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Bahnbrechender Fund im Berliner Naturkundemuseum schließt Stammbaumlücke

Archäologische Funde werden nicht immer in der Erde gemacht. Auch in den Archiven von Naturkundemuseen werden Forscher manchmal fündig.

So wurde jetzt im Berliner Naturkundemuseum ein sensationeller Fund eines Fossils gemacht. Dabei handelt es sich um einen 340 Millionen Jahre alten Tetrapoden.

Der Vierfüßer, der aus Gesteinschichten von St. Louis (US-Bundesstaat Missouri) stammt, war Anfang des 20. Jahrhunderts als Fisch identifiziert und dementsprechend eingeordnet worden. Der Fund schließt eine Lücke im Stammbaum und zeigt einen wichtigen Schritt der Tetrapoden vom Wasser auf das Land.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Fund, Lücke, Stammbaum, Naturkundemuseum
Quelle: derstandard.at

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