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Berlin: Sohn ersticht Mutter, weil sie zu viel Alkohol trank

Ein 19-Jähriger tötete seine Mutter, er wollte sie "erlösen". Er war zerrissen zwischen Liebe und Hass. Mit acht Jahren stellte er sich noch schützend vor sie, wenn ihr Ex sie mal wieder schlagen wollte und er brachte sie ins Bett, wenn sie zu besoffen war.

Es war der 25. März und er war gerade mal 19, als es passierte, als er die Nerven verlor und seiner Mutter den Hals aufschnitt. Eigentlich wollte er ihr mal wieder helfen vom Alkohol loszukommen, sie aber verharmlost die Situation: Ein kleiner Schluck schadete nicht, so die Mutter.

Doch diesmal wollte er nicht einfach wieder gehen, die endgültige Lösung war vorbereitet. Im Rucksack das Messer, im Herzen Wut, Schmerz über die Kindheit, Hass auf den Alkohol. Noch zwei Stunden saß er dann neben der Leiche.


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WebReporter: Faustii
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Mord, Alkohol, Sohn
Quelle: www.berliner-kurier.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2012 21:34 Uhr von Timmer
 
+41 | -0
 
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Einfach nur armes Kind. Traurig sowas.
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23.10.2012 21:41 Uhr von Exilant33
 
+11 | -0
 
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Die News liest sich ziemlich schlecht,aber
man kann dir, @Autor, kein Vorwurf machen, da die "Quelle" mehr als dürftig ist und wesentlich zu "persönlich" geschrieben wurde nach meines Erachtens!

Sowas ist mehr als Hart! Man kennt die weiteren Umstände nicht, aber wo waren die "Freunde" ,die Verwandten die Ihm geholfen haben?! Das ist keine Rechtfertigung für seine Tat, weil es andere Möglichkeiten gibt, auch wenn man alleine ist!
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23.10.2012 22:03 Uhr von Saya
 
+10 | -3
 
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@ Halsweh, dir tut wohl nicht nur der Halsweh;-)

melden und nicht so ein komischen Kommentar schreiben
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23.10.2012 22:14 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -4
 
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"Mit acht Jahren stellte er sich noch schützend vor ihr"

berlinerisch oder falsch? xD
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23.10.2012 22:36 Uhr von Blutfaust2010
 
+4 | -12
 
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@Saya:

"melden und nicht so ein komischen Kommentar schreiben"

Richtig wäre: "melden und nicht so einen komischen Kommentar schreiben"

Bevor Du andere maßregelst, bitte erst mal einen Blick auf Dich selbst werfen.
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23.10.2012 22:44 Uhr von Blutfaust2010
 
+5 | -4
 
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@Alice_undergrounD

"berlinerisch oder falsch?"

Vermutlich berlinerisch. ;-)
Aber viel schlimmer finde ich, daß solche Fehler permanent von den Checkern durchgewunken werden. Da bekommt man manchmal schon den Eindruck, daß die Checker eher einer bildungsfernen Klientel angehören.

Oder anders gesagt: Was machen diese Checker eigentlich?
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23.10.2012 23:35 Uhr von Michael2505
 
+5 | -4
 
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Dieses Thema ist wirklich ernst zu nehmen und diesen Menschen trifft keine Schuld! Kein Mensch der so etwas erleben musste würde ihn als schuldig ansehen! Er hat getan was er tun musste, ansonsten wäre er durchgedreht und hätte unbeteiligte getötet! Die Mutter trägt zu 50% Mitschuld an diesem Verbrechen!
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23.10.2012 23:52 Uhr von Dexxa990
 
+3 | -2
 
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Ein bißchen zuviel Dramatik. Aber die Quelle macht´s auch nicht besser.

Ein (+) für diese News!
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24.10.2012 00:00 Uhr von dommen
 
+4 | -3
 
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Ehrlich? Ich bezweifle, dass wir hier berechtigt sind, eine pseudoanalytische Äusserungen mit vorgetäuschter psychologischer Tiefenschärfe vom Stapel zu lassen. Weder können wir die ´verwandtschaftlichen Verhältnisse´ nachvollziehen, noch das Innenleben des Täters beurteilen, noch die Relation zwischen ihm und seiner Mutter gut genug einschätzen, um es uns erlauben zu können, zu urteilen, wer denn nun genau woran und warum Schuld ist. Dazu kommt einfach viel zu viel zusammen, als das man eindeutige Schuldzuweisungen, moralisch befrachtete Lippenbekenntnisse aus dem Stegreif, oder gar irgendwelche Prozentangaben über Schuldanteile machen könnte...
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24.10.2012 00:07 Uhr von Biblio
 
+1 | -2
 
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Hm, tragisch, aber mich stört hier ein wenig die Mentalität der "Schuldsuche", denn es hilft nix, nach Schuld zu fragen und Schuldige zu benennen, der Junge hat gemäss dem Entwicklungsstand seines Geistes gehandelt und die Mutter hat ebenfalls ihrem geistigen Entwicklungsstand entsprechend agiert, und auch der Freund oder Lebensgefährte der Mutter hat seinem Entwicklungstand entsprechend gehandelt, die ganze Situation war, wie sie war und hier noch Schuldige zu suchen, ist, wie ich finde, mehr als nur affig.
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24.10.2012 01:08 Uhr von nyquois
 
+6 | -2
 
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Sind wir hier auf nem Portal für Kurzgeschichten? Das liest sich hier ja wie im Deutschunterricht der 5. Klasse.
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24.10.2012 07:03 Uhr von PanikPanzer
 
+0 | -2
 
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Hmm wo ist wohl der Unterschied zwischen Hals aufschneiden und erstechen?
Ich für meinen Teil hab in der Schulde schon gelernt das ein Schnitt kein Stich ist und umgekehrt..
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24.10.2012 09:51 Uhr von Adam_R.
 
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