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USA: Tote durch Schmerzmittel - Pharmaindustrie verdient gut an ihnen

Verschreibungspflichtige Schmerzmittel sind seit Jahren der Goldesel der Pharmaindustrie.

Alleine in den USA werden mit den Medikamenten jährlich mehrere Milliarden Dollar umgesetzt - Tendenz steigend. Mit der Zahl der verschriebenen Mittel steigt auch jene der Abhängigen und die der Toten durch Überdosierungen. In zahlreichen Bundesstaaten sterben jährlich Menschen an Schmerzmitteln.

Das US-Gesundheitsministerium schlägt nun Alarm und stuft die starke Zunahme der Todesfälle durch Arzneimittel als "Epidemie" ein.


WebReporter: deereper
Rubrik:   Gesundheit / Medikamente & Heilung
Schlagworte: USA, Tote, Gold, Industrie, Pharma, Schmerzmittel
Quelle: orf.at
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2012 07:11 Uhr von La_Brador
 
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Die Überschrift ist völliger Blödsinn!
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10.12.2012 07:28 Uhr von jpanse
 
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Man könnte herleiten das die Gier der Pharmaindustrie und der Satz "Schmerzmittel sind seit Jahren der Goldesel der Pharmaindustrie" zu der Überschrift "Pharmaindustrie sieht Gold" geführt haben.
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10.12.2012 08:24 Uhr von Suffkopp
 
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Ich sag lieber nichts zu der Qualität dieser Überschrift.

Ich seh auch manchmal awas - rot.
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10.12.2012 08:33 Uhr von Tripmeister
 
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Das ist nunmal das Problem an synthetischen Schmerzmitteln, in den meisten Fällen bringen sie einige unangenehme Nebenwirkungen mit sich. Da bleib ich lieber bei meinen guten alten "Naturheilkräutern" XD
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10.12.2012 09:10 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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@Tripmeister

Auch Kaisernatron oder Zitrone kann in bestimmten Fälllen helfen.



http://de.wikipedia.org/...

sammelt sich im Laufe der Zeit akkumulierend im Körper an. Es wird nicht abgebaut. Wenn man es massenhaft zu sich nimmt, ist es logisch, daß der Körper irgendwann negativ darauf reagiert. Auf der anderen Seite nehmen allgemein die Spannungen zu, so daß es deshalb dann auch zu Kopfschmerzen kommt. Wer damit zu tun hat, sollte sich anderen Methoden zuwenden bzw. ausdenken, um sie loszuwerden. Da man im ökonomischen Zusammenhang keine Schwäche zeigen will oder kann, ist natürlich leichter gesagt als getan. Deswegen wäre es beispielsweise eine Aufgabe von Gewerkschaften verstärkt Ruheräume in Arbeitszusammenhängen zu erstreiken, damit man sich entsprechend zurückziehen kann, um sich zu regenerieren.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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10.12.2012 14:00 Uhr von Hidden92
 
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Der neue Titel ist keinen Deut besser als der alte.
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10.12.2012 17:12 Uhr von zigarettentyp
 
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Ich hab da mal etwas gelesen, was ich fast nicht glauben wollte.
Ihr kennt ja die unzähligen Hollywood Filmen wo der Darsteller bei Schmerzen gleich immer eine Handvoll bis zu ca. 10 Pillen gleichzeitig schluckt.

Angeblich ist das in den USA wirklich so, dass die Leute dort nicht an die Wirkung einer kleinen Pille glauben. Es muss immer gleich ne Menge sein.

Und deshalb schraubte dort die Pharma die Dosierung runter.
So dass der Ami bei einer Handvoll Pillen nicht gleich das Zeitliche segnet.

Sind die Amis echt so dumm wie da behauptet wird?
Kriegen die es nicht hin die Pillen vernünftig zu dosieren?

[ nachträglich editiert von zigarettentyp ]
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10.12.2012 18:05 Uhr von perMagna
 
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Also Ibuprofen habe ich da im Supermarkt zu 1000 Tabletten à 200mg gesehen. Hierzulande sind ja 400 bis 600mg üblich.
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10.12.2012 21:02 Uhr von Bibabuzzelmann
 
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Und neben den Verschreibungspflichtigen, kann man sich in vielen Läden auch noch andere kaufen, die zT bei uns Verschreibungspflichtig sind ^^

Bei den Amis werden die wie Smarties verkauft, in 100er Packungen....fast schon Grundnahrungsmittel, könnte man meinen lol
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10.12.2012 23:18 Uhr von mort76
 
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Jimbooo,
solch eine Meinung ändert man schnell, sobald man mal richtige Schmerzen hat und nichts anderes hilft.
Wenn es sich dann beispielsweise um chronische Rückenschmerzen oder Unfallspätfolgen handelt, ist man schneller süchtig, als man meint.
Dann nimmt man das nich wegen der Dröhnung, sondern der Gewöhnung.
Richtig schön starker Schmerz und Eigenverantwortlichkeit gehen nicht gut zusammen.
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22.12.2012 13:40 Uhr von Borgir
 
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Eines muss man sich merken: Die Pharmaindustrie verdient immer, ausnahmslos immer.

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