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Afghanistan: Bundeswehr-Elitesoldaten schnappen Top-Taliban

In Afghanistan ist der Eliteeinheit der Bundeswehr, der KSK, ein Schlag gegen den internationalen Terrorismus gelungen.

Die Elitesoldaten konnten den am meisten gesuchten Führer der Taliban, Mullah Abdul Rahman, festnehmen.

Rahman soll mitverantwortlich sein für einen Hinterhalt gegen die Bundeswehr am Karfreitag 2010. Dabei starben drei Soldaten der Bundeswehr.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, Soldat, Bundeswehr, Festnahme, Taliban, KSK
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2012 14:29 Uhr von silent_warior
 
+1 | -1
 
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Ich empfehle jedem die Quelle, da gibt es noch einen anderen Artikel "Deutscher Gotteskrieger packt aus" der empfehlenswert ist. In diesem Artikel steht quasi dass dieser deutsche "Gotteskrieger" dort geblieben wäre und andere Menschen umgebracht hätte wenn es nur genug sauberes Wasser, genügend Munition und Waffen gegeben hätte.

Es wollte den Terror auch nach Europa bringen und Anschläge verüben, da ihm aber die Mittel fehlten und seine Glaubensbrüder in Deutschland ihm keine finanziellen Mittel geben wollten oder konnten ist ihm das aber nicht gelungen.

So ein kranker Typ.
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23.10.2012 14:51 Uhr von Bobbelix60
 
+1 | -2
 
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Es kommt halt immer auf die Sichtweise an.

Auf der einen Seite der Top-Taliban, der am Tod von 3 Bundeswehrsoldaten mitverantwortlich ist und sich deswegen aus meiner Sicht zu Recht vor Gericht zu verantworten hat.
Auf der anderen Seite wird sein Gegenpart Klein nach dem Tod von über 140 Afghanen vom Oberst zum General befördert.

"Faszinierend!" würde Spock sagen.
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23.10.2012 17:40 Uhr von psycoman
 
+3 | -1
 
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Bobelix, diese 140 Afghanen sind aber nicht gestorben, weil der Herr Klein bock darauf hatte mal ein paar Aghanen wegzubomben, weil die zwei Tanklastwagen für Anschlage gestohlen und deren Fahrere enthauptet haben.

Diese Anschläge sollten verhindert werden, und leider starben dabei auch die Dorfbewohnener, die wohl von den Taliban mitten in der Nacht gezwungen wurden, die Laster zu entladen.

Das ist traurig, aber dort herrt nuneinmal Krieg, was leider zu zivielen Opfern führt.
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24.10.2012 13:00 Uhr von Bobbelix60
 
+0 | -2
 
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@psycoman: es war 1 Lastwagenfahrer, der andere konnte entkommen und später darüber berichten. Und ob Zwang bei den Dorfbewohner angewendet wurde, ist möglicherweise nur eine Erfindung der Presse. Den eigenen Landsleuten wird wohl gerne mal freiwillig geholfen.

Aber egal wie auch immer. Die Farce ist, der Gegner wird als der schlimmste Bösewicht (auch wenn man ihn garnicht kennt, sondern nur seine Stellung bei den Taliban) dargestellt und die eigenen Leute werden trotz des Blutes Unschuldiger an ihren Händen befördert.

"History is written by the victors!"

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