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Iran-Konflikt: Keine Nutzung militärischer Basen Großbritanniens durch die USA

Wegen des Iran-Konflikts möchte die USA britische Militärbasen nutzen, um die eigene Militärpräsenz in der Golfregion zu erhöhen, treffen aber auf vehementen Widerstand aus Großbritannien.

Laut einem Bericht von "Guardian" lehnt Großbritannien diese Nutzung der Stützpunkte, im Zuge des Iran-Konflikts, durch die USA vehement ab. Laut einem Dokument der Generalstaatsanwaltschaft würde "keine klare und gegenwärtige Gefahr" vom Iran ausgehen.

Weiterhin heißt es in dem Dokument, dass ein Präventivschlag gegen das Atomprogramm des Irans ein "klarer Verstoß" gegen internationales Recht sei. Washington reagierte überrascht auf diese ablehnende Haltung Großbritanniens.


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WebReporter: sfobiwahn
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Iran, Konflikt, Nutzung
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2012 15:52 Uhr von Jaegg
 
+7 | -6
 
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bleibt nur zu hoffen, dass die briten mit diesem standpunkt auch standfest bleiben! drecks usrael!!
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26.10.2012 16:11 Uhr von Pils28
 
+4 | -5
 
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Hoffe wir entziehen denen auch bald die Basen in Europa. Wir können nicht immer auf Moral und Gesetz machen aber fremde dabei zumindest passiv unterstützen Völkerrecht zu brechen.
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26.10.2012 16:21 Uhr von Tobi1983
 
+5 | -2
 
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Alles kein Problem für die USA. Dann wird ein Terroranschlag inszeniert, diesmal einfach Bin Laden ausgetauscht gegen Ahmadinedschad und schon können GB Basen egnutzt werden. Wetten?
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26.10.2012 17:35 Uhr von Perisecor
 
+1 | -1
 
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@ globi123

Du hast den Krieg doch schon mehrfach für 2010, 2011 und 2012 angekündigt.

Und jetzt soll es also 2013 werden.

Wie lange willst du diesen Mist noch behaupten?
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26.10.2012 17:37 Uhr von Perisecor
 
+1 | -1
 
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Die News an sich stimmt schon teilweise nicht.

Diego Garcia z.B. ist an die USA verpachtet, eine Erlaubnis von GB ist also nicht nötig, um dort was auch immer zu machen.


Ob hier der Spiegel oder der Guardian schlampig recherchiert haben, weiß ich nicht, es passt aber leider in die typische Planlosigkeit dieser beiden Blätter wenn es um militärische Dinge geht.

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