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Autor, bei dem sich Annette Schavan wohl bediente: "Ich fühle mich nicht plagiiert"

Die Bildungsministerin Annette Schavan steht derzeit wegen ihrer Doktorarbeit unter Druck, von der angenommen wird, dass sie ein Plagiat sein könnte.

Unter anderem hat sich die CDU-Politikerin bei Dr. Dr. h.c. mult. Fritz Oser bedient, der die Arbeit für sehr "unsauber" gearbeitet hält. Er hätte sie so nicht als Dissertation angenommen und noch einmal überarbeiten lassen.

Dennoch sagte der Wissenschaftler: "Ich fühle mich nicht plagiiert - und nicht beschädigt." Schavan habe ihn immerhin in den Fußnoten erwähnt.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Autor, Prüfung, Annette Schavan, Doktorarbeit
Quelle: www.sueddeutsche.de
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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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24.10.2012 12:29 Uhr von derSchmu2.0
 
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Na, wenn sie ihn im Quellverzeichnis erwähnt und seine Passagen nur inhaltlich wiedergegeben hat und nicht wortwörtlich, ist da ja eigentlich nichts gegen einzuwenden...
Soweit, wie mir das vor meiner Arbeit gesagt wurde, wäre das noch richtig. Erst, wenn Quellen nicht genannt oder deren Passagen wortwörtlich übernommen werden, ohne dies als Zitat kenntlich zu machen, handelt es sich um eine nicht korrekte Arbeitsweise und ggf. um ein absichtliches Plagiat.

Insoweit halte ich diese Meldung auch nur für reines Bashing.
Nichtsdestotrotz, sollte die Masse an schwerwiegenderen Fehlern überwiegen, sind die Arbeit und der Titel abzuerkennen. Wenn sogar Absicht nachgewiesen werden kann, soll sie auch ihren Ministerposten räumen...

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