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England: Krebsforscher erklären das "britische Frühstück" für risikoarm

Millionen Briten können aufatmen, denn amerikanische Wissenschaftler haben erklärt, dass das "britische Frühstück" keinen Krebs auslöst.

Die Mahlzeit, bestehend aus dunklem Toast, Bohnen, Ei und Speck, war zuvor als gesundheitsgefährdend eingestuft worden.

In der Arbeit des "American Journal of Clinical Nutrition" wurde erklärt, dass die Zusammenhänge zwischen Krebserkrankungen und den Nahrungsmitteln nicht nachgewiesen werden konnten. Der Verbraucher solle auch nicht jedem Lebensmittelskandal zu viel Aufmerksamkeit schenken.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: England, Krebs, Wissenschaftler, Risiko, Frühstück
Quelle: www.mirror.co.uk

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2012 18:43 Uhr von ZzaiH
 
+9 | -0
 
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"Die Mahlzeit, bestehend aus dunklem Toast, Bohnen, Ei und Speck, war zuvor als gesundheitsgefährdend eingestuft worden."

mit gesundheitsgefährdend war nur secundär krebs gemeint...eher die zweifache tagesration an kalorien...
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02.12.2012 19:02 Uhr von Pils28
 
+2 | -0
 
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@ZzaiH: Nein, es ging in der Quelle explizit um Krebs. Und die Kalorien müssen halt in Relation zum Bedarf bleiben. Schätze mal, dass dafür das Mittagessen wegfällt.
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02.12.2012 19:35 Uhr von Nebelfrost
 
+4 | -0
 
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wieso sollte es auch krebs auslösen? ergibt doch keinen sinn. an diesem frühstück gibt es nichts, das in irgend einer weise giftig wäre. da steckte wohl wieder die liebe veganerfraktion dahinter, was?

übrigens: das problem der sogenannten nitrosamine in gebratener wurst, gegrilltem speck, fleischkäse oder pizza hawaii, ist ein relikt aus den 70ern, das sich im volk oder in den medien zum teil immer noch hartnäckig hält. bereits seit den 80ern trifft das aber nicht mehr zu. nicht nur, dass die zulässigen höchstmengen an nitritpökelsalzen in lebensmitteln gegenüber früher deutlich gesenkt wurden, auch werden seit mitte der 80er jahre jedem lebensmittel, das nitritpökelsalze enthält, ascorbinsäure oder diverse ascorbate zugesetzt, welche die bildung von nitrosaminen bei erhitzung und gleichzeitiger anwesenheit von aminen unterbinden. es wurden seitdem auch mehrfach dementsprechende tests bei z.b. salami- und hawaii-pizza, sowie anderen gepökelten und geräucherten lebensmitteln vorgenommen und es konnte keine erhöhte konzentration an nitrosaminen mehr festgestellt werden. diese lebensmittel sind offiziell als unbedenklich eingestuft worden.

es wird zeit, dass mythen wie "man solle gepökelte wurst nicht braten", endlich mal von der bildfläche verschwinden.
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02.12.2012 20:10 Uhr von Borgir
 
+3 | -0
 
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Und in zwei Wochen kommt eine Studie, dass gerösteter Toast doch karzinogen ist. Immer so wie´s passt und so wie´s der Auftraggeber der Studie gerne hätte.
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03.12.2012 07:54 Uhr von killerkalle
 
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Nebelfrost: Offiziell unbedenklich heisst leider gar nichts heutzutage trotzdem hast du recht und vieles wird überspitzt ...
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03.12.2012 12:26 Uhr von Jaegg
 
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erste semester - erste vorlesung - Professorin ehm. bei Siemens:

traut keiner studie, die ihr nicht selber gefälscht habt!!

nebenbei können mir amerikaner noch so oft sagen, dass fett bis zum geht nicht mehr am morgen gar nicht so ungesund sei... :D

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