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SoFFin wird dem Steuerzahler teuer zu stehen kommen

Durch neue Abschreibungen der WestLB entstehen Kosten in Milliardenhöhe.

Seit der Gründung von SoFFin im Oktober 2008 sind Verluste in Höhe von 23 Milliarden Euro entstanden.

Die Verluste des Bankenrettungsfonds müssen durch die Steuerzahler ausgeglichen werden. SoFFin dementiert die hohen Verluste, kann zum jetzigen Zeitpunkt jedoch keine weiteren Angaben machen.


WebReporter: creatio
Rubrik:   Wirtschaft / Börse & Finanzen
Schlagworte: Steuerzahler, WestLB, SoFFin
Quelle: fipoblog.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2012 16:27 Uhr von Katzee
 
+24 | -0
 
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Für Banken wird immer Geld da, für soziale Projekte nicht. Da sieht man doch, wo der Schwerpunkt der Politik ist.
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10.12.2012 16:51 Uhr von bertl058
 
+7 | -0
 
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"Der größte Raubzug der Geschichte"

Gutes Video:

Bestseller-Autoren: "Wir stehen vor dem monetären Crash"

http://www.daf.fm/...
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10.12.2012 19:12 Uhr von Ferrari GTR
 
+10 | -0
 
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Hobbyverbrecher überfallen eine Bank,Profiverbrecher gründen
eine.
Lumpenpack,asoziales.
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10.12.2012 21:52 Uhr von olli58
 
+4 | -0
 
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Wie wärs denn mal mit nem Rettungsfond für Handwerksbetriebe?
Oder für Einzelhändler?
Ach da gibs keine Politiker.
Nee, die sitzen in den Aufsichtsräten von den Banken, alles klar, weis bescheid.

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