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Salafist fälschte Mietvertrag für eine christliche Unterkunft, um Hartz IV zu bekommen

Ein strenggläubiger Moslem, der laut dem Staatsanwalt Salafist ist, versuchte mit einem gefälschten Mietvertrag für eine Unterkunft im CVJM-Heim Hartz IV zu erhalten. Aufgeflogen ist der Betrug, weil der 25-Jährige den Mietvertrag in der Sichtweite eines Arge-Mitarbeiters ausfüllte.

Bei einem weiteren Versuch sechs Wochen später wurde dem jungen Mann erneut nicht geglaubt. Des Weiteren soll der junge Mann Polizisten als Nazis und hässliche Hilfspolizisten betitelt und beleidigt haben.

Nun wurde der strenggläubige Moslem durch einen Strafbefehl zu einer Haftstrafe von einem Jahr auf Bewährung verurteilt. Des Weiteren muss er sich von einem Bewährungshelfer betreuen lassen. Der Verteidiger wies darauf hin, dass Bewährungshelfer wenn möglich, nicht weiblich sein sollte.


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WebReporter: Captain-News
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hartz IV, Salafist, Unterkunft, Mietvertrag
Quelle: www.derwesten.de

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