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Serben im Kosovo unterschlagen Milliarden Euro

Eine kleine Gruppe von Serben im Kosovo haben über drei Milliarden Euro in Form von Zuschüssen unterschlagen. Sie bekommen das Geld für Krankenhäuser, Schulen und andere Einrichtungen, die längst geschlossen sind. Dies berichtete der serbische Fernsehsender "B92" in einer Dokumentation.

Serbien hat nie die Abtrennung vom Kosovo anerkannt. Formal sieht Serbien diesen Bereich als sein Territorium an. Die Regierung von Serbien zahlt deshalb immer noch 359 Mitarbeiter in der Kosovo-Stadt Prizren ihren Lohn aus, obwohl in der Gemeinde fast kein einziger Serbe mehr lebt.

Ein anderes Beispiel aus der Dokumentation ist die Hauptstadt Pristina. Dort stehen in der städtischen Klinik und in der Apotheke insgesamt 647 Leute auf der Gehaltsliste des Staates, obwohl diese Personen nie zur Arbeit erscheinen.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Milliarden, Kosovo, Serben
Quelle: www.handelsblatt.com
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.10.2012 13:59 Uhr von Hidden92
 
+5 | -0
 
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Sinn?
Will man damit irgendwas beweisen, indem man Lohn an Personen bezahlt die garnicht arbeiten?
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29.10.2012 14:28 Uhr von sicness66
 
+12 | -0
 
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Klasse, und mit denen wollen wir bald Aufnahmegespräche zur EU führen xD
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29.10.2012 16:38 Uhr von fromdusktilldawn
 
+4 | -0
 
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na und, immer rein mit denen in die eu, wir haben es ja dicke, D ist für alle da
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30.10.2012 11:02 Uhr von dagi
 
+4 | -0
 
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die passen sich aber schnell den europäischen regeln an !! da klappt es auch besser mit der aufnahme zur eu !!!

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