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Britische Muslime klagen wegen mangelndem Halal-Standard bei Schulessen

Ein Muslimrat hat der lokalen Regierung in Lancashire einen mangelnden Standard bei der Kennzeichnung von Halal-Lebensmitteln vorgeworfen. Der Vorwurf wurde deshalb hervorgebracht, weil 1.500 muslimische Schüler in Birmingham Schulspeisen erhalten haben, die nicht den Halal-Standards entsprachen.

Die örtliche Regierung wehrte diese Vorwürfe mit der Begründung ab, dass es für Halal-Produkte keine Zertifizierungspflicht gibt. Der muslimische Rat hat nun die Eltern dazu aufgefordert, ihren Kindern kein Fleisch oder Huhn mehr in den Schulkantinen essen zu lassen.

Auch die Fastfood-Kette KFC steht im Fokus des Muslimrats, weil ihr vorgeworfen wird, Geflügel zu verarbeiten, die nicht den Standards entsprechen. In Großbritannien gibt es seit längerem schon eine Initiative von Tierschützern, die ein Verbot der Halal-Schlachtungen zum Ziel haben.


WebReporter: benjaminx
Rubrik:   Kultur / Religion
Schlagworte: Standard, Muslime, Halal, Schulessen
Quelle: abna.ir
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54 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2012 12:27 Uhr von benjaminx
 
+112 | -13
 
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Ich glaub diese Leute sind erst dann zufrieden bis es Europaweit nur noch Fleisch von Tieren zu essen gibt welche man qualvoll die Kehle durchgeschnitten und ausbluten lassen hat.
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02.12.2012 12:31 Uhr von Zeus35
 
+118 | -11
 
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Dann sollen sie für ihre Brut eben selbst kochen, und den Blagen den Kram einpacken.
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02.12.2012 12:40 Uhr von artefaktum
 
+35 | -9
 
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Man sollte besser gegen britisches Schulessen allgemein klagen.
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02.12.2012 12:44 Uhr von Montrey
 
+65 | -5
 
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Und so beginnt es.
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02.12.2012 12:48 Uhr von BastB
 
+58 | -6
 
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Dann sollen sie halt in ihre Länder zurückkehren! In Europa wird nach unseren "Regeln" gelebt, wer damit nicht klar kommt, soll gehen....
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02.12.2012 12:52 Uhr von wombie
 
+64 | -4
 
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Religioese "Vorschriften" sollten grundsaetzlich an Schulen nicht beachtet werden. Wenn´s religioesen Gruppen egal welcher Konfession nicht passt koennen sie ja gerne ihre Kinder dumm halten - tun sie ja eh.

Wenn´s essen nicht genehm ist: Bringt halt euren eigenen Frass, ihr Religions-Affen.
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02.12.2012 14:13 Uhr von hellibelli
 
+35 | -5
 
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Die News stammt zwar aus England. Aber hier in D ist alle Tage das gleiche Theater.

Ein Freund von mir ist mit einer Muslimin aus Algerien verheiratet. In der Familie gibts zwar auch kein Schweinefleisch. Aber die Frau hat gar kein Problem damit (Nicht-Schweine-)Fleisch vom deutschen Metzger zu kaufen. Und deren Kind, wenn es bei dessen (deutschen) Freunden eingeladen ist und dort mit isst, wird auch manchmal Schweinefleisch angeboten. Gefällt ihr zwar nicht. Aber sie tolleriert es weil sie kapiert hat wer sich wem anzupassen hat. Und es dem Kind nicht zumuten will nicht voll akzeptiert zu sein in seinem Umfeld. Alle die die beiden kennen wissen was Sache ist und bieten höflich kein Schweinefleisch an wenn die beiden zum Essen kommen. Funktioniert hervorragend. Die Frau hat übrigens auch _NICHTS_ übrig für die Anmaßungen ihrer Landsleute und Religionsgenossen. Ihr müßtet die mal hören, was der dazu einfällt.

Mir kann keiner was erzählen, daß es an mangelnder Tolleranz des (detschen) Umfelds mangelt wenn die Muslime hier sich nicht integrieren. Das ist allein deren Schuld. Und diese andauernden Forderungen. Wer bitte muß sich denn bei wem integrieren?
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02.12.2012 14:14 Uhr von Blackhart12
 
+25 | -3
 
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ist ja schön und gut das man in ein anderes Land geht und dort ein besseres Leben möchte, aber ich kann doch nich erwarten das sich das Land an mich anpasst. Ich muss mich an das Land anpassen oder ich muss wieder in meine Heimat. Und nein ich bin kein Ausländerfeind, aber ich finde es trotzdem nicht in Ordnung wenn auf alle Rücksicht genommen wird. Auf uns nimmt doch auch keiner Rücksicht.
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02.12.2012 14:22 Uhr von mrshumway
 
+27 | -4
 
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Wie Zeus sagte: kocht euren Fraß selber und tütet es den Kindern ein. Bon apetit. Und gute Heimreise, wenn es doch wirklich so grauenhaft und furchtbar ist hier. Warum seid ihr eigentlich hier, wenn euch nix passt!?!!? Ah ja stimmt: materielle Interessen und Sozialleistungen.
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02.12.2012 14:47 Uhr von mastrodon
 
+20 | -3
 
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Anstatt sich der Kultur des Gastlandes anzunähern ,versucht man geziehlt die eigene ein zu führen.Was gab es nicht schon alles für Versuche ,muslimische Schulen ,muslimische Einkaufsmeilen ,die Sprache des Gastlandes zu ignorieren ,so entsteht ein Staat im Staate.Das kann nicht geduldet werden ,es wird immer schlimmer.Wenn es nicht Halal ist ,haben sie eben Pech gehabt.Anderen schmeckt es eben.
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02.12.2012 15:11 Uhr von mrshumway
 
+22 | -4
 
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Und wenn wir gerade eben schon mal dabei sind: Muslime haben niemandem und keiner Firma hier oder sonst wo vorzuschreiben oder Standards zu setzen, wie ihr Mist gekocht werden soll! Stellt eure Frauen an die Töpfe; das sind die Adressaten für so etwas! Und das soll eine Bereicherung meiner Kultur hier sein!?!? Das Einzige, was da bei mir bereichert wird, ist die Intensität des Eindrucks, dass man sich nicht integrieren will und immer nur fordernd auftritt.

Ab marsch heim! Wenns ja so geil ist, den Halal Rotz zu fressen: bei euch in der Heimat bekommt ihr an jeder Ecke davon; auf Wunsch in rauhen Mengen, bis zum Abwinken. Ist halt nur nicht kostenlos in der Heimat, nicht wahr..!?!? Aber Opfer muss man schon mal bringen.

Was ist eigentlich so "wertvoll" daran, einem Tier die Kehle durchzuschneiden und zu sehen wie es verblutet? Das Ausleben des Herrschaftanspruches "Mensch über Tier"? Sorry: iss auch keine Bereicherung meiner Kultur.
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02.12.2012 15:12 Uhr von :raven:
 
+20 | -5
 
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Das passiert hier in Deutschland in Kitas und Schulen schon lange....
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02.12.2012 17:37 Uhr von silent_warior
 
+9 | -5
 
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News:
"Britische Muslime klagen wegen nicht islamischen Menschen in ihrer Nachbarschaft die sich nicht bekehren lassen und deshalb umgebracht werden müssen."

Es ist nicht einfach für Muslime sich ihr von Gott gegebenes Recht und von Mohamed als Koran verbreitetes Buch zu sichern.
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02.12.2012 17:54 Uhr von killozap
 
+10 | -2
 
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Halal - Das hat zunächst recht wenig mit Religion zu tun, eher mit Tradition. Für den Türken ist es einfach entsprechend geschlachtet, für den Araber muss es gar von einem Muslim geschlachtet sein.

Wenn man sich aber mal die Zutatenliste auf einer türkischen Halal-Wurst anschaut, so fragt man sich, ob derart viele Zutaten incl. Mononatrium-Glutamat überhaupt noch Halal genannt werden kann.

Die Schlachtungsart des Ausblutens ist übrigens keine Quälerei. Eine Auszeichnungspflicht wäre eine tolle Sache, aber erst dann, wenn den Nichtmuslimen in muslimischen Ländern auch ausgezeichnetes Schwein angeboten werden könnte.
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02.12.2012 17:55 Uhr von Atze2
 
+6 | -5
 
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"28 Days Later":

Das wär ne Show. Mit einem Wutvirus infizierte (wie im gleichnamigen Film) Zombie-Muslime müssten Nicht-Halal-Ungläubige beissen. Und patsch sind die Jungfrauen weg.

Obacht: Dieser Kommentar ist nicht ernst zu nehmen. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren SN-Administrator.
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02.12.2012 18:42 Uhr von golf66
 
+1 | -8
 
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Diese 3 mosaischen Religionen ( die Pes ) benutzen sich schön "miteinander" . Der Islam ist nur das Mittel zum Zweck.

Hinter diesen messianische Sekten, stecken okkulte globale Drahtzieher.

http://www.amazon.de/...

[ nachträglich editiert von golf66 ]
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02.12.2012 18:46 Uhr von bodo23
 
+9 | -4
 
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Die Grünen und SPD sind auch schon Halal!
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02.12.2012 18:46 Uhr von neisi
 
+8 | -2
 
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"Halal-Standard" hab ich noch nie gehört, ah so, das hat ja gar nicht mit Religion zu tun.
Nach den Firmen-Fusionen wird nun auch Religion mit Brauchtum fusioniert.
Aber am krassesten sind nach wie vor die Ultras des Judentums: Da ist "Arbeiten" verboten, für den Mann ! Die Frau muss für Kohle sorgen....
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02.12.2012 19:26 Uhr von mrshumway
 
+6 | -1
 
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@ killozap: Schau Dir mal Wikipedia an, unter dem Hyperlink die Kategorie "Tierschutz". Der 2., 3. und 4. Absatz zeichnet ein anderes Bild als das des Tieres, das ohne Leiden stirbt. Und Ausbluten durch Schächtung?

Zitat: "Außerdem würden auch beim besten Ausbluten immer noch Blutrückstände im Fleisch bleiben, so dass dieses Argument angezweifelt werden kann."

Das ist religiös-ritueller Mumpitz, der das eigentliche Ziel des Ausblutens nicht erreicht.

http://de.wikipedia.org/...

Glauben die Moslems in Frankreich zum Beispiel wirklich, dass ein bei Quick gegessener Burger konsequent nach Halal produziert ist? Sorry, das ist Massenware und -schächtung. Und das Erschliessen von Gästegruppen, die man mit Schweinefleisch nicht hat.
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02.12.2012 19:41 Uhr von bauernkasten
 
+2 | -2
 
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Hohe Ansprüche sind das.

[ nachträglich editiert von bauernkasten ]
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02.12.2012 19:51 Uhr von DevilsD
 
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Warum konnte im Koran nicht mal einer predigen: Nimm nicht das Geld von ehrlichen, steuerzahlenden Menschen, wenn du selbst nie einen Handschlag getan hast. ????
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02.12.2012 20:34 Uhr von Atze2
 
+6 | -3
 
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@gertkarlpaul
"Aber der Moslim Hass hier hat ja mit Essen nichts zu tun."

Du hast die News aber schon gelesen, oder?


"Kommt doch im Zeitalter der Massenschlachterei nicht mit sowas wie Ausbluten."

Woher kam Dein letzter Hühnchenschenkel?


Massenschlachtung mit Ausbluten zu vergleichen ist wie.... ... ne, ich lass es lieber, manchen kannste Doppelmoral auf die Stirn nageln und die kapieren es trotzdem nicht.

DER Mensch will essen. Oder sollte man doppelmoralisten mal zeigen was der unterschied zwischen schächten (kehle aufschlitzen, verbluten lassen) und Massentierhaltung (Bolzenschuss, kriegst nix mehr mit) bedeutet. Welche Todesart würde wohl ein Links-/Grüner wählen. Vermutlich das Bolzenschussgerät.
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02.12.2012 21:29 Uhr von mrshumway
 
+12 | -2
 
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@gertkarlpaul : wenn man mangelhaften Standard bei der Kennzeichnung von Halal anmeckert, hast das nix mit einer Frage zu tun.

Folgender Vergleich: wenn ich im Ausland ein Bier trinken will, und es gibt keines, das entsprechend dem deutschen Reinheitsgebot etikettiert und gebraut ist, was tue ich: renne ich deswegen zu dem Wirt im Restaurant oder zu Behörden in diesem Land?!?! Nein: ich trinke es entweder so wie es ist. Oder lasse es bleiben und besorge mir eben selbst das, was ich haben will.

Warum biegen Moslems dann aber immer gleich auf die Forderungsschiene ab: "ihr müsst" "wir verlangen" "wie ausländerfeindlich". Würdest das auch jemand um den Bart schmieren, wenn du im Ausland lebst und es dort nicht die Lebensmittel gibt, die Du haben möchtest? Sicher nicht, denn die erste Überlegung von vielen wäre, ob ich mit der Kultur in dem Land leben kann und mich integrieren möchte. Frag mal, wieviele Moslems sich diese Frage gestellt haben. Es werden verschwindend wenige sein.
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02.12.2012 21:46 Uhr von Wolfsburger
 
+13 | -3
 
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Integration wie sie leibt und lebt, der Gastgeber (Eroberte) soll alles genau so gestalten, wie der Gast (Eroberer) es gerne hätte, da merkt man wieder wie die große Masse dieser Menschen bereit ist, sich ihren Gastgebern anzupassen.
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03.12.2012 00:00 Uhr von neminem
 
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Wenn in der Schulkantine vegetarisches Essen angeboten wird, sehe ich keinen Handlungsbedarf. Dann müssen sie eben darauf ausweichen.

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