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Wurde die Gefährlichkeit des Attentäters von Toulouse unterschätzt?

Vor sieben Monaten verbreitete der 23-jährige Attentäter von Toulouse, Mohamed Merah, Angst und Schrecken während seiner Attentatsserie bei der er sieben Menschen tötete, darunter einen Lehrer und drei Kinder einer jüdischen Schule.

Nun wurde den Sicherheitsbehörden Frankreichs, laut einem internen Bericht von Polizeikontrolleuren, Fehler vorgeworfen, die im Zusammenhang mit der Unterschätzung der Gefährlichkeit des Attentäters vor seinen Gräueltaten stehen. In dem Bericht steht, dass dies nicht unter menschliches Versagen falle.

Aufgefallen ist er schon vor seinen Taten, da er sich in Afghanistan aufgehalten hatte und deswegen auch unter der Beobachtung des Geheimdienstes stand. 32 Stunden nach seinen Taten wurde er von der Eliteeinheit "Raid" in seiner Wohnung erschossen.


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WebReporter: sfobiwahn
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Attentat, Attentäter, Toulouse
Quelle: www.spiegel.de

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