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Trotz schwerer Zeiten: Private Haushalte haben so viel Geld wie nie zuvor

4.811 Milliarden Euro. So viel Geldvermögen haben deutsche Privathaushalte laut der Bundesbank und das - obwohl in Zeiten der Euro-Krise die Schere zwischen Arm und Reich wohl immer größer wird.

Zwischen April und Juni haben die deutschen Privathaushalte 39 Milliarden Euro angespart, vor allem die Einlagen bei der Bank haben "spürbar zugenommen". Ohne Kursverluste an den Märkten hätte der Zuwachs sogar noch größer ausfallen können.

Laut dem Armuts- und Reichtumsbericht der deutschen Regierung, konnten aber vor allem die reichen Deutschen ihr Vermögen weiter steigern, das Arbeitseinkommen der unteren zehn Prozent habe sich hingegen erheblich verschlechtert.


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WebReporter: ChackZzy
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Geld, Krise, Zuwachs, Privathaushalt
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2012 13:51 Uhr von quade34
 
+5 | -10
 
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und sie konsumieren hemmungslos. Das schafft der Binnenkonjunktur gewaltigen Aufschwung, spült Geld in die Finanzämter und läßt die Verteilungswünsche der SPD in ungeahnte Dimensionen wachsen. Von Schuldenabbau halten die nichts. Wenn es dann immer noch nicht reicht gibt es neue Steuern.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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29.10.2012 15:27 Uhr von quade34
 
+1 | -5
 
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die Umsätze im Handel sind ständig gestiegen und auch die Immobranche boomt. Es wird nicht nur bei Banken angelegt.
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29.10.2012 15:31 Uhr von Katerle
 
+10 | -4
 
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ahja immer diese verfälschten statistiken

statt einen durchschnittswert zu nehmen
sollte man berücksichtigen
das das geld sehr ungleich verteilt ist
das heisst
wenige leute haben ein riesiges vermögen
während der großteil der leute nur über wenig finanzielle mittel verfügen


"Laut dem Armuts- und Reichtumsbericht der deutschen Regierung"

und genau da erkennt man die verarsche
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29.10.2012 17:56 Uhr von magnificus
 
+4 | -0
 
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Nur der letzte Absatz ist entscheidend.
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30.10.2012 21:22 Uhr von Schlauschnacker
 
+2 | -0
 
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Wer sind denn die privaten Haushalte?
80% der Deutschen haben überhaupt keine Ersparnisse.
Von den 20% die Geld auf dem Sparbuch haben, besitzen 5% der Sparer über 80% des angesparten Vermögens. Das Vermögen befindet sich also zum größten Teil in der Hand einiger weniger. Die Statistiken sind doch ballaballa!
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01.11.2012 01:55 Uhr von Joeiiii
 
+0 | -0
 
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Trotz schwerer Zeiten? Falsch! Gerade WEGEN schwerer Zeiten! In Krisenzeiten werden arme Menschen meist noch ärmer, während es sich die Reichen richten können, weil sie selbst die Tricks kennen, oder weil sie sich die Leute leisten können, die die Tricks kennen, wie man Geld "verschwinden" läßt und wie man, trotz enormen Einkommens, kaum Steuern zahlt.

Während die Armen ärmer werden, werden die Reichen reicher. Das im im Normalfall schon so und ist erst recht in Krisenzeiten so. Wenn man dann das Gesamtvermögen durch alle teilt, kommt natürlich eine hübsche Summe für "jeden" heraus. Blöderweise hat nicht jeder 300.000 Euro, wenn einer 900.000 Euro hat und zwei nix haben.

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