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Pensionen sind deutlich höher als Renten

In dem Alterssicherungsbericht der Bundesregierung wird aufgedeckt, dass ehemalige Staatsbedienstete deutlich mehr Ruhegeld zur Verfügung haben als Rentner.

Ende 2011 erhielten Rentner aus dem Westen im Schnitt 985 Euro, während die Rentner aus dem Osten 1.079 Euro erhielten. Die Pensionen liegen allerdings deutlich höher.

So erhielt ein ehemaliger Staatsdiener im Bund durchschnittlich 2.750 Euro Pension, während ein ehemaliger Landesbeamter sogar auf 2.940 Euro kommt. Die ehemaligen Abgeordneten des Bundestages bekommen sogar noch mehr Ruhegeld. Dort liegt die durchschnittlich Pension bei 3.004 Euro.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Rente, Beamte, Pension, Staatsdiener
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2012 16:07 Uhr von architeutes
 
+11 | -3
 
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@Autor
Pensionen sind (wie die Rente auch)davon Abhängig welche
Laufbahn ein Beamter eingeschlagen hat.Und ebenso wie bei der
Rente zählt auch wie lange er in seinen Leben gearbeitet hat.
Einfach eine Zahl "eines" Beamten ohne irgendwelche weitern
Angaben ist nutzlos.
Der Zweck läßt sich natürlich denken.
Stelle doch die Rente eines leitenen Angestellten neben die
eines in einfachen Dienst arbeiteten Beamten .
Da hast du dann genau das Gegenteil.
Auch der Durchschnitt ist schwer zu ermitteln den Richter
oder andere hoch dotierte Beamte sprengen den Rahmen
deutlich nach oben.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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25.10.2012 16:35 Uhr von kampfkollos
 
+3 | -4
 
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ah jetzt ist es wieder soweit die Bildzeitung wettert gegen Beamte... dann folgen jetzt demnächst ja die böse EU und nicht zu vergessen die schlimmen Ausländer die sich einfach nicht integrieren wollen...
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25.10.2012 16:38 Uhr von MorgenStuhl
 
+5 | -7
 
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Beamte Imho bekommen Beamte ihr letztes Gehalt als Rente oder einen Großteil davon!

Sie bekommen auch regelmäßig Gehaltserhöhungen per Tarif.

ein "normaler" angestellter/arbeiter bekommt maximal 60% von seinem netto lohn als rente und sein Gehalt steigt nicht automatisch, auch wird sein Einkommen versteuert.
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25.10.2012 16:54 Uhr von architeutes
 
+4 | -3
 
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@MorgenStuhl
Bei Beamten geht der Prozentsatz auch schon lange zurück.
Auch die Jahre die ein Beamter abzuleisten hat bis er einen
Anspruch auf Pension hat, steigen an.
Von 63 auf 65 ,und auch ein Pensionsalter von 67 ist im
Gespräch.
Das liegt daran wann er als Beamter angefangen hat.
Ein Einsteiger trägt damit das Risiko ,nicht mehr zu
wissen
wohin die Reise geht ,im Augenblick fährt der Zug zurück.

Der Höchstsatz den ich kenne ,war 75% des Gehaltes,
aber das zählt auch nicht mehr.Nix 100%.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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25.10.2012 17:07 Uhr von Katzee
 
+3 | -2
 
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@ architeutes
Im Moment liegt der Höchstpensionssatz bei 71,75 %, Tendenz fallend.
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26.10.2012 09:40 Uhr von MorgenStuhl
 
+2 | -2
 
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ihr habt Recht die armen deutschen Beamten die am Hungertuch nagen....nur noch 71.5% Tendenz fallend und die arbeitende Bevölkerung wo jeder nach Tarif bezahlt wird....


/war das jetzt Sarkasmus oder Ironie oder Ernst ?
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26.10.2012 13:33 Uhr von psycoman
 
+1 | -1
 
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DerBelgarath hat doch schon deine schlicht falschen Behauptungen widerlegt. Ebenso muss auch ein Beamter sein Gehalt und später die Pension versteuern und zahlt dann noch privat Krankenversicherung.

Hat hier jemand beahuptet, dass es den Beamten schlecht ginge? Nein, es wurden nur dein Unsinn richtig gestellt.

Das höhere Gehalt resultiert meist aus einem höheren Bildungsabschluss und soll auch häufige Versetzungen und die damit verbundenen Kosten ausgleichen.

Es steht jedem frei Beamter zu werden, wenn die so gut leben, müsste das doch erstrebenswert sein. Wer dass dann nicht macht und lieber in die freie Wirtschaft geht, der muss mit seiner Entscheidung leben. Es gibt bestimmt auch genug Beamte, die sich hinterher denken, dass es besser gewesen wäre in die Wirtschaft zu gehen.

Der in der News gegebene Vergleich sagt so auch nichts aus. Welcher Beamte wird mit welchem Angestellten verglilchen.

Jemand im höheren Dienst verdient viel, genau wie Abteilungsleiter in einer Firma auch, im Vergleich zum Durschnittsverdienst.

Der einfache Arbeiter an einer Maschine, die Kundenbetreuerin oder die Sekretärin und der Sachbearbeiter in einer Behörde werden alle nicht fürstlich bezahlt.

Das Firmen ihre Leute zum Teil schlecht bezahlen ist bekannt und verwerrflich, aber man hat doch die Möglichkeit, sich eine andere Arbeitsstelle zu suchen und sein Gehalt neu zu verhandeln. Das können Beamte z.B. nicht, weil das Gehalt festgesetzt ist.

Jede Berufswahl hat Vor- und Nachteile. In manchen Aspekten können sich Beamte freuen, woanders haben sie das Nachsehen und genau so ist es bei Angestellten, Arbeitern oder Selbständigen.

Wenn man der Shortnews hier glauben darf, kann ich ja auch auf die Ossis schimpfen. Die bekommen mehr Rente, obwohl die nicht ins Wessisystem eingezahlt ahben. Skandal!

Dass die veileicht länger gearbeitet und schon in das DDR-System eingezahlt haben, irgnoriere ich mal.

Liebe Ossis, nichts für ungut, ich finde nur gerade diese, in diesem Falll, sinnlose Beamtenkloppen sinnlos.

[ nachträglich editiert von psycoman ]

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