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USA: Querschnittsgelähmter in Wüste ausgesetzt - Er robbte in drei Tagen zurück

Seine Gastfreundschaft hat jetzt ein 49 Jahre alter Mann in den USA beinahe mit seinem Leben bezahlt. Der Querschnittsgelähmte hatte ein Paar kennengelernt und spontan zum Essen zu sich nach Hause eingeladen.

Später beschlossen die drei noch einen Ausflug zu machen. Der Mann nahm einen Flachmann zum Aufwärmen mit. Als er diesen dann später in der Wüste nicht mit dem Paar teilen wollte, zerrte ihn der Mann einfach aus seinem Wagen. Dann ließen die beiden Mann liegen und rasten davon.

Das Ganze geschah rund 16 Kilometer von seinem Zuhause entfernt. Doch sein Überlebensinstinkt war stark. Insgesamt drei Tage robbte und kroch er Richtung Heimat, bevor er von einem Autofahrer bemerkt wurde. Momentan liegt der Mann im Krankenhaus, das Paar hat er angezeigt.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, zurück, Wüste, Querschnittsgelähmter
Quelle: www.20min.ch

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2012 14:44 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+9 | -24
 
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24.10.2012 16:12 Uhr von vordhosbn
 
+26 | -6
 
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Erstaunlich! Wieder jemand mit Handicap und eisenhartem Willen. Wenn ich mir die Jugend von heute so angucke, glaube ich dass einige nicht mal völlig gesund die 16 km schaffen würden.
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24.10.2012 16:33 Uhr von bigpapa
 
+1 | -0
 
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@ trara123456789

Da der Fall in dern USA passiert ist, liegst du mit deiner Vermutung gar nicht mal so falsch.

In Deutschland längst du aber mächtig daneben. :)

Gruß

BIGPAPA
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24.10.2012 17:10 Uhr von Bastelpeter
 
+1 | -0
 
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@ trara123456789
kann Dir nur zustimmen.
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24.10.2012 17:23 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -1
 
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mal angenommen das wäre in D passiert: das wär doch versuchter mord oder? die täter mussten davon ausgehen, dass er das nicht überleben wird und nach 3 tagen hätten sie genug zeit gehabt, es sich anders zu überlegen (also die tat zu "korrigieren" in dem sie ihn wieder aufsammeln oder hilfe schicken, selbst wenn die ursprüngliche handlung des aussetzens im affekt geschehen wäre), was den versuchten totschlag hinfällig werden lässt?
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24.10.2012 22:27 Uhr von fromdusktilldawn
 
+1 | -1
 
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naja, geht doch, wer nach hause will kommt nach hause
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25.10.2012 09:56 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+2 | -4
 
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"Das Ganze geschah rund 16 Kilometer von seinem Zuhause entfernt."

Davon waren 1km Wüste und 15km Stadtrand mit viel Autoverkehr und Passanten....warum hat dem denn sonst keiner geholfen ?

"Er robbte in drei Tagen zurück.."

Ohne den Flachmann hätte er nur 2 Stunden gebraucht, aber er wollte sich ja nicht von dem Paar helfen lassen und musste ihn allein trinken" ^^

Anmerkung: Das ist gar nicht so gemeint, wie es vermutlich manche "falsch" verstehen.

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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25.10.2012 15:26 Uhr von engineer0815
 
+1 | -0
 
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@ bibabuzzelmann:

stupid and inappropriate comment is stupid and inappropriate.

schätze mal, sowas wird auch "honoriert" - hier halt (imho zurecht) mit minusbewertungen
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25.10.2012 20:31 Uhr von prudur
 
+0 | -0
 
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Das ist hier bei uns in New Mexico passiert. Die Geschichte ist total falsch wiedergegeben.
Der Mann ist momentan mit akutem Nierenversagen im KH (Wegen Dehydration, hier hat es gerade mal maximal 15% Luftfeuchtigkeit).
Quelle: http://www.koat.com/...
Dazu muss man wissen dass Shiprock in der Navajo Reservation liegt und es da absolut NICHTS gibt! kein Haus, kaum Verkehr und die aermsten Stammesmitglieder der Navajos. Mich wuerde mal interessieren wo die den Schmarrn mit der Gastfreundschaft und dem Flachmann herhaben.....

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