26.10.12 23:06 Uhr
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Deutsche Goldreserven - Insider vermuten Wolframkern in Teilen des Bundes-Goldes

Die Bundesbank steht zur Zeit in der Kritik, weil sie es bis jetzt nicht für nötig erachtet hatte, die deutschen Goldreserven, die sich hauptsächlich in den Tresoren ausländischer Zentralbanken befinden, zu inventarisieren. Der Bundesrechnungshof hat nun die Bundesbank zum Handeln aufgefordert.

Wie ShortNews berichtete, soll nun die Echtheit des Goldes festgestellt werden, indem die Goldbarren teilweise eingeschmolzen werden sollen, um eine Verunreinigung, hervorgerufen durch Wolfram, ausschließen zu können.

Edelmetall-Spezialisten gehen jedoch schon länger davon aus, dass Teile des Bundes-Goldes mit Wolfram versetzt sein könnten. Die Bundesbank teilte unterdessen mit, dass das Vertrauen in "unsere Freunde" groß sei und schließt einen Betrug kategorisch aus.


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WebReporter: ROBKAYE
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsche, Gold, Prüfung, Insider, Teilen
Quelle: www.wallstreet-online.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2012 23:06 Uhr von ROBKAYE
 
+45 | -9
 
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Die Quelle ist interessant. Bei allen großen Nationalbanken, die unser Gold "betreuen", wurden deutschen Bundestagsabgeordneten, die sich die Goldreserven anschauen wollten, der Zutritt verwehrt. Vielleicht ist was dran an dem Gerücht, dass unsere "Freunde" nun kurz davor stehen, mit dem Finger im Marmeladenglas ertappt zu werden. Aber irgendwie bekommt die Bundesregierung das schon hin, die Tatsache zu verdrehen, evtl. mit ein paar wertlosen Gold-Zertifikaten, die als Gold deklariert werden.
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26.10.2012 23:28 Uhr von Jolly.Roger
 
+14 | -28
 
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26.10.2012 23:53 Uhr von jschling
 
+7 | -27
 
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27.10.2012 00:04 Uhr von ROBKAYE
 
+42 | -3
 
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@Jolly.Roger
Bundestagsabgeordnete haben das Recht, in Ihrer Position als Vertreter des Volkes, dessen Eigentum zu inspizieren, wann immer und wie immer sie es wollen...

Und wenn man die Sache mal ganz genau betrachtet: Mit welcher Legitimation kann ein "Federal Reserve Bank" aus den USA, die erwiesener Maßen (und das ist keine Verschwörungstheorie!) eine private und von einem privaten Konsortium von Geschäftsbanken kontrollierte Institution ist, einem Deutschen Volksvertreter (über diesen Begriff lässt sich sicherlich streiten) den Zugang zum Bundesvermögen verwehren? Diese "Institution" stellt sich doch somit über eine Regierung? Das ist doch der Hammer schlechthin und an Arroganz nicht mehr zu überbieten!? Wem hierbei nicht mulmig wird, wenn es um unsere Goldreserven geht, der ist definitiv falsch gepolt.

Ich sehe, hier gibt es noch genügend Informationsbedarf...

Wikipedia: Die FED - staatlich, oder privat?
http://de.wikipedia.org/...
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27.10.2012 00:12 Uhr von ROBKAYE
 
+11 | -3
 
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@jschling
Ich muss zugeben, eine solche News, die von einer in den USA ansässigen Nachrichtenagentur herausgegeben wird und die mit Sicherheit beste Verbindungen zur Wallstreet hat, ist sicherlich bedenkenswert... vielleicht will man auf diese Weise den Goldpreis pushen... möglich ist alles...ausschließen kann man heutzutage definitiv gar nichts mehr...
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27.10.2012 01:04 Uhr von shadow#
 
+4 | -13
 
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"Edelmetall-Spezialisten" und "Insider"...
Spinner.
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27.10.2012 02:43 Uhr von MC_Kay
 
+24 | -0
 
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@ jschling

"völliger Schwachsinn :-((

für eine Echtheitsüberprüfung ist ein Einschmelzen absolut nicht nötig, daher einfach nur Panikmache und Hetze :-((
es reicht hingegen aus die Masse mit dem Gewicht zu vergleichen - treten da Unterschiede zu Gold auf, mag das Einschmelzen zur Bestimmung der tatsächlich enthaltenen Substanzen nötig sein, aber so grundsätzlich verlangt die "Überprüfung auf reines Gold" erstmal keinen Hochofen"

Du willst auf die Dichte der jeweiligen Stoffe anspielen. Da muss ich dich aber leide enttäuschen.
Gold hat eine Dichte von 19,302 g/cm³ (oder 19,32 g/cm³ je nach Betrachtung und Bestimmung)
Wolfram hat eine von 19,3 g/cm³

http://de.wikipedia.org/...
http://de.wikipedia.org/...

Die Dichten sind also fast identisch. Um also einen Wolframkern festzustellen, reicht leider eine einfache Messung und Wägung zur Echtheitsbestimmung nicht mehr aus.

Mir würde nur eine Widerstandsmessung eines jeden Goldbarren einfallen, um eventuelle Verunreinigungen feststellen zu können, ohne den Barren zerstören zu müssen.
Um aber gänzlich sicher zu gehen, muss man ihn schon einschmelzen.

Jedoch hat das alles einen kleinen aber relevanten Haken.
Um die gesamten Goldreserven auf Echtheit prüfen zu können, ist die geplante Vorgehensweise nicht ausreichend!
"Unsere" gesamten Goldreserven belaufen sich auf 3396 t.
Aber die Prüfung soll sich auf lediglich 50 t pro Jahr belaufen.
Also wird die gesamte Prüfung also 68 Jahre bedürfen! Bis ins Jahr 2080!!!! Schöne Aussichten....
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27.10.2012 06:41 Uhr von jschling
 
+1 | -4
 
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doch, man merkt den Unterschied: http://www.sueddeutsche.de/...

die Unterschiede mögen gering sein, aber messbar
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27.10.2012 10:18 Uhr von MeisterH
 
+10 | -0
 
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"Vollstes Vertrauen" kennen wir ja von Frau Ferkel...
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27.10.2012 10:29 Uhr von joern_l
 
+6 | -3
 
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Holt das Gold zurück, prüft 10% und wenn auch nur 1 Gramm fehlt, dann prüft 100% und laßt Euch den Schaden von den Freunden, die es verwaklten ersetzen und das ein wenig plötzlich bevor der Schaden größer oder die "Bewacher" noch pleiter werden. Wie man unseren gewählten Vertretern den Zugang verwehren kann, das halte ich für eine Dreistigkeit ohne Gleichen.

Außerdem sollte man überlegen, die Goldreserven zu veräußern um unsere Schulden zu begleichen. Die Argumentation ist hohl, dass beim aktuellen Zinssatz von 0,1 % man ein Minusgeschäft machen würde - denn Mass der Dinge ist : Wie hoch der Zinssatz unserer bisherigen Schulden ist und nicht wie hoch der Zinssatz momentan ist.

Ein Skandal, dass andere unser Vermögen verwalten und bewachen !! Unser Gold gehört nach Deutschland und nicht ins Ausland und schon gar nicht nach Übersee ! Schon mal was von Einfrieren von Vermögen gehört ?? Einem Ami traue ich nicht weiter, als ich den werfen kann und nem Inselaffen oder Franzosen auch nicht, denn die kämpfen gerade it Ihren eigenen Schulden, und jeder ist sich selber der Nächste !!
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27.10.2012 10:33 Uhr von DuncanGallagher
 
+7 | -0
 
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Was würde ich lachen, wenn sich jetzt einer der größten Skandale der Menschheit im Kapitalismus ergeben würde. ^^
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27.10.2012 11:22 Uhr von bigJJ
 
+2 | -5
 
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Eine Dichtemessung, so wie es Archimedes mit der Goldkrone des Königs gemacht haben soll, ist sehr wohl möglich bedarf aber enormer Präzision, weil [Gründe oben zu finden].

Möglich ist es und könnte von jedem halbwegs anständigen Labor gemacht werden, sogar unser Uni-Labor könnte das ohne Probleme machen.
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27.10.2012 12:33 Uhr von Tauber85
 
+0 | -0
 
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@ trara

Die Geschichte is nicht ganz richtig wiedergegeben. Ist eine Anektote über den Griechischen Mathematiker (eigentlich alroundgenie) Archimedes von Syrakus. Ist angeblich auf die Idee gekommen als seine Badewanne überlief nachdem er reingestiegen war. Dann soll er "Heureka" gerufen haben und nackt zum König gerannt sein.
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27.10.2012 12:48 Uhr von Knutscher
 
+3 | -0
 
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Leute, seid doch nicht naiv . Das Gold is längst weg und die ganze Nummer ist Teil des Programms für die nächsten Wahlen in Deutschland.
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27.10.2012 13:17 Uhr von Alice_undergrounD
 
+6 | -1
 
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"Die Bundesbank teilte unterdessen mit, dass das Vertrauen in "unsere Freunde" groß sei und schließt einen Betrug kategorisch aus."

diese diplomatische nebelkerze ist doch eigentlich schon der wink mit dem zaunpfahl. sobald in der politik die worte "freunde", "vertrauen" und "kategorisch ausgeschlossen" fallen ist es eigentlich schon zu spät. und alle 3 in einem statemant, na prost mahlzeit.

[ nachträglich editiert von Alice_undergrounD ]
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27.10.2012 17:34 Uhr von MC_Kay
 
+0 | -2
 
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@bigJJ

"Eine Dichtemessung, so wie es Archimedes mit der Goldkrone des Königs gemacht haben soll, ist sehr wohl möglich bedarf aber enormer Präzision, weil [Gründe oben zu finden].

Möglich ist es und könnte von jedem halbwegs anständigen Labor gemacht werden, sogar unser Uni-Labor könnte das ohne Probleme machen. "

@ trara123456789

"wie ging die Geschichte von dem griechischen Goldschmied, der eine Krone machen sollte, Gold bekam um den Auftrag zu erfüllen und dieses aus Gier mit einem Bleikern versah. Der König aber fragte einen wie er die Krone auf Echtheit prüfen könnte. Der fand eine Möglichkeit (Wasserverdrängung ???) und bekam heraus, dass der König betrogen wurde.
Pech für den Betrüger... erlebte nicht mehr lange."

"... und hat den Goldgehalt der Krone geprüft.
Kann mich noch gut an die Geschichte erinnern die uns unserer Lehrer erzählte.
...oder wahr er ein Leerer?"



Das Problem habe ich bereits geschildet. Es würde auffallen, wenn der Stoff, der das Gold verunreinigt, über einen (deutlichen) Dichteunterschied verfügt. Jedoch haben Gold und Wolfram eine seeeeehr ähnliche Dichte.
Gold: 19,302 g/cm³
Wolfram: 19,3 g/cm³
Gold ist somit 0,1% schwerer als Wolfram.

Würde man 50% des Barrens aus Wolfram fertigen, wäre dies ein Gewichtunterschied von 0,05%, was 2,68 µm³/g entspräche.
Bei einem Gewicht von 1000g/Barren, wären dies also 2,68 mm³/Barren, die er zu viel verdrengen würde.

Man könnte sie also bestimmen, aber bei einem geringeren Anteil Wolfram im Barren, wird die Menge immer kleiner und eine Verunreinung wird so immer schwerer feststellbar.
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29.10.2012 23:55 Uhr von Zephram
 
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Ach, da muss man nix einschmelzen ^^

http://de.wikipedia.org/...
http://de.wikipedia.org/...

Hey, eigentlich mpsste man so mit einer Drohne feststellen können ob in Fort Know "erhöhte" Mengen an Wolfram lagern hihi

jm2p Zeph
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31.10.2012 03:27 Uhr von Allomog
 
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Gedankenspiel um ein dreckiges Geschäft:
Verlustangst wird künstlich geschürt -> Bevölkerung will, daß mit dem Gold Deutschlands Schulden bezahlt werden, statt das Gold "sinlos" im Ausland liegen zu lassen.

Große Mengen deutschen Goldes werden auf den Markt geworfen-> Goldpreis sinkt -> Dollar wird aufgewertet -> Spekkulanten kaufen das verbilligte Gold -> Goldpreis steigt.

Und wer hat den Gewinn?
Und wer hat das Nachsehen?
Urteilt selbst!

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