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"Fomalhaut b" durch neue NASA-Studie wieder zum Leben erweckt

Der Exoplanet "Fomalhaut b" wurde im November 2008 entdeckt und gilt als erster im sichtbaren Licht abgebildeter Planet, der um einen anderen Stern kreist. Um den Stern "Fomalhaut" befindet sich ein großer, von diesem getrennter, Ring aus Trümmern, in dem der Planet entdeckt wurde.

Studien mit Infrarotdaten des Spitzer-Teleskops haben kürzlich zu dem Schluss geführt, dass diese Interpretation eines Planeten nicht richtig sei und er lediglich eine Staubwolke ist. Nun erweckt eine zweite Betrachtung der Daten vom HUBBLE-Teleskop die eigentliche Schlussfolgerung wieder zum Leben.

"Fomalhaut b" ist, nach einer zweiten Betrachtung der Daten des HUBBLE-Teleskops, ein sehr seltener, massereicher Planet, welcher vollständig von Staub umgeben ist. Im Mai hat ein anderes Team "Fomalhaut" ebenfalls beobachtet, die Ergebnisse der wissenschaftlichen Analysen stehen aber noch aus.


WebReporter: sfobiwahn
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, NASA, Planet, Hubble
Quelle: www.astropage.eu

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.10.2012 14:11 Uhr von sfobiwahn
 
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Konnte hier leider nur wenige Infos unterbringen, in der Quelle gibt es noch Tonnenweise Informationen dazu was es auf sich hat mit "Formalhaut b".
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28.10.2012 06:41 Uhr von Alice_undergrounD
 
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um ehrlich zu sein sinds die selben infos wie vor 2 (?) jahren, nur dass diesmal ein andere fetter roter punkt unter 300 millionen fetten leuchtenden punkten "für aufsehen" sorgt.

ganz im enrst: das ist doch scheisse, wollt ihr wissen wieso? dann befasst euch mal bissl mit astrophysik

[ nachträglich editiert von Alice_undergrounD ]
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28.10.2012 09:36 Uhr von Fomas
 
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Fomalhaut? Man auf was für Namen manche Leute kommen.

Zusätzlich frage ich mich: Ist es klug, in einem vielleicht unendlich großen Universum, den Himmelskörpern Eigennamen zu verpassen?
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28.10.2012 23:57 Uhr von alphanova
 
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@Fomas

Die meisten heute gebräuchlichen Eigennamen von Sternen stammen noch aus historischen Zeiten. viele davon sind Übersetzungen der entsprechenden arabischen Namen. da man von der Erde aus unter Idealbedingungen aber nur ein paar tausend (meistens deutlich weniger) Sterne mit bloßem Auge beobachten kann, tragen auch nur die jeweils hellsten Sterne der einzelnen Sternbilder Eigennamen und bei denen ist es sogar ziemlich sinnvoll. ich meine, wenn jemand beispielsweise die Bezeichnung Alpha Ursae Minoris in den Raum wirft, werden damit nur wenige Leute etwas anfangen können. die Namen Polaris oder Polarstern werden viel geläufiger sein...

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