06.12.12 14:30 Uhr
 364
 

Leistungsschutzrecht: Axel-Springer-Verlag setzt Google mit den Taliban gleich

Christoph Keese, Konzerngeschäftsführer des Axel-Springer-Verlags, setzt sich für das umstrittene Leistungsschutzrecht ein, das Google verhindere.

Er greift deshalb sogar zu einem gewagten Vergleich, indem er sagt: "Google ist eine Art Taliban und wehrt sich gegen jede Art von Fortschritt."

Google-News sei für das Unternehmen ein "Traffic-Magnet" und profitiere von den Inhalten der verschiedenen Verlage, deren Inhalte sie übernehmen.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft / Firmennews
Schlagworte: Google, Taliban, Google+, Verlag, Springer, Leistungsschutzrecht, Axel-Springer-Verlag
Quelle: www.golem.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
06.12.2012 14:39 Uhr von Katzee
 
+13 | -0
 
ANZEIGEN
Was würden die Verlage wohl sagen, wenn sie bei Google gar nicht mehr angezeigt würden? "Normale" Unternehmen zahlen Google, damit sie gut positioniert angezeigt werden. Die Verlage wollen, dass Google sie bezahlt, weil sie gut positioniert angezeigt werden. Seltsam.
Kommentar ansehen
06.12.2012 14:53 Uhr von Pils28
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Wenn sie es nicht wollen, sollen sie sich einfach von den Crawlern umgehen lassen. Sehe da kein Problem.
Kommentar ansehen
06.12.2012 14:54 Uhr von gravity86
 
+10 | -0
 
ANZEIGEN
anhand der Forderung des Verlages würde ich eher meinen, dass sie die Rolle der Taliban einnehmen und nicht umgekehrt.

"Google ist eine Art Taliban und wehrt sich gegen jede Art von Fortschritt."

Die Taliban würden die Einführung der Sharia auch als Fortschritt bezeichnen. Finde das ist ein ganz guter Vergleich zu Leistungsschutzrecht ^^
Kommentar ansehen
06.12.2012 15:00 Uhr von kingoftf
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
Gerade der Axel-Springer Verlag sollte den Ball mal schön flach halten
Kommentar ansehen
06.12.2012 15:21 Uhr von voice36
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Tja die Friede Springer hat wohl Angst... , online Bild Zeitung lesen umsonst , gefällt ihr nicht so , aber es werden nur sehr wenige dafür bezahlen..( aber das weis wahrscheinlich auch sie )...also Ball flach halten ,wie schon erwähnt :-))
Kommentar ansehen
06.12.2012 16:49 Uhr von comic1
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
GOOGLE sollte einmal zu "Demonstrationszwecken" diese "Protestler" einfach KOMPLETT mal zwei-drei Monate von ihrer Suchmaschine bannen, denn es gibt genug andere Info-Anbieter! ( z.B. blick.ch, statt bild.de usw. ) Mal sehen, wie schnell diese dann bei GOOGLE "zu Kreuze kriechen", wenn die Werbeeinnahmen wegfallen, weil die dafür zuvor Zahlenden dann nicht mehr zahlen und "überlaufen" zu den Auffindbaren!
Kommentar ansehen
07.12.2012 08:03 Uhr von maki
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wer bisschen durchblickt, setzt Axel-Springer-Verlag mit Goebbelss Propagandaministerium gleich
Kommentar ansehen
20.12.2012 16:40 Uhr von Ghost-Rider
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die Taliban sehen uns nicht als fortschrittlich, höchstens als degenerierte.
Die Römer wurden von den Barbarehorden am Ende des Römischen Reiches auch nicht anders betrachtet und aus den sogenannten "Barbaren" wurden wir, die heute am selben punkt angekommen sind, wie einst das Römische Reich, so schließt sich der kreis, lol.

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2013 ShortNews GmbH & Co. KG

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht