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Mannheim: Mann wegen 375.000 Raubkopien von Pornofilmen verurteilt

Das Landgericht Mannheim hat einen 48-jährigen Mann zu einer Haftstrafe von einem Jahr und sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. Außerdem muss er eine Geldstrafe von 10.000 Euro zahlen.

Der Mann hatte zugegeben, 375.000 Raubkopien von Pornofilmen angefertigt zu haben. Diese Kopien verkaufte er zum Teil. Den Firmen entstand ein Schaden in Höhe von drei Millionen Euro.

Zudem gab der Mann zu, dass er Filmlizenzverträge gefälscht hatte.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Urteil, Porno, Raubkopie, Mannheim
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2012 17:58 Uhr von andreaskrieck
 
+17 | -0
 
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Also bei dieser Anzahl an Raubkopien ist die Strafe ja fast ein Peanut...
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24.10.2012 18:31 Uhr von tutnix
 
+0 | -1
 
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das war ja auch erst der strafrechtliche teil, zivilrechtlich wird da noch einiges zusammen kommen an zu zahlenden schadensersatz.
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24.10.2012 21:26 Uhr von tutnix
 
+0 | -0
 
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@Zeus35

ja und? von alleine kommt der schadensersatz aber nicht aufs konto, den musst du als geschädigter schon noch selbst einklagen, nur geht das nicht beim strafrechtsverfahren, sondern über ein zivilrechtsverfahren. das richtig dcke ende kommt also erst noch für den typen, dagegen ist die haftstrafe lachhaft.

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