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Deutscher Chemieriese BAYER unterstützt im US-Wahlkampf Mitt Romney

Der Leverkusener Chemiekonzern BAYER ist größter deutscher Spender für die Republikaner im US-Wahlkampf. Das Unternehmen spendet Gelder in Höhe von 261.000 Dollar. Die Spenden für die Demokraten betragen "nur" 119.000 Dollar. Damit bleiben sich die Leverkusener ihre republikanischen Linie treu.

Zu Zeiten der Präsidentschaft von George Bush verteilte der Konzern 79 Prozent seines Wahlkampfbudgets auf die Konservativen. BAYER unterstützt unter anderem das amerikanische Heartland-Institut, dass den Klimawandel abstreitet und Förderer der "Tea-Party"-Bewegung ist.

Offiziell ist Unternehmen in den USA verboten, an Parteien und Kandidaten zu spenden. Doch über Aktionskomitees und Mittelsmänner wird dieses Verbot regelmäßig umgangen. Deshalb kritisieren Experten den US-Wahlkampf und sehen diesen im Würgegriff von Lobbyisten und potenten Geldgebern.


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WebReporter: sicness66
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutscher, Wahlkampf, Mitt Romney, US-Wahlkampf
Quelle: www.nrhz.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2012 13:12 Uhr von Exilant33
 
+4 | -1
 
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Das is ja nix neues das die Politik von der Lobby verschiedenster Machart gesteuert ist!
Denn eine Hand, wäscht die andere!
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25.10.2012 16:39 Uhr von DrStrgCV
 
+4 | -1
 
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Wo ist die News ?
Das machen Pharmakonzerne doch überall, siehe Deutschland.
Das System ist wegen der Pharmakonzerne total am Arsch.
Wachstumshormone gegen Krebszellen für 1 Woche - 30.000 € pro Patient.
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25.10.2012 23:39 Uhr von cheetah181
 
+0 | -0
 
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Wachstumshormone? Kann mir nicht vorstellen, dass die a) so teuer sind und b) was bei Krebs bewirken.

Zur News: Auch Allianz und Deutsche Bank spenden fleißig an Romney: http://www.zeit.de/...
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26.10.2012 09:39 Uhr von DrStrgCV
 
+0 | -0
 
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@Cheetah
Eine Wachstumshormonbehandlung, die gezielt bei bösartigen Wucherungen eingesetzt worden, kostet im Normalfall ca. 30.000 € pro Patient.
Glaub mir, ich weiß das aus eigener Erfahrung......

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