23.10.12 15:56 Uhr
 159
 

Wurde die Gefährlichkeit des Attentäters von Toulouse unterschätzt?

Vor sieben Monaten verbreitete der 23-jährige Attentäter von Toulouse, Mohamed Merah, Angst und Schrecken während seiner Attentatsserie bei der er sieben Menschen tötete, darunter einen Lehrer und drei Kinder einer jüdischen Schule.

Nun wurde den Sicherheitsbehörden Frankreichs, laut einem internen Bericht von Polizeikontrolleuren, Fehler vorgeworfen, die im Zusammenhang mit der Unterschätzung der Gefährlichkeit des Attentäters vor seinen Gräueltaten stehen. In dem Bericht steht, dass dies nicht unter menschliches Versagen falle.

Aufgefallen ist er schon vor seinen Taten, da er sich in Afghanistan aufgehalten hatte und deswegen auch unter der Beobachtung des Geheimdienstes stand. 32 Stunden nach seinen Taten wurde er von der Eliteeinheit "Raid" in seiner Wohnung erschossen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: sfobiwahn
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Attentat, Attentäter, Toulouse
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hamburg: Polizei nimmt im Vorfeld des G20-Gipfels zwei Linksextremisten fest
Saudi-Arabien: Terroranschlag in Mekka verhindert
Türkei: Stromschlag in Wasserpark - Fünf Personen sterben

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

100-jähriger Mafiakiller nach 50 Jahren Haft entlassen
Staples Deutschland leidet unter zunehmender Konkurrenz
Hat Leak der WhatsApp-Gruppe der AfD Konsequenzen für beteiligte Polizisten?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?