatz der Schusswaffe oder anderer Mittel, bei denen Lebensgefahr oder eine schwere körperliche Beeinträchtigung unbeteiligter Personen nicht ausgeschlossen werden kann, ist nur dann erlaubt, wenn eine unmittelbare Gefahr für Leib und Leben auf andere Weise nicht abgewendet werden kann.“

Man muss hier klar definieren zwischen der Bundeswehr und der ISAF. Auch wenn die Bundeswehr bei der ISAF eingesetzt wird, sprechen wir hier von der ISAF und nicht von der Bw.
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13.12.2012 17:43 Uhr von steffi78
 
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@Elchefo
unabhängig davon ob die taliban im land gewollt sind von der bevölkerung oder nicht, die USA haben faktisch in diesem land niemals was zu suchen gehabt, sie sind dort eingefallen als eine feindlcihe macht von aussen , niemand hat die USA gebeten dort die "demokratie" zu bringen oder "den frieden" oder sontswas was die medien gerne herunterbeten in diesem zusammenhang.

Die Taliban in diesem land waren sicherlich nciht das was die bevölkerung im grossen stil gewollt hat, allerdings haben die taliban durch die USA noch merh zualuf erhalten als vorher ebenso wie die USA in diesem land weit mehr probleme verursacht haben als anders was.

Wer hat denn deiner anischt nach ein recht auf dieses land? die USA? sicher nicht oder findest du etwa doch?

Die USA mischen sich in x interne sachen der vrescheidenen länder ein keine sau bittet sie darum aber sie machens einfach mal , wenns dann knallt wird rumgemauschelt weltweit damit man andere noch mit in einen neuen sinnlosen krieg zwängen kann.

Und der mord an kindern ist wohl kaum zu rechtfertigen. Klar wenn die kinder bewaffnet herumlaufen und rumballern oder anfnagen bomben zu legen oder sonstwas dann lass ich mri das noch gefallen weil es dann reel wohl keine andere option gibt. Aber nur weil kinder irgendwo rumbuddeln einfach mal draufzuhalten ist einfach ein unding. Das du das nicht verurteilst wundert mich aber ehrlich gesagt auhc nicht sonderlich anhand deiner anderen beiträge zu anderen themen scheinst du ja mit dem vorsorglichen töten von menschen die ncoh gar nichts getan haben kein problem zu haben.

Aber passt schon, die USA haben aj eh den persilschein und können sich erlauben was sie wollen auf fast der ganzen welt.

Im irak phantasiert man sich einfach mal ein paar bio waffen und massenvernichtungswaffen zusammen und will andere länder in diesen pröventiv krieg hineinziehen nur um danach dann zus agen "oups sorry ne da war wohl doch nix" das merkt man aber natürlich erst am ende wenn man das ganze land in die steinzeit gebombt hat.
Afghanistan nicht anders, die USA brechen einen krieg vom zaun sondergleichen wobei allerdigs die USA agressor ist und bomben und schiessen das land in die steinzeit zurück, dann wird schnell eine regierung installiert die USA getreu ist und dan hat man ja die demokratie gebracht unabhängig davon ob von dem volk dann noch jemand lebt oder nicht und unabhängig davon ob das land dann für 50 jahre keien funktioneirende wirtshcafft mehr aufbauen kann oder aber durch eventuell uran munition teile des landes gesundheitschädlich geworden sind.

Die USA sollten endlcih mal einen auf die fresse bekommen und das im grossen stil damit die endlich aml schnallen das sie eben nicht die weltpolizei sind und das sie nicht das recht haben anderen ländern vorschrifften zu machen oder wild ballernd durch die welt zu ziehen.
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13.12.2012 18:16 Uhr von Zeus35
 
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@ ElChefo
"Bevor du so toll klingende, aber inhaltlich falsche Posts verfasst, solltest du dich erstmal mit der Materie beschäftigen. Die Taliban sind wohl die Letzten, die a) willkommen sind und b) ein Recht auf dieses Land haben."

Ach so? Die Taliban vor der US-Invasion waren gar keine Afghanen? Die waren auch eine ausländische Macht die mit Gewalt die Regierung übernommen haben?

Ich und viele andere auch dachten immer die Taliban seien aus den Mudschaheddin entstanden, die sich wiederum aus Afghanen rekrutierten die mit US-Hilfe gegen die Soviets kämpften.

So kann man sich irren.^^ Wo kamen die Taliban denn her?
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13.12.2012 18:27 Uhr von LinkeRevolution
 
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Jeder tote US Amerikaner ist ein guter!

Zur Hölle mit diesen Imperialisten !
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13.12.2012 18:39 Uhr von Weltenwandler
 
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ich kann es nachvollziehen. Wenn der Feind Kindersoldaten einsetzt muss man nach entsprechenden Bedrohungen ausschau halten. Das Kind ist solange niedlich bis es seine Pistole zieht und deinen Kameraden abknallt.
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13.12.2012 18:48 Uhr von BastB
 
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Wenn Kinder tatsächlich zu Kämpfern ausgebildete werden, wie z.B. in vielen Teilen Afrikas, dann sind das keine Kinder mehr, sondern eine reale Bedrohung.
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13.12.2012 18:58 Uhr von Cansan
 
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@STN
Waren das Serben die einen 10 jährige losgeschickt haben oder Albaner?
Bei den Serben kann ich mir das nicht vorstellen.
Die hätten einen Haufen gutausgebildeter Soldaten die das anders bewerkstelligen könnten. ( Mal abgesehen von den Konsequenzen. )
Und die Albaner hätten es nicht nötig gehabt da wir ja als Schutzmacht da waren.
Würde da mehr wissen wollen wenn es dir gestattet ist. X

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