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Griechenland: Glücksspiel soll Geld in leere Finanzkassen spülen

Immer öfter werden Glücksspielunternehmen dazu genutzt, Gelder in die leeren Staatskassen zu spülen. In Spanien soll beispielsweise das millionenschwere Projekt "EuroVegas" errichtet werden.

Auch Griechenland schmiedet Pläne, um die Löcher in den Staatskassen durch Glücksspiel zu stopfen. Staatliche Glücksspielunternehmen sollen dort künftig privatisiert werden, um unter anderem Steuereinnahmen generieren zu können.

Der Verkauf des griechischen Glücksspielunternehmens, das das beliebte Spiel "Kino" anbietet, soll bis Ende des Jahres erfolgen. Außerdem wurde darüber gesprochen, Steuern in Höhe von 30 Prozent auf die Gewinne außerhalb des Online-Glücksspiels zu erheben.


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WebReporter: LenaKoch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geld, Griechenland, Steuer, Glücksspiel
Quelle: www.onlinecasinotest.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2012 16:34 Uhr von DrStrgCV
 
+6 | -0
 
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Super, das ist die Idee.
*Instant Facepalm*

Vorschlag,
schafft das Militär ab (letztes Jahr 50 Eurojets gekauft, 48 mio das Stück)
Enteignet die Banken, steigt aus dem Euro aus und schwupp geht es Griechenland gut.

Das gleiche ist in Island passiert - komisch dass das Land nicht mehr in den Medien steht - und war zwar weil sich das Land erholt hat - OHNE EURO !
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25.10.2012 19:58 Uhr von FamousK
 
+2 | -0
 
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Erst den Menschen die Hoffnung auf eine menschenwürdige Existenz nehmen und dann den rettenden Strohhalm Glücksspiel präsentieren.

Seid gespannt, seid seid gespannt ... denn auch du könntest ab morgen mit nur ein bisschen Glück auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Das Finanzsystem hat rein gar nichts mit der realen Produktivität und Versorgungslage eines Landes zu tun, trotzdem werden auf einmal Lebensstandards bedroht, die durchaus zu halten wären.


Am Ende verdienen am (privaten) Glücksspiel sowieso nur diejenigen, die schon zu viel haben.

[ nachträglich editiert von FamousK ]

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