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Studie: Milchprodukte verringern Qualität der Spermien

Eine Harvard-Studie hat nun herausgefunden, dass Milchprodukte die männliche Spermaqualität negativ beeinflussen können. So seien drei Portionen Milchprodukte am Tag schon von Nachteil.

189 Männer zwischen 19 und 25 Jahren wurden analysiert. Sie alle hatten alle Normalgewicht und waren körperlich fit. Die Probanden, die jedoch proportional hohe Mengen an Milchprodukten zu sich nahmen, hatten eine um 25 Prozent verminderte Spermien-Qualität als die Vergleichspersonen.

So soll die in Kuhmilch vorhandenen Östrogene die Potenz vermindern. "Fakt ist, dass sich die Fruchtbarkeit der Männer in den letzten Jahren generell sehr vermindert hat. Vor allem Umweltfaktoren wie industrielle Abfälle, die in unser Wasser gelangen und somit in unseren Körper, sind dafür verantwortlich", so Dr. Tobias Pottek, Chefarzt der Urologie im Asklepios Westklinikum Hamburg.


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WebReporter: kohny123
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Milch, Qualität, Sperma
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2012 17:29 Uhr von FallofIdeals
 
+2 | -0
 
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Okay.
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24.10.2012 17:39 Uhr von Katerle
 
+3 | -0
 
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quelle gesichtet

und gleich klar, was man davon halten soll
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24.10.2012 18:17 Uhr von Jalex28
 
+0 | -0
 
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na wenn das wirklich stimmt....
*2 Liter Milch auf ex Sauf 3x am Tag*
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24.10.2012 21:08 Uhr von silent_warior
 
+1 | -0
 
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Es gab doch auch mal so eine Studie über die Wasserqualität in und um Berlin.
Die vielen Antibabypillen die Frauen verbrauchen werden im Körper nicht abgebaut, das Zeug wird wider ausgespült und landet im Abwasser, dieses findet seinen Weg wieder ins Trinkwasser (wird an andrer Stelle wieder hoch gepumpt) und die Männer haben deshalb einen höheren Östrogenwert im Gegensatz zu den Leuten auf den Dörfern weit weg von der Großstadt.
(gilt wohl für alle Großstädte)

Ergebnis: Wasser macht impotent. (wenn man die anderen Informationen weg lässt stimmt das wohl auch)

Die Amis sind ja bekannt dafür ihre Kühe etwas zu "Pimpen" es werden Steroide gespritzt und die landen dann auch im Menschen.
Bei ihren Milchkühen machen die sowas ähnliches bestimmt auch.

Die Studie ist nur so gut wie die Leute die sie gemacht haben.
... diese hier ist grotten schlecht.
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25.10.2012 09:00 Uhr von gugge01
 
+0 | -2
 
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Etwas ist mir noch unklar wurde die Studie mit realer Milch durchgeführt oder mit dem eingefärbten Wasser aus der Supermarkt - Raffinerie?

Bei letzter ist es ganz natürlich das es zu Hormonstörungen auf Grund von Mangelernährung kommt.

Ich habe in alten Publikationen aus den 50-igern gelesen das Mangelernährung von den Menschlichen Organismus als Umweltbedrohung war genommen wird.

Das ist dann sozusagen ein Chemisches Signal für den Körper das Wachstums der Population zu dämpfen.

Jedoch wirkt das nur in einem bestimmten Parameterbereich so.

Wenn zur einseitigen Mangelernährung eine generelle Verknappung von Nahrung dazu kommt geht der Körper in den Überlebensmodus.
Das führt zu verstärkten instinkgesteuerten Verhalten was die Neigung zum Fresssen, Paaren und Schlafen wiederum verstärkt.


So gesehen ist die Reduzierung der Fruchtbarkeit bei Nährstoffungleichgewicht und gleichzeitiger ausreichender Sättigung eine gesunde und natürliche Reaktion um das Wachstum der Population von naturaus zu begrenzen.

[ nachträglich editiert von gugge01 ]

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