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Hirnzellen aus Urin? Forscher klären auf

Chinesischen Forschern ist es gelungen Hirnzellen aus menschlichen Urin herzustellen. Dieser Erfolg könnte einmal bei Parkinson oder Alzheimer angewendet werden. Die gewonnen Stammzellen sind die Basis für die Erforschung dieser Krankheiten.

Außerdem wäre diese Art von Stammzellen-Gewinnung eine echte Alternative. Die entnommen Blut- und Hirnzellen wurden zu IPS-Zellen umgewandelt. Bei der neuen Methode wurden dafür Nierenzellen genutzt.

Dem Forscherteam war es bereits vorher gelungen, aus Urin IPS-Zellen zu gewinnen. Sie nutzten aber eine aggressive Methode, indem sie Retroviren, zu dem auch der HI-Virus gehört, nutzten um die Gene in die Zellen zu schleusen. Dadurch veränderte sich der Erbgut.


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WebReporter: Memphis87
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: China, Forscher, Urin, Erbgut
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2012 19:29 Uhr von Memphis87
 
+4 | -0
 
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Wollte noch im zweiten Abschnitt schreiben, das es eine Alternative zum bisherigen Verfahrensweise ist indem menschliche Embyonale dafür zerstört werden. Sry hab wohl gepennt.
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10.12.2012 20:17 Uhr von kbot
 
+8 | -0
 
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ja, das sieht man an der Grammatik ...
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10.12.2012 20:36 Uhr von sauron2k