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Deutscher IT-Spezialist hat anscheinend geheime NATO-Pläne verkauft

Ein deutscher Informatiker hat vom US-Militärflughafen Ramstein streng geheime Krisenpläne der NATO entwendet und diese wahrscheinlich für 6,5 Millionen Euro verkauft, versteckt hatte er diese in Einweggläsern.

Der 60-jährige Mann namens Manfred K. wurde im August verhaftet, Ermittler des LKA fanden anschließend diese Millionensumme auf geheimen Konten des Mannes in Luxemburg und London. Es wird nun wegen landesverräterischer Ausspähung von Staatsgeheimnissen gegen ihn ermittelt.

Die brisanten Unterlagen bestehen aus Einsatzplänen und Luftlandeoperationen der USA in Krisenfällen, das Pentagon zeigt sich besorgt über diesen Vorfall. Nun müssen sämtliche Pläne neu erstellt werden, da diese geheimen Pläne nun in die Hände potenzieller Gegner fallen könnten.


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WebReporter: sfobiwahn
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Verkauf, Deutscher, NATO, IT, Spezialist
Quelle: www.focus.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2012 15:07 Uhr von architeutes
 
+10 | -0
 
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Da schon das Geld auf seine geheimen Konten geflossen
ist ,sind sie längst beim Auftrageber.
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28.10.2012 15:33 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+7 | -0
 
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OhWeh.....das bedeutet die Todesstrafe für ihn, wenn er in die USA ausgeliefert wird ^^
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28.10.2012 15:54 Uhr von Shoiin
 
+6 | -15
 
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Landesverrat sollte immer mit dem Tod bestraft werden.
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28.10.2012 16:45 Uhr von tutnix
 
+11 | -3
 
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landesverrat kann man das kaum nennen, wenn die pläne garnichts über das eigene land aussagen, sondern über ein fremdes.
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28.10.2012 17:17 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+11 | -0
 
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@Minpet
"Wenn er Deutscher ist darf er gar nicht ausgeliefert werden."

Wieso, wir leben doch vom Export *g
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28.10.2012 17:43 Uhr von Shoiin