25.10.12 15:25 Uhr
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Selbstverbrennungen in Tibet: China sucht Drahtzieher und kritisiert Dalai Lama

In Tibet kam es seit Februar 2009 zu rund 60 Selbstverbrennungen einheimischer Bürger. Sie protestieren damit gegen die Politik der chinesischen Regierung. Diese zerstöre systematisch ihre Kultur und behindere sie bei der Religionsausübung.

Die Zentralregierung in Peking hingegen wies auf Verbesserungen der Lebensqualität in Tibet hin. Zusätzlich kritisierte sie den Dalai Lama, da dieser kürzlich den Mut vieler Protestteilnehmer lobte. Damit ermutige er die Tibeter zu derartigen Protestmethoden.

Nach den letzten drei Selbstverbrennungen wurde in der Region die Zahl der Sicherheitskräfte enorm erhöht.


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Tibet, Dalai Lama, Drahtzieher
Quelle: www.krone.at

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