28.10.12 10:04 Uhr
 296
 

Von der Wirtschaftskrise zum ökonomischen Glaubenskampf

Während in den USA Ben Bernakne durch "Quantitative Easing" versucht, die Zinsen bis 2014 unter die Inflationsrate zu senken, um so Sparen unattraktiv zu machen und Geld ins System zu bringen, überlegt man in Finnland parallel zum Euro die Markka wieder einzuführen.

Der "Glaubenskrieg" der Wirtschaftsfachleute isoliert die Vertreter der Austeritätspolitik, wie Wolfgang Schäuble in Deutschland oder George Osborne in Großbritannien, zusehends.

Selbst der Internationale Währungsfonds rückt nun langsam ab und warnt neuerdings vor übertriebenem Spareifer, da dies zusehends in einem deflationären Sumpf enden könnte.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Knutscher
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaftskrise, Inflation, Sparen, Deflation
Quelle: bazonline.ch

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Abartig: Deutschland und Tschehien streiten wegen Kindersex!
Werkstattkette A.T.U entgeht der Firmenpleite - Einigung mit Vermietern
Nicht chic: Aggressive Steuervermeidung durch Inditex (Zara-Modekette)

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
28.10.2012 11:08 Uhr von Knutscher
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@ bertl058

Die Sache könnte jetzt sogar richtig Fahrt aufnehmen, wenn dieses Story hier stimmen sollte.

http://www.ad-hoc-news.de/...

und hier

http://www.extremnews.com/...

Leider gibt bisher nur Blog´s die darüber berichten und sich alle auf die Quelle "Politaia.org" beziehen; sollte da aber was dran sein, ist die Nummer perfekt.....
Kommentar ansehen
28.10.2012 12:10 Uhr von sicness66
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Mal nen Plus für die News :)

Tja man sieht, wie verbohrt die ökonomische Klasse in Deutschland ist. Hier wird schon dogmatisch für den Neoliberalismus argumentiert, obwohl er nachweislich die Situation in den letzten 30 Jahren verschlechtert hat. In anderen Ländern gibt es dagegen hitzige Auseinandersetzungen zwischen den Dogmen, was schlussendlich zu einer Verbesserungen der Wissenschaft führt. Das beste Beispiel für das schwache Niveau in Deutschland ist doch die Propaganda für Prof. Sinn als "schlausten Ökonomen", der in seinen Sachbüchern mehrfach schon einfachste handwerkliche Fehler begangen hat.
Kommentar ansehen
28.10.2012 13:39 Uhr von mort76
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
sicness,
für wen hat sich die Situation denn verschlechtert, und für wen hat sie sich verbessert?
Nach wie vor wächst das Vermögen der Reichen- es wird von der Krise nicht angekratzt, und gleichzeitig fließen gewaltige Mengen unseres Geldes in ein perverses Bankensystem.

Wenn man jetzt an die immer weiter ausgebaute Herrschaft der EU über die Länder denkt und Merkels Bilderberger-Mitgliedschaft miteinbezieht, ist es eigentlich naheliegend, daß gewissen Kreisen die Krise eben nutzt...nun steuern wir zügig auf eine EU-Diktatur zu.

Insofern glaube ich nicht, daß unsere Herrschaften da grobe Fehler machen, ohne es zu merken, sondern eher, daß sie einfach andere Ziele als das Wohl des Volkes im Sinn haben.
Man kennt es doch sowieso nicht mehr anders...

Der Neoliberalismus verschlechtert zwar die Situation der Bürger, aber er ist die Geldquelle unserer Herrschaften.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

One Finger Challenge - die besten Nacktbilder aus dem Nackttrend
Lettland: Sex am Freiheitsdenkmal - Touristenpaar muss 250 Euro Bußgeld zahlen
Abartig: Deutschland und Tschehien streiten wegen Kindersex!


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?