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Leistungsschutzrecht: Axel-Springer-Verlag setzt Google mit den Taliban gleich

Christoph Keese, Konzerngeschäftsführer des Axel-Springer-Verlags, setzt sich für das umstrittene Leistungsschutzrecht ein, das Google verhindere.

Er greift deshalb sogar zu einem gewagten Vergleich, indem er sagt: "Google ist eine Art Taliban und wehrt sich gegen jede Art von Fortschritt."

Google-News sei für das Unternehmen ein "Traffic-Magnet" und profitiere von den Inhalten der verschiedenen Verlage, deren Inhalte sie übernehmen.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Google, Taliban, Google+, Verlag, Springer, Leistungsschutzrecht, Axel-Springer-Verlag
Quelle: www.golem.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2012 14:39 Uhr von Katzee
 
+13 | -0
 
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Was würden die Verlage wohl sagen, wenn sie bei Google gar nicht mehr angezeigt würden? "Normale" Unternehmen zahlen Google, damit sie gut positioniert angezeigt werden. Die Verlage wollen, dass Google sie bezahlt, weil sie gut positioniert angezeigt werden. Seltsam.
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06.12.2012 14:53 Uhr von Pils28
 
+3 | -0
 
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Wenn sie es nicht wollen, sollen sie sich einfach von den Crawlern umgehen lassen. Sehe da kein Problem.
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06.12.2012 14:54 Uhr von gravity86
 
+10 | -0
 
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anhand der Forderung des Verlages würde ich eher meinen, dass sie die Rolle der Taliban einnehmen und nicht umgekehrt.

"Google ist eine Art Taliban und wehrt sich gegen jede Art von Fortschritt."

Die Taliban würden die Einführung der Sharia auch als Fortschritt bezeichnen. Finde das ist ein ganz guter Vergleich zu Leistungsschutzrecht ^^
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06.12.2012 15:00 Uhr von kingoftf
 
+7 | -0
 
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Gerade der Axel-Springer Verlag sollte den Ball mal schön flach halten
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07.12.2012 08:03 Uhr von maki
 
+0 | -0
 
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Wer bisschen durchblickt, setzt Axel-Springer-Verlag mit Goebbelss Propagandaministerium gleich

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