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Pennsylvania: Gesetz schreibt vor, dass Frauen eine Vergewaltigung beweisen müssen

Ein Gesetz im amerikanischen Bundesstaat Pennsylvania sieht vor, dass Frauen Sozialleistungen gekürzt werden, wenn sie eine Schwangerschaft durch Vergewaltigung nicht beweisen können.

Den Betroffenen werden Leistungen gestrichen, wenn sie in diesem Fall die Vergewaltigung nicht vor der Geburt des Kindes angezeigt hätten.

Der Gesetzesentwurf wurde von den Republikanern vorangetrieben.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Vergewaltigung, Gesetz, Beweis, Pennsylvania
Quelle: www.huffingtonpost.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2012 14:05 Uhr von Exilant33
 
+18 | -7
 
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Das ist ein Hohn an alle Vergewaltigungsopfer auf diesen Planeten! Ich überleg grade wer schlimmer ist, die Muselmanen mit ihrer "Kranken" Ideologie oder, die Republikaner mit Ihrer "Kranken" Vorstellung von Gerechtigkeit!
Solche Typen machen mich Krank, weil sowas kann nur Kerlen kommen, obwohl Ich selbst einer bin!

[ nachträglich editiert von Exilant33 ]
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25.10.2012 14:12 Uhr von alphanova
 
+9 | -0
 
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falsch wiedergegeben...

"Pennsylvania: Gesetz schreibt vor, dass Frauen eine Vergewaltigung beweisen müssen"
"Ein Gesetz im amerikanischen Bundesstaat Pennsylvania sieht vor, dass Frauen Sozialleistungen gekürzt werden, wenn sie eine Schwangerschaft durch Vergewaltigung nicht beweisen können."

sie müssen nur nachweisen, dass sie vor der Geburt eine Anzeige wegen Vergewaltigung gemacht haben:

"However, she must prove that she reported the incident to the authorities and gave the police her assaulter´s identity."
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25.10.2012 14:16 Uhr von DrGonzo87
 
+15 | -4
 
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Wo ist das Problem?

Neun Monate scheinen mir als Zeitfenster groß genug zu sein, um Anzeige bei der Polizei zu erstatten.

Der Newstitel ist sogesehen irreführend.
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25.10.2012 14:21 Uhr von Gorli
 
+7 | -0
 
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Es geht wohl eher um sitzengelassene die nach der Geburt merken dass das Geld knapp wird und sich dann nachträglich als Vergewaltigungsopfer inszenieren wollen.

Außerdem gibt es verschiedene Formen von Beweisen:
1. Der Beweis dass eine Vergewaltigung stattgefunden hat (kann vom Arzt gegeben werden)
2. Der Beweis das eine bestimmte Person die Vergewaltigung begonnen hat.
3. Der Beweis, dass es nicht einvernehmlicher Sex war, und erst dieser Teil ist der wirklich schwierige. Denn das wissen ja im Grunde nur die Beteiligten.
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25.10.2012 15:55 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -0
 
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Sorgt das jetzt für einen drastischen anstieg von falschanschuldigungen?
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25.10.2012 17:10 Uhr von DEvB
 
+3 | -0
 
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Also bei dem Titel hab ich mich gewundert... schließlich ist es doch in jedem Rechtsstaat so, dass die Kläger eine Straftat beweisen müssen.

Ließt man die News sieht man, dass es eigentlich um etwas anderes geht und ärgert sich über die Republikaner.

Ließt man dann die Quelle, sieht man, dass sie in dieser News falsch wiedergegeben wurde... und es eigentlich nochmal ganz anders ist...

Leute, gebt euch mal ein bißchen mehr Mühe oder lasst das News schreiben einfach ganz...

[ nachträglich editiert von DEvB ]
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25.10.2012 17:11 Uhr von blz
 
+1 | -0
 
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Sollte das nicht immer so sein? Ohne Beweise, keine Verurteilung? Auch wenn das für Betroffene nicht immer einfach ist, nur so kann ein Justizsytem funktionieren.

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