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Berliner Gleisbauer packt über sein Leben als Taliban-Krieger aus

Als erster deutscher Taliban-Krieger hat jetzt der 27-jährige Berliner Thomas U. vor der Bundesanwaltschaft Details aus dem Alltag der Gotteskrieger offenbart.

In einem umfangreichen Bericht an die Behörden erläutert der ehemalige Gleisbauer auch, warum er inzwischen mit dem Gotteskrieger-Leben nichts mehr zu tun haben möchte.

In seiner Taliban-Gruppe in Pakistan habe Waffenmangel geherrscht, für eine Videobotschaft mussten sich die Krieger sogar Waffen ausleihen. Thomas U. wurde 2010 bei einer Passkontrolle an der türkischen Grenze gefasst und saß bereits 20 Monate in Istanbul im Gefängnis.


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WebReporter: Beweis
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Leben, Waffe, Taliban, Krieger, Gotteskrieger
Quelle: www.berliner-kurier.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2012 11:35 Uhr von FallofIdeals
 
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"...warum er inzwischen mit dem Gotteskrieger-Leben nichts mehr zu tun haben möchte.

In seiner Taliban-Gruppe in Pakistan habe Waffenmangel geherrscht, für eine Videobotschaft mussten sich die Krieger sogar Waffen ausleihen."

Herrje, sogar Terroristen bekommen nun die Wirtschaft zu spüren, solangsam ...
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05.11.2012 17:56 Uhr von Schwertträger
 
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Tja, ich denke, dass das, was der fehlgeleitete Typ da beschreibt, durchaus wahr ist.
Aber wir hier leben ja trotzdem in Angst vor dauernden Anschlägen und die Amis noch viel mehr.

Ich habe schon nach dem 11. September gesagt, dass irgendwelche Terroristen solche Anschläge nur alle 20-30 Jahre hinbekommen. Und 4000 Tote alle zwanzig Jahre ergeben für den einzelnen US-Bürger ein Terrorrisiko, dass sich weder in Prozent noch in Promille vernünftig ausdrücken lässt. Dafür würde es sich nicht mal lohnen, Flugreisende überhaupt zu kontrollieren.

Aber mit der Angst kann man ja so schön Geschäfte machen und ansonsten unbequeme Kontrollgesetze durchbringen.

Und all die Ängstlichen freuen sich auch noch.
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07.11.2012 18:06 Uhr von kontrovers123
 
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Hmm, die USA befindet sich also im Lieferungsverzug :)

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