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Mann soll siebenjährige Tochter sexuell missbraucht haben: Neun Monate Bewährung

Das Oldenburger Landgericht hat nun das Urteil des Amtsgerichts Jever, in dem ein 52-jähriger Mann wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes neun Monate auf Bewährung erhielt, im Berufungsverfahren bestätigt.

Der 52-Jährige hatte im Jahr 1996 seine sieben Jahre alte Tochter sexuell missbraucht. Das Mädchen wurde, nachdem sie sich stark verändert hatte, in ein Krankenhaus und zu einem Psychologen gebracht. Über die Tat äußerte sich das Kind damals jedoch nicht.

Jetzt, nachdem der Vater eine neue Partnerin mit einem kleinen Kind hat, wollte die mittlerweile junge Frau nicht länger schweigen und verhindern, dass es dem Kind so ergeht wie ihr einst.


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WebReporter: okadar
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Tochter, Bewährung, Kindesmissbrauch
Quelle: www.nwzonline.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2012 15:47 Uhr von sooma
 
+14 | -3
 
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Neuer Nick, neue Hetze? http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/...

Vor drei Monaten wurde über den Großmufti bekanntgegeben, dass in Saudi-Arabien Kinderehen nach dem Vorbild Mohammeds möglich sein und bleiben sollen.


http://www.sueddeutsche.de/...
http://www.hrw.org/...

Wirklich sehr schlimm...

[ nachträglich editiert von sooma ]
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21.10.2012 15:56 Uhr von sooma
 
+10 | -3
 
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Nachtrag: "Wenn der Cousin mit der Cousine schläft: Immer mehr Kinder im Berliner Stadtteil Neukölln kommen mit angeborenen Behinderungen zur Welt. Als Grund wird Inzest vermutet. Die Ehe zwischen Verwandten unter türkischen und arabischen Migranten ist weit verbreitet und ein Tabuthema." http://www.welt.de/...

Und auch:
http://www.zeit.de/...
http://www.reproductive-health-journal.com/...
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21.10.2012 16:15 Uhr von carpet1
 
+11 | -4
 
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okadar: Du kannst hier soviel schreiben wie Du willst. Moralisch und ethisch bist Du und deinesgleichen nun mal unterlegen. Bei deinesgleichen (damit meine ich lediglich solche degenerierten Bergtürken wie dich und keine normale Türken) ist es normal, Kinder mit alten Säcken zu verheiraten, Verwandte zu ehelichen und Inzestkinder in die Welt zu setzen. Das ist nicht nur unethisch, sondern auch höchstgradig verantwortungslos. Pfui !
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21.10.2012 16:16 Uhr von CoffeMaker
 
+11 | -3
 
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"Nach einer Studie der Freien Universität Berlin reisen jedes Jahr etwa 400.000 Deutsche als Sex-Touristen ins Ausland. "

LOL woraus besteht diese Studie? Haben sie die Leute gefragt "Entschuldigung aber fahren sie zum Ficken nach Thailand?" oder was?

Diese Studie ist nicht das Papier wert auf der sie steht und das einzigste was man damit erreicht ist Paranoia in der Form das man einfach nicht mehr etwas macht weil könnten ja andere was falsches denken.

"Inzest ist in Deutschland ein ernsthaftes Problem."

Wohl eher nicht weil 10 Fälle pro Jahr sind wohl kein Problem. In vielen spdländischen Kulturen sind die Familien mehr miteinander verbunden als es in Deutschland der Fall ist. Cousins und Cousinen heiraten in Deutschland sehr wenig , in den islamischen Ländern ist das gang und gäbe.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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21.10.2012 16:17 Uhr von sooma
 
+10 | -3
 
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Besser?! Was ist denn daran "besser"? Verwandt ist verwandt!

Statistische Forschungen in arabischen Staaten zeigen, dass bis zu 34% aller Ehen in Algier blutsverwandt sind, 46% in Bahrain, 33% in Ägypten, 80% in Nubien (südliches Gebiet von Ägypten), 60% im Irak, 64% in Jordanien, 63% in Kuwait, 42% im Libanon, 48% in Libyen, 47% in Mauretanien, 54% in Qatar, 67% in Saudi-Arabien, 63% im Sudan, 40% in Syrien, 39% in Tunesien, 54% in den Vereinigten Arabischen Emiraten und 45% in Jemen. http://www.reproductive-health-journal.com/...

Das nennt man hierzulande "Blutschande". Widerlich!
Und nach Sura 4, Vers 23 auch verboten - also noch mehr Schande.

http://www.shortnews.de/...

[ nachträglich editiert von sooma ]
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21.10.2012 16:19 Uhr von pengcheng
 
+3 | -4
 
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Bewertung schwierig: 1. Es gibt keine Beweise, die die Tag belegen! Sondern nur einen bzw. zwei Richter der/die sich zwei Geschichten angehört hat und nach BAUCHGEFÜHL ein Urteil gesprochen hat! Im Zweifel für den Angeklagten ist leider ein Märchen. Die Schuld des Mannes ist aber definitiv nicht erwiesen.

2. Wie wurde das Mädchen angeblich missbraucht? Schon ein Foto nackt in der Badewanne kann ein "Missbrauch" sein. Schon "Streicheln" kann missbrauch sein. Genauso wie Gewalt und erzwungener sexueller Verkehr. Es gibt aber gravierende Unterschiede. Was hier passiert ist oder auch nicht, erfährt man nicht.
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22.10.2012 18:18 Uhr von pengcheng
 
+1 | -1
 
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trara123456789: "Ich habe meinen Sohn schon mehrmals nackt fotografiert (1 Jahr bis ...ich glaube das letzte war mit 5 Jahren)."

Leider muss man sagen, könnte es passieren, dass du dich mit deinen harmlosen Bildern strafbar gemacht hast! Es reicht in Deutschland schon aus, wenn Kinder "unnatürliche oder geschlechtsbetonte" Posen auf Bildern einnehmen (dabei muss das Kind nichmal nackt sein!) und es kann, wenn der Richter das Bauchgefühl hat als Kinderpornografie gewertet werden!

Wenn ich du wäre, dann würde ich also nicht öffentlich zugeben, dass du dein Kind schonmal fotografiert hast. Durch sowas kannst du dir deine ganze Existenz versauen inkl. Jobverlust, Haft etc.

"Bin ich nun ein schwuler Pädophile?"

Für mich ganz klar nicht. Was diverse Kinderschützer, Staatsanwälte oder Richter darüber denken, kannst du dir sicher selbst ausmalen.

"Heute ist es schon so weit, dass man als Mann kein Kind freundlich ansehen, geschweige denn sprechen darf ohne in Verdacht zu kommen."

Das ist der "Wahnsinn" in unserem Land. Ich hatte vor ca. 2 Jahren ein Erlebnis in einem großen Supermarkt. In diesem hatte ich unter anderem eine Großpackung Eiscreme gekauft. Als ich an der Kasse eingepackt habe, stand ein kleines Mädchen neben mir und hat mich mit einem ziemlich süßen Blick angeschaut und dann auf die Eiscreme. Freundlich bzw. dumm wie ich war, habe ich die Packung geöffnet und dem Kind ein Eis daraus gegeben.

Fazit: Ich konnte froh sein, dass die Mutter nicht die Polizei gerufen hat - das Kind wurde äußerst aggressiv von der Mutter weggezerrt und lautstark beschimpft, dass man von Fremden nichts annehmen darf und die Aufmerksamkeit des gesamten Supermarktes war bei mir, was äußerst unangenehm war. Und dabei wollte ich nur freundlich sein - was aber im extrem kinderunfreundlichen Deutschland eben sehr sehr verdächtig ist.

Was ich darauf gelernt habe: Kinder immer ignorieren auch wenn man selbst angesprochen wird. Auf keinen Fall freundlich sein, helfen oder gar etwas schenken wollen!

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