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Benzinpreis-Schock zu Weihnachten 2012: Rekorde sollen gebrochen werden (Update)

Erst vor Kurzem wurde bekannt, dass Deutschland in Kürze ein Benzinpreis-Schock treffen soll. Die Weltkonjunktur zieht an und der Ölpreis steigt, woraufhin auch das Benzin teurer wird (ShortNews berichtete).

Doch der echte Benzinpreisschock soll zu Weihnachten 2012 kommen. Laut Experten müssen Verbraucher in den Weihnachtsferien mit Rekordpreisen rechnen.

Carsten Pohl, Geschäftsführer der deutschen Tamoil GmbH und somit Betreiber von 350 deutschen HEM-Tankstellen, wollte sich diesbezüglich nicht genau äußern. Er erklärte lediglich, dass Prognosen sehr schwierig seien.


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft / Rohstoffe
Schlagworte: Update, Weihnachten, Schock, Tankstelle, Benzinpreis
Quelle: www.bild.de
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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2012 09:25 Uhr von Zeus35
 
+13 | -31
 
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02.12.2012 09:40 Uhr von pillum
 
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Ist doch immer so, dass zu Ferienzeiten die Preise hochgehen.
Wenigstens gings die letzte Zeit wieder etwas runter.

Hier zahlt man mittlerweile wieder 1.52€ für nen Liter Super (kein E10). Niedriger als zu Jahresbeginn.
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02.12.2012 10:04 Uhr von tafkad
 
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@Zeus35

Gute Idee... wenn man in einer Großstadt lebet und alle Verwandte ebenfalls...

Und nein, Bahn fahren ist nicht preisgünstiger, spätestens ab zwei Personen schaft die Bahn die Preise des Autos nicht zu unterbieten.
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02.12.2012 10:47 Uhr von V3ritas
 
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Bahn fahren günstiger...hahaha :D Ich bezahle für ein Kurzstreckenticket Preisstufe B 4,90 Euro...für 5 Euro fahre ich mit dem Auto gut 60 Km...da kann die Bahn kaum mithalten.
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02.12.2012 11:01 Uhr von kingoftf
 
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Das alles hat natürlich nichts damit zu tun, dass der Weihnachtsreiseverkehr vor der Tür steht und dass alle Tankstellen gleichzeitig teurer werden ist auch nur purer Zufall.
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02.12.2012 11:18 Uhr von BastB
 
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Unsinnige Bild-Nachricht mal wieder...
Der Ölpreis ist seit Monaten recht konstant. Anzeichen für einen starken Anstieg gibt es nicht und der Benzinpreis unterliegt seinen mittlerweile "normalen" Schwankungen von bis zu 10 Cent am Tag, was nichts mit dem Ölpreis zu tun hat, sondern reine Abzocke ist.
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02.12.2012 11:40 Uhr von BastB
 
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@ aberaber

Naja, diese Berechnung dort im Link ist auch wieder zu allgemein und muss letztendlich immer individuell betrachtet werden.
Und ein sehr großer und wichtiger Punkt bleibt unberücksichtig: Zeit! Mit Bus und Bahn verliert man in der Regel extrem viel Zeit und Zeit ist den meisten Menschen mehr Wert, als ein paar Euro.
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02.12.2012 12:00 Uhr von BastB
 
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@ Fantasie-Name

Wobei es sogar in Städten günstiger sein kann, wenn man das Auto nutzt.
Ich wohne in Berlin und mein Arbeitsplatz ist so gelegen, dass ich mit Bus und S-Bahn je Strecke 55 Minuten benötige, ständige Verspätungen noch nicht mit eingerechnet. Mit dem Auto sind es gerade mal 25 Minuten, macht pro Tag ein Zeitgewinn von 1 Stunde, bzw. 1/2 h früh länger schlafen und eine 1/2 Stunde eher zu Hause.
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02.12.2012 12:01 Uhr von Joeiiii
 
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Wo bliebt die News?

Ferienzeit = Benzinpreishochzeit... schon seit Jahrzehnten!
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02.12.2012 12:11 Uhr von Gorxas
 
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Na dann tanke ich jetzt schon mal voll für meine große Fahrt an Weihnachten. Freu mich schon darauf meinen Neuwagen endlich auszufahren und nur noch 7,50 € Sprit auf 100 km (im schlechtesten Fall) zu bezahlen.
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02.12.2012 13:13 Uhr von antiSith
 
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wieso soll da ne prognose schwer sein? der preis steigt ... fakt!

und jedes jahr kommt dann wieder aufs neue vonwegen bundeskartell amt würde sich einschalten wegen preistreiberei blah blah... nichts passiert.
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02.12.2012 13:33 Uhr von raterZ
 
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vielleicht ja mal über 2€..
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02.12.2012 13:58 Uhr von Hase25
 
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Bei dem Beitrag mit dem Benzinkostenrechner sind auch paar Fehler drin.

1. wer fährt nen Golf mit Super Plus???? Da reicht normales Super.

2. Somit ergibt sich ein Zwischenwert von 0,2497 Cent für einen Kilometer Autofahrt <<<< 0,25 Cent/Kilometer. Sollte wohl eher 0,25€/Kilometer heissen.

3. HU/AU wird mit einberechnet - als wenn diese Kilometer abhängig ist

Im Prinzip haben se aber schon recht. Aber bei bestimmten Aussagen bzw. solchen Fehlern fragt man sich dann ob die Zahlen nicht einfach wahllos hingeklatscht wurden.

Leider sind solche Preissteigerungen zu Ferienzeiten normal und mit News hat es nur eins zu tun - NEUER REKORDPREIS ERWARTET.
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02.12.2012 14:10 Uhr von Perisecor
 
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@ aberaber

Es macht schlicht keinen Sinn, einen Wertverlust für ein Auto mit in den Kilometerpreis einzurechnen. Das Fahrzeug kann man sich entweder leisten - oder man kann es eben nicht. Ist das Fahrzeug erstmal gekauft, ist der Wertverlust pro Kilometer irrelevant, da das Geld bereits weg ist.

Dass deine Quelle dann auch noch anfängt, CO2 Zertifikate etc. miteinzuberechnen, ist unsinnig. Genauso wie die entgangenen Zinsen für den KFZ-Kauf.



Oder rechnte man neuerdings beim Kauf einer Fahrkarte für die Bahn auch den Wert des Zuges, die erzeugten CO2-Werte und die entgangenen Zinsen mit ein?



Ein PKW kostet Verschleißteile (Reifen, Inspektion) und Sprit.


Einmalkosten wie Versicherungen, Steuern, Kaufpreis etc. sind völlig unabhängig von der Nutzung des PKW zu betrachten. Deshalb liegen die tatsächlichen Kosten pro Kilometer niedriger (und die tatsächlichen Kosten kann man dann am Jahresende ausrechnen). Der Wertverlust fließt aber auch hier nicht mit ein.
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02.12.2012 14:57 Uhr von Petaa
 
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Wertverlust sollte schon berücksichtigt werden!

Wenn ich mir ausrechnen müsste was ich so auf 100 km für Kosten habe, gehe ich von einer 7 Jahre Nutzdauer meines PKW aus. In den 7 Jahren fahre ich ca. 150.000 km und der Neupreis war 14.000 Euro abzüglich 4000 Euro Restwert nach 7 Jahren.

Macht also ca. 6,66 Euro auf 100 km.

Werkstatt / HU und co. liegen pro Jahr im Schnitt bei 250 Euro. Also wieder mal 7 Jahre durch 150.000 km mal 100:

Macht ca, 1,16 Euro auf 100 km


Jetzt kommt noch Treibstoff dazu. Ich verbrauche 9 Liter Flüssiggas auf 100 km:

Macht ca. 7 Euro auf 100 km


Meine Karre kostet mich also auf 100 km ca. 14,82 Euro auf 100 km.

Da ich aber für Dienstfahrten pro gefahrenen Kilometer (nicht wie beim Finanzamt nur die einfache Strecke) 30 Cent bekomme, sind das 30 Euro für 100 km. Da ich die Karre mindestens bei 50% der Wege für die Arbeit einsetze bezahlt mein Arbeitgeber also meine komplette Karre und meine privaten Fahrten :-)

Selbst wenn man nur den einfachen Weg durch das Finanzamt erhalten würde, wäre das schon eine erhebliche Kostenminderung, da auch hier ein großer Teil des Fahrzeugs schon bezahlt werden würde und man das wieder gegen den ersten Kilometerpreis gegen rechnen könnte.

Also mal angenommen man erhält 15 Euro vom Finanzamt für 100 Kilometer zurück und 50% der Wege sind Arbeitswege. Schon kann man die Kilometerkosten für private Fahrten pauschal halbieren und liegt bei ca. 7,50 Euro auf 100 km. Da kann die Bahn selten mithalten!
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02.12.2012 14:59 Uhr von blaupunkt123
 
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@ Zeus35

Ich ruf dich dann morgen an und hoffe das du mich dann mit dem Schubkarren zur Arbeit fährst.....

Und auch Bahn und Buse werden dann teurer !
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03.12.2012 01:05 Uhr von V3ritas
 
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@Aberaber Ich fahre seit fast 12 Jahren Auto,ich brauch keinen Kostenrechner um meinen Verbrauch zu berechnen...ich hab ein relativ neues, sparsames Auto und habe eine sparsame Fahrweise. Ich komme mit 5 Euro 60 Km weit, wo ist das Problem?

[ nachträglich editiert von V3ritas ]
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03.12.2012 01:15 Uhr von V3ritas
 
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Ach ich verstehe...Lächerlich...ganz davon abgesehen,das man solche Kosten einfach in der Realität nicht in eine Verbrauchsrechnung mit einbeziehen kann....wenn man mit dem Bus und der Bahn nicht pendeln kann,dann ist man auf das Auto angewiesen. Ich hab die Möglichkeit zu vergleichen und wenn ich mir überlege, das ich mit 5 Euro 2 Mal zur Arbeit hin und zurück komme...die 5 Euro würde ich mit der Bahn locker sprengen bei einmal zur Arbeit und zurück.^^

Ich finde es auch, gelinde gesagt, eine Unverschämtheit, was Tickets mittlerweile Kosten. Jedes Jahr werden die Preise erhöht und wofür?Die einzigsten spürbaren Änderung sind meiner Meinung nach, das mehr oder weniger durchgesetzte Rauchverbot und das Sicherheitspersonal Abends und am Wochenende.

[ nachträglich editiert von V3ritas ]
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03.12.2012 08:48 Uhr von tafkad
 
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@Petaa

Dann erkläre mir mal den Wertverlust meines Suzuki Swift Baujahr 1992. Wenn man den ordentlich fährt verbraucht der auch nur seine 4-6 Liter und dank alter einfacherer Technik lässt sich so gut wie alle selbst reparieren. Im übrigen, die Reperaturkosten der letzten 10 Jahr belaufen sich auf insgesamt gerade mal 1000 €.
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03.12.2012 10:37 Uhr von derSchmu2.0
 
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V3ritas, bin auch mit nem sparsamen unterwegs, aber man sollte auf den Sprit auch noch Versicherung, Steuer und Wartung mit einrechnen, da bleibt es dann nicht mehr bei 5€.

Dennoch bin ich auch überzeugter Autofahrer. Bei öffentlichen Verkehrsmitteln mangelt es an Verfügbarkeit, Preis, Flexibilität und Zuverlässigkeit.

Mit dem Auto spare ich vor allem Zeit. Und diese Zeit meines Lebens ist unbezahlbar.
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03.12.2012 12:51 Uhr von V3ritas
 
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Wieso sollte man das einrechnen!? So einen Blödsinn hab ich noch nie gehört. Man muss einfach entscheiden ob man einen Wagen braucht und ob man sich den Wagen leisten kann. Ist der Wagen dann gekauft, ist die Frage nach den Haltungskosten uninteressant für eine Verbrauchsrechnung, da der Wagen so oder so her musste. Ich rechne ja auch meinen Verbrauch für Lebensmittel nicht mit zur Miete. Oder leg die Anschaffungskosten für ein Handy mit auf den Minutentarif um.
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03.12.2012 14:48 Uhr von derSchmu2.0
 
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V3ritas,

wenn man schon das Auto mit öffentlichen Verkehrsmitteln vergleicht, sollte man auch schon alle Unterhaltskosten zusammenrechnen, ebenso auch den Wertverlust. Vom Prinzip her habe ich bei der Bahn ja nur Kosten durch das Ticket. Ich habe da ja auch keinen Zug gekauft, wenn ich ein Ticket ziehe...sonst wüsste ich gerne, wie sich sowas mit einem Mietwagen rechnen soll, wenn ich da nur für Sprit bezahlen würde...

Der Vergleich von Lebensmittel und Miete ist natürlich blödsinn, aber Versicherungs- und Wartungskosten sind die Folge von der Anschaffung und auch dem Fahrverhalten eines Fahrzeugs bzw. des Fahrers, ebenso wie der Wertverlust. Gerade diese Kosten sind sehr wichtig, weil man die selber nur sehr gering bis garnicht beeinflussen kann (Wertverlust vom Markt, Versicherungskosten von der Klassifizierung durch die Versicherung -> Unfallanfälligkeit der anderen Verkehrsteilnehmer, Steuern durch Staat, Wartung durch Witterung, Verschleiss und Qualität der Bauteile).

Sicherlich ist es an Sprit billig, wenn man im Jahr nur ein paar Kilometer fährt. Wenn aber im nächsten Jahr der Wagen in eine andere Typklasse fällt, auf einmal durch ein Gesetz eine höhere Steuer fällig wird und dann auch noch ein teures Bauteil gewechselt werden muss, dann helfen einem auch die niedrigen Spritkosten nicht...ausser, man ist nicht Besitzer des Fahrzeugs, aber selbst dann kann im Falle eines Falles auch noch die eigene Haftpflicht in Anspruch genommen werden, für die man ja auch zahlt...

[ nachträglich editiert von derSchmu2.0 ]
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03.12.2012 23:03 Uhr von V3ritas
 
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Ich hab es schon bei der ersten Erklärung verstanden, danke. Und ich halte es dennoch für Blödsinn.
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04.12.2012 11:04 Uhr von derSchmu2.0
 
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Ok...dann wäre eine Begründung recht nett. Wieso muss man dann bei nem Mietwagen mehr zahlen, als nur den Sprit?
Deiner Meinung nach gehören zu den laufenden Kosten eines Fahrzeugs nur Sprit. Spätestens bei der ersten Reparatur oder Unfall würde man merken, dass das keinen Sinn macht, falls es überhaupt so weit kommt. Nimmt man an, dass die Kfz-Steuer wirklich ins Straßennetz gehen würden, könntest du dein Fahrzeug ja nicht mal auf einer Straße bewegen, wenn du diese Kosten nicht anrechnest.

Ich kann auch einen Wagen geschenkt bekommen. Die Anschaffungskosten würden dann wegfallen. Weitere Kosten neben Sprit existieren immer noch. Daher ist es ausgemachter Blödsinn, diese zu ignorieren, außer der Gönner kümmert sich, solange das Auto genutzt wird, um die weiteren Kosten, was aber wohl äußerst selten der Fall sein dürfte (Dienstwagen ausgenommen).

Aber spätestens beim Blick in seinem Haushaltsplan sieht man, dass der Wagen nicht nur Sprit schluckt, sowas kann man nicht ignorieren...

[ nachträglich editiert von derSchmu2.0 ]
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04.12.2012 20:18 Uhr von V3ritas
 
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Da brauch ich nichts begründen....das gehört einfach nicht in eine VERBRAUCHSrechnung, Punkt. Oder hast du schonmal morgens an der Tanke gestanden und hast in deine Rechnung,wieviel du tanken musst um von A nach B zu kommen, eventuelle Reparaturen, Verschleissteile, ASU/HU, KFZ Steuern, Versicherung, Wertverlust, Anschaffung von Sommer/Winterreifen, Lagerung für die jeweils nicht benötigten Reifen und Inspektionen mit eingerechnet? Wenn doch kann ich mir vorstellen, das du in der Regel wieder nach Hause fährst und den Wagen stehen lässt. ;)

[ nachträglich editiert von V3ritas ]

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