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München: Beamter vor Gericht - er hatte Einbürgerungen gegen Schmiergeld verkauft

Vor dem Landgericht in München muss sich jetzt ein 62 Jahre alter Beamter der Kreisverwaltungsbehörde verantworten.

Dieser hatte in mehreren Fällen Einbürgerungen einfach verkauft. Für 500 Euro oder wahlweise auch Gutscheine bejahte er einfach, dass die Bedingungen für eine Einbürgerung gegeben seien.

Ein 44 Jahre alter Mann aus dem Irak wurde deshalb bereits zu 18 Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Seine Einbürgerung bleibt jedoch bestehen, da der Fall mehr als fünf Jahre zurückliegt.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, München, Beamter, Schmiergeld
Quelle: www.tz-online.de

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24.10.2012 12:59 Uhr von psycoman
 
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Das frage ichmich allerdings auch. Da die Einbürgerung fälscherlicherweise, und sogar durch eine Straftat, erworben wurde, ist mir nicht klar warum diese Bestand hat und der Täter nur eine Bewährungsstrafe erhält.

Aufgrund der Straftat, würde ich den Iraker eher in sein Heimatland abschieben, da Kriminelle keine Einbürgerung verdient haben. Er kann immer noch Asyl beantragen, wenn er denn auf angebliche Verfolgung im Irak plädiert.

Normalerweise entscheiden mehrere Personen über eine Einbürgerung, gerade um soetwas zu verhindern.

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