25.10.12 19:42 Uhr
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Frankreich: Zwischenfall in Atomkraftwerk - Radioaktivität ausgetreten

Im nordfranzösischen Atomkraftwerk Flamanville kam es am gestrigen Mittwoch um 23:15 Uhr zu einem sechsstündigen Zwischenfall bei dem Radioaktivität austrat.

Der Zwischenfall ereignete sich im Primärkreislauf des Reaktors. Es wurde Radioaktivität freigesetzt, die allerdings weder die Mitarbeiter noch die Umwelt schädigte.

Laut der französischen Atomaufsichtsbehörde ASN sei der Vorfall auf der internationalen Störfallskala INES mit dem Niveau Eins eingestuft worden.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, Atomkraftwerk, Radioaktivität, Zwischenfall
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2012 19:54 Uhr von ZzaiH
 
+5 | -5
 
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joar wenn die akws bei uns bald abgeschaltet sind, dann kommt der meiste strom aus solchen kraftwerken in frankreich und an noch viel besseren in polen und tschechien...verdammt die bauen sogar welche für uns...
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25.10.2012 20:41 Uhr von Jlaebbischer
 
+8 | -0
 
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ZzaiH

Keine Sorge, mir wurde versichert, dass Radioaktivität nicht in der Lage sein würde, die Deutsche Grenze zu übetreten... ;)
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25.10.2012 21:32 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+2 | -3
 
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nur weile die anderen Mist machen ist es keinen Grund das wir weiterhin mist machen.

Schön das die Franzen soviel AKWs haben. Trozdem kaufen sie Strom bei uns ein. Auch wenn die AKWs an unseren Grenzen stehen, deren Land ist dann genauso verseucht. Wenn die dann aussteigen und andere Energieformen haben wollen steigen die Preise wegen der Nachfrage.
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25.10.2012 21:41 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -1
 
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Das ist eben das Problem.

Aber es ist ja immer so, einer muss den ersten Schritt machen und von der Atomkraft weggehen.
Und jedes aktive AKW auf der Welt weniger ist eine Portentielle Katastrophe weniger.

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