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Dresden: Zufallskauf - Rentner kauft für 20 Euro seltene Millionen-Briefmarke

Es war vor rund zwei Jahren, als ein Flohmarktbesuch das Leben eines Rentners aus Dresden für immer veränderte. Der begeisterte Briefmarken-Sammler erstand damals auf dem Flohmarkt zwei Kilo Briefmarken für 20 Euro.

Zuhause dann die Riesenüberraschung. Unter den Briefmarken fand sich eine extrem seltene "One-Cent"-Marke von 1861. Sie zeigt Benjamin Franklin, und insgesamt wurden damals nur 3.100 Stück ausgegeben.

Weltweit ist davon lediglich noch ein einziges Exemplar bekannt. Dieses wird im Post Museum in New York ausgestellt. Der Wert der Marke wird laut Katalog mit rund drei Millionen Dollar beziffert. Nun soll in den USA die Echtheit der Marke überprüft werden.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Euro, Dresden, Rentner, Briefmarke, Flohmarkt
Quelle: www.bild.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2012 09:37 Uhr von TomHao
 
+4 | -6
 
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Ja, die Briefmarke wird natürlich gefälscht sein...
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25.10.2012 09:42 Uhr von Keyuko
 
+3 | -20
 
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25.10.2012 09:53 Uhr von Iceman_der_Erste
 
+3 | -23
 
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25.10.2012 10:08 Uhr von no_trespassing
 
+7 | -4
 
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In den USA? Dann ist die auch noch weg.
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25.10.2012 10:36 Uhr von Monstrus_Longus
 
+18 | -0
 
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Warum sollte die denn gefälscht sein? So ein Blödsinn. Ich glaub die ist echt. Gott, so ein Glück muss man mal haben, ehrlich.
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25.10.2012 12:23 Uhr von ollyhal
 
+2 | -0
 
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nun muß man für die Prüfung einer Briefmarke bei einem Bundesprüfer (zumindest in D bei der geltenden Prüfordnung des BDPH) einen gewissen Prozentsatz des Wertes als Prüfgebühr entrichten. Ist die Marke falsch, fällt eine geringe Pauschale an. Hoffen wir für den Rentner mal, daß die Prüfgebühr in den USA nicht so hoch ausfällt, bzw. gestundet werden kann - falls er die Marke überhaupt verkaufen will.
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25.10.2012 14:00 Uhr von ollyhal
 
+1 | -0
 
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kein Witz. Falls Du irgendwo einen Michel-Briefmarkenkatalog greifbar hast, kannst Du das da auch nachschauen.

Ob die Prüfgebühr nun gedeckelt ist oder sich linear berechnet, weiß ich jetzt aus dem Kopf auch nicht genau. Aber ja: je teurer die Marke, desto höher die Gebühr. Der Aufwand bei einer selteneren Marke ist aber auch nicht der gleiche, wie bei einer "billigen", jedenfalls nicht immer.

[ nachträglich editiert von ollyhal ]
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25.10.2012 15:21 Uhr von Chuzpe87
 
+1 | -7
 
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Ein Rentner kauft für 20€ eine Millionen-Briefmarke, schreibt die Bild. In Wirklichkeit hat der Rentner bestimmt seine Millionen Briefmarken für 20€ verkauft oder eine Briefmarke auf einen 20€ Schein geklebt, um diesen an seinen Enkel zum Geburtstag zu schicken. Oder aber er hat seine 20€ Briefmarke in Millionen Schnipsel geschnitten, um dann damit dann seinen Weihnachtsbaum zu schmücken. Oder aber er hat die Bildzeitung in Millionen Schnipsel geschnitten und sie für 20€ an einen Bildleser verkauft. Oder an spenci. Oder so ... übrigens 3 Millionen Dollar sind umgerechnet ca. 100€ also quasi ... 2,30DM.
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25.10.2012 23:53 Uhr von PanikPanzer
 
+1 | -2
 
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@Chuzpe87

Wenn die Nummer in deinem Namen da dein Baujahr ist wundert mich dein dämlicher Kommentar überhaupt nicht..
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26.10.2012 09:18 Uhr von Rommy1811
 
+0 | -0
 
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Öhm ja, habe ich in der Original-News etwas überlesen oder hat nicht der Rentner selber, sondern seine LEBENSGEFÄHRTIN die Briefmarke als Paket gekauft? Der Rentner hat sie lediglich beim sortieren auf dem Küchentisch entdeckt.

Somit mal wieder eine von den netten Bild-News - Rentner macht sich eben besser als Lebensgefährtin.

Schade nur, dass auch die Shortnews-Moderatoren nicht mehr auf die Überschriften achten.
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27.10.2012 01:05 Uhr von Chuzpe87
 
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@PanikPanzer

Und du bist? .... Ich merk schon. Bist noch nicht so lange auf Shortnews. Wird schon, Kleiner, wird schon.

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