24.10.12 12:12 Uhr
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Kein rassistischer Überfall: US-Afroamerikanerin setzte sich selbst in Brand

Die Nachricht um einen rassistischen Überfall im US-Bundesstaat Louisiana, bei dem eine Afroamerikanerin in Brand gesetzt wurde, beherrschten gestern die Schlagzeilen (ShortNews berichtete).

Doch nun stellte sich heraus, dass die 20-Jährige den Überfall nur vorgetäuscht hatte. Laut Polizei hat sie sich die Verletzungen selbst beigebracht.

Auf dem Auto der Frau wurde mit Zahnpasta das Wort "Ku-Klux-Klan" geschmiert, von dem man nun auch nicht weiß, von wem dieses stammen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Brand, Überfall, Afroamerikaner
Quelle: www.sueddeutsche.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2012 13:16 Uhr von uferdamm
 
+5 | -12
 
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"Finden zwei Officer der Highway Patrol einen Afroamerikaner - mit 27 Stichwunden - im Seitengraben. Sagt der eine zum anderen: "Hast du schonmal so einen schrecklichen Selbstmord gesehen?""

Welcome to the USA!
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24.10.2012 13:35 Uhr von Perisecor
 
+8 | -4
 
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@ uferdamm

Im Gegensatz zu deinen Vorurteilen steckt selbst Louisiana nicht mehr in den 60er Jahren fest.
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24.10.2012 14:40 Uhr von psycoman
 
+3 | -0
 
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@Perisecoor:
Sind sie schon in den 70ern und schwarze dürfen auch vorne im Bus sitzen?

Ernsthaft, es ist traurig, dass jemand sowetas macht, vermutlich um Aufmerksamkeit zu erhalten.

Wenn dann tatsächlich rassistische Verbrechen geschehen, werden diese nicht ernstgenommen.
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24.10.2012 14:43 Uhr von uferdamm
 
+2 | -7
 
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@Perisecor: Du willst mir wirklich erzählen die Rednecks hätten einen funken Gribs?

In einem Land in dem Afroamerikaner erschossen werden, weil sie nachts mit Kaputzenpullis durch die Straßen laufen?

Selten so gelacht ...
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24.10.2012 14:59 Uhr von Marple67
 
+4 | -0
 
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Das Wort "US-Afroamerikaner" muß ich mir erst mal auf der Zunge zergehen lassen. Gibt es eigentlich auch Franko-Afroamerikaner oder China-Afroamerikaner oder war das sogar ein US-Afroeuropäer?
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24.10.2012 15:02 Uhr von Perisecor
 
+4 | -2
 
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@ psycoman

Ja, seit Neustem dürfen Schwarze sogar den Bus fahren. Verrückt, oder?

Natürlich werden rassistische Verbrechen ernstgenommen! Mittlerweile ist sogar das Gegenteil der Fall - (angeblich) rassistisch motivierte Straftaten werden aufgebauscht, normale Straftaten werden zu einer Rassensache erhoben etc.



@ uferdamm

Du hast mitbekommen, dass der Täter, auf den du hier anspielst, ein Latino war? Also selbst einer Minderheit angehört?

Des Weiteren werden auch Weiße erschossen, einfach nur weil sie weiß sind.

Spielst du jetzt auch den Empörten?
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24.10.2012 15:03 Uhr von Perisecor
 
+2 | -1
 
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24.10.2012 15:08 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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@Perisecor:
Vielleicht sollte ich Scherze demnächst kennzeichnen.

Das war natülrich nicht ernst gemeint, da mir durchaus klar ist, dass es diese Regelungen nicht mehr gibt.
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24.10.2012 15:13 Uhr von Perisecor
 
+2 | -2
 
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@ psycoman

Schon klar. Ich nahm an, den zweiten Satz meiner Antwort würde man ebenfalls als Spaß verstehen können.

Interessant ist aber der zweite Absatz. Die Parallelen zu Deutschland und Verbrechen von Menschen mit moslemischer Abstammung (Türken, Marokkaner etc.) sind verblüffend.

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