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USA: Wenn Kinder wählen dürften, würde Barack Obama einen Erdrutschsieg erreichen

Leider kann sich Barack Obama auf diese Wähler nicht stützen: Dürften jedoch die amerikanischen Kinder bei der Präsidentschaftsentscheidung mitwählen, hätte er beste Karten.

Der Kinderkanal Nickelodeon rief zur Abstimmung auf und Obama fuhr bei den Kids einen Erdrutschsieg ein.

Sie wählten Obama mit einem überraschend hohen Ergebnis von 65 Prozent.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Kind, Barack Obama, Wahl
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2012 14:28 Uhr von mardnx
 
+4 | -0
 
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... XD und der weltweite kampf gegen die buhmänner unter den betten, am anderen ende der welt, würde milliarden steuergelder fressen
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23.10.2012 15:36 Uhr von Urrn
 
+3 | -1
 
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@Butzelmann:

Das amerikanische System verstehst du nicht ganz. Im Vergleich zu Deutschland, und das meine ich ohne Wertung, ist das US-System demokratischer und viel föderaler gestaltet. Dabei ist es ganz und gar nicht egal, ob Reps oder Demokrats gewählt werden, beide schlagen bei Außen- und Innenpolitik völlig andere Wege ein. Wo hast du dein bahnbrechendes Wissen über amerikanische Politik aufgegabelt?

Demokraten wollen die Souveränität hauptsächlich beim Bund haben, also Washington, die Reps sprechen sich stets für störkere Bundestaaten, also mehr Föderalismus aus. So viel zur Grundstruktur der beiden Lager. Grundsätzlich wird vieles, was den Bürger DIREKT betrifft, in den einzelnen Bundesstaaten und nicht in Washington gemanaged, somit ist die US-Wahl für die meisten Amerikaner nicht das wichtigste Ereignis des Jahres. Washington agiert nämlich eher nach Außen, die Bundesstaaten nach innen.
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23.10.2012 15:53 Uhr von Perisecor
 
+3 | -1
 
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@ franz.g

Ah, du glänzt mal wieder mit Unwissen.


Nun, zur Präsidentschaftswahl in den USA kann sich jeder aufstellen lassen (der die Anforderungen erfüllt, wie z.B. in den USA geboren), er braucht dazu keine Partei wie z.B. in Deutschland.


Es gibt eine viel stärkere direkte Demokratie mit vielen Volksabstimmungen bis zur Bundesstaaten-Ebene.


Lobbyismus, der es schafft, die Mehrheit zu bewegen, ist nunmal demokratisch legitimiert.
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23.10.2012 22:07 Uhr von Perisecor
 
+4 | -1
 
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@ franz.g


Dass Fakten für dich "brainwash" sind, glaube ich nach deinen bisherigen Äußerungen sofort.
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24.10.2012 10:01 Uhr von Urrn
 
+2 | -1
 
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@franz.g:

Aha, entgegensetzen kannst du seiner Argumentation aber nichts? Liest sich wie Diskussionen mit Pro-Schöpfungstheroie-Verfechtern...

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