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USA: Rapper zu 770.000 Euro Finderlohn für Deutschen verurteilt

Dem Rapper Ryan Leslie wurde bei seinem Aufenthalt in Köln eine Tasche mit einem Computer gestohlen. Dieser setzte daraufhin einen Finderlohn in Höhe von 20.000 Dollar aus.

Von diesem Finderlohn wusste aber der deutsche Finder, Armin Augstein, nichts, welcher erst nach einer Recherche im Internet herausbekam, wessen Tasche er da eigentlich gefunden hat und wie hoch der ausgesetzte Finderlohn ist.

Ein Dankeschön bekam der Deutsche laut seiner Aussage nicht und plötzlich wollte der Rapper den Finderlohn nicht mehr zahlen, weil der Computer angeblich kaputt gewesen sei. Das Gericht schenkte dieser Aussage keinen Glauben und sprach Armin Augstein 770.000 Euro Finderlohn zu.


WebReporter: Marius2012
Rubrik:   Brennpunkte / Rechtsstreit
Schlagworte: USA, Euro, Köln, Rapper, Finderlohn
Quelle: nachrichten.t-online.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2012 10:24 Uhr von MeisterH
 
+61 | -1
 
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Bääääm
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02.12.2012 10:27 Uhr von Exilant33
 
+74 | -1
 
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Da hat der "Rapper" mal so richtig in die Scheise gegriffen! Hätt er mal lieber bezahlt der Geizhals!
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02.12.2012 10:44 Uhr von Johnny Cache
 
+19 | -4
 
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Und wie hoch war dann der Wert des ganzen? Normalerweise bekommt man doch nur einen Bruchteil des eigentlichen Wertes ausbezahlt?
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02.12.2012 10:49 Uhr von 3Pac
 
+7 | -20
 
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02.12.2012 11:08 Uhr von Funkensturm
 
+1 | -0
 
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@ Johnny Cache

du vergisst die arme justiz ^^
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02.12.2012 11:15 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+2 | -2
 
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Oh, das ist aber heftig....vermutlich tauchen in nächster Zeit einige Bilder und Videos dieses Rappers auf, die auf dem Rechner waren, danach wird der Finder verklagt und muss in den Knast lool
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02.12.2012 11:18 Uhr von Hydra3003
 
+32 | -0
 
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In der News fehlt jedoch ein Detail: Der Rapper hatte den Finderlohn auf eine Millionen Dollar ( umgerechnet 770.000EUR ) erhöht. Und das muss der Rapper lt. einem Urteil des New Yorker Gerichts nun auch an dem Finder bezahlen.
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02.12.2012 11:37 Uhr von cantstopfapping
 
+12 | -2
 
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schon peinlich, da hat der typ sicherlich zig millionen auf m konto und geizt dann so rum. gerechtes urteil!
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02.12.2012 12:22 Uhr von _DaDone_
 
+5 | -1
 
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was da wohl perverses auf dem Rechner war ;)
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02.12.2012 12:56 Uhr von bigFlow
 
+3 | -1
 
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Man sollte schon objektiv bleiben.. Laut Leslie wurde der Laptop gestohlen, außerdem setzte er den Finderlohn nur aus, da er seine Musik zurück wollte, der Laptop selbst war ihm egal. Da die Festplatte des Laptops wohl formatiert war, als er ihn zurückerhalten hat, hat er sich auch geweigert den Finderlohn zu zahlen. Sollte ihm jemand die Musik, die auf der Platte war, wiedergeben können, erhält diese Person auch die Millionen.

[ nachträglich editiert von bigFlow ]
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02.12.2012 13:13 Uhr von klacm
 
+4 | -0
 
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http://www.bild.de/...

Wenn das Stimmt hat der Rapper vorher noch per Twitter gemeldet, dass der, der ihm den Laptop zurückbringt 1mio Dollar bekommt.

Der Deutsche hat daraufhin den Rapper in Amerika angeklagt und die amerikanischen Richter haben dem KFZ Meister recht gegeben. So kommt die Summe zusammen.
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02.12.2012 13:17 Uhr von Bildungsminister
 
+5 | -0
 
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Wenn die Festplatte wirklich formatiert wurde, dann verstehe ich das Problem nicht. Sollte nicht gerade ein lowlevel-Format durchgeführt worden sein, was ich einfach mal bezweifle, weil die wenigsten wissen was das ist, kann man sämtliche Daten, zumindest aber einen großen Teil wieder herstellen. Da braucht man auch keine Million, die Software gibt´s schon umsonst. Selbst ein Experte würde lange nicht so viel kosten.

Irgend etwas stinkt an der Geschichte. Interessant wäre zu wissen, ob der Finderlohn explizit daran geknüpft war, dass die Musik auf dem Laptop war, oder ob es nur um den Laptop ging. Ob des Urteils gehe ich einfach mal von letzterem aus. Wahrscheinlich hatte der Herr Rapper nun einfach keine Lust mehr die Million zu veräußern, er hatte ja sein Laptop wieder. Das die Festplatte formatiert war kann hinterher jeder behaupten.

Was mich indes auch interessiert - Wie hat der Finder identifiziert, dass es sich um das entsprechende Laptop handelt? Steht ja eher selten drauf. Also wird er das Laptop wohl eingeschaltet haben, und dabei entsprechende Details entdeckt haben, die auf den Eigner hinweisen. Das würde aber bedeuten, dass es eben nicht formatiert war.

Schon sehr merkwürdig. Das Gericht wird ihn wohl auch nicht aus Spaß zur Zahlung verurteilt haben.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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02.12.2012 13:39 Uhr von bigFlow
 
+1 | -0
 
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@Bildungsminister
Leslies Meinung dazu: http://www.youtube.com/...
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02.12.2012 13:43 Uhr von John-Coffey
 
+3 | -0
 
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da ist mal die bombe geplatzt

glückwunsch !!!
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02.12.2012 17:34 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -0
 
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Wir sind hier ein winzig kleines Tonstudio, wir leben aber von den Einnahmen.
Die Aufnahmen werden ***täglich*** auf 8 externe Festplatten gesichert, und zwar historisiert für ein Rollback. Zusätzlich werden die Files auf einen Backupspeicher ins Internet als Drittes übertragen, falls mal Feuer ausbricht.
Hätte der Mann mal lieber 30$ monatlich für einen Internet-Backupdienst ausgegeben und 120$ für eine Backupplatte.
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02.12.2012 17:42 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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@Anonimaj
gerade Rapper produzieren viel zuhause am Laptop und machen alles an AKAI-Samplern oder ähnlichen Geräten. Da hier viel aus der Laune und Lust heraus entspringt ist das meist nie wieder nachzumachen. Da ist selten ein Tonstudio dazwischen.
Ein Rap-Song braucht 5 - 20 GB an Daten. Sowas kann man locker auf externe Platte oder Internetdrives sichern.
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02.12.2012 18:05 Uhr von Failking
 
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Ja, bingo!
Endlich triffts ma den richtigen
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02.12.2012 22:57 Uhr von Truth_Hurts
 
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*Ruf als Rapper*

Sowat die die Witzgestalt die sich nach dem japanischen Weg des Kriegers benannt hat?

Die *eigene* Musik munter aus den Werken anderer Musiker zusammenklauen aber jeden mit aberwitzigen Klagen überziehen der seine Machwerke auch nur gehört haben *könnte* ohne dafür zu löhnen?

Aufrichtigkeit ist ein nicht gerade unwichtiger Teil des Bushido, aber das ist einem gewissen... hätte beinahe Mensch gesagt wohl entgangen.
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03.12.2012 03:51 Uhr von Malcolm1337
 
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Jetzt würde mich ja nurnoch interessieren, wer eine Tasche mit einem Laptop klaut und sie anschließend irgendwo liegen lässt? Ja, ne is klar.. Da hat der Armin Augstein doch mit Sicherheit selbst was mit zu tun.
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03.12.2012 08:05 Uhr von NDS2I
 
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Ryan Leslie ist kein Rapper, sondern R&B-Sänger und Produzent. Checkt doch mal die Fakten, bevor Ihr so´n Stuss schreibt...
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03.12.2012 08:33 Uhr von Zerberus76
 
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Wieso verhandelt ein NY Gericht einen Fall der in Deutschland passierte? die machen auch alles?

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