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Felix Baumgartners Rekord in Gefahr - Milliardär plant Sprung aus "echtem All"

Der britische Milliardär Sir Richard Branson hat Überlegungen veröffentlicht, nach denen der Sprung von Felix Baumgartner übertrumpft werden würde. Bereits 2005 trat jemand an Bransons Firma Virgin Group heran und bot einen Fallschirmsprung an.

Dieser Jemand wollte aus einer Höhe von 110 Kilometern aus dem Raumschiff SpaceShipOne herausspringen. Das Raumschiff wurde allerdings ausgemustert, sodass sich die Idee nicht umsetzen ließ.

Nun teilte Branson mit, dass die Idee, einen Fallschirmsprung aus dem "echten All" zu wagen, nicht völlig verworfen wurde. Branson kündigte an, dass dafür das Raumschiff SpaceShipTwo genutzt werden könne und er sich über die Herausforderung, Red Bull zu übertrumpfen, freuen würde.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Rekord, Gefahr, All, Sprung, Milliardär
Quelle: www.oe24.at

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2012 14:58 Uhr von AmadoFuentes
 
+8 | -32
 
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21.10.2012 15:04 Uhr von humantraffic
 
+11 | -3
 
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bräuchte er: dann nicht erstmal einen antrieb richtung erde, wenn er das raumschiff verlassen hat?
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21.10.2012 15:07 Uhr von 3i5bi3r
 
+7 | -4
 
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Schwanzvergleich auf sehr bizarre Art und Weise...
So was passiert aber wenn Leute zu viel Geld haben und sich gegenseitig übertrumpfen wollen.. "Was Red Bull sponsert Sprung aus 36 km?! Wir machen 110 km!!"
Demnächst springt einer vom Mond zurück auf die Erde... Natürlich ist es auch interessant, dass so etwas umgesetzt werden kann, aber auf der anderen Seite ist es auch unfassbarer Quatsch
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21.10.2012 15:18 Uhr von cyrus2k1
 
+15 | -1
 
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@AmadoFuentes: Richard Branson spendet große Summen für die Armen und macht sich viele Gedanken wie die Welt zu verbessern ist, außerdem ist er auch noch im Umweltschutz sehr engagiert usw... Also gerade ihm kann man das nicht vorwerfen nicht sozial zu sein!
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21.10.2012 15:29 Uhr von Kurver
 
+1 | -5
 
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@humantraffic: Nein, da die Erdanziehung in 110km Höhe nur etwas geringer ist als auf dem Boden. Dass die Astronauten in der ISS "schwerelos" sind, hängt mit der Fliehkraft zusammen, die durch die Umrundung der Erde entsteht.
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21.10.2012 17:17 Uhr von Phyra
 
+7 | -0
 
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@halsweh: setzen 6 und nachschlagen :D
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21.10.2012 17:57 Uhr von Again
 
+5 | -0
 
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halsweh83: "Erst die Fliehkraft bzw. Zentrifugalkraft von der du sprichst sorgt dafür das wir angezogen werden und nicht das Gegenteil wie du behauptest."
Schau mer mal bei Wikipedia rein:
"Die Zentrifugalkraft, auch Fliehkraft genannt, ist eine Trägheitskraft, die radial vom Rotationszentrum nach außen [!!!] gerichtet ist."
http://de.wikipedia.org/...
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21.10.2012 21:49 Uhr von Zephram
 
+4 | -0
 
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@halsweh83: Mach mal ein Experiment zum Thema Schwerelosigkeit, bitte: Kopf -> Tisch , da hat deine Birne auch eine viertel Sekunde kein Gravitation, danach darfste überlegen, warum ;)

jm2p Zeph
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21.10.2012 22:01 Uhr von sooma
 
+2 | -0
 
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21.10.2012 15:18 Uhr von cyrus2k1: "Richard Branson spendet große Summen für die Armen und macht sich viele Gedanken wie die Welt zu verbessern ist, außerdem ist er auch noch im Umweltschutz sehr engagiert usw... Also gerade ihm kann man das nicht vorwerfen nicht sozial zu sein! "

Ebensowenig kann man das Dietrich Mateschitz vorwerfen.
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22.10.2012 07:48 Uhr von Phyra
 
+4 | -2
 
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@halsweh: du liest einfach nru nciht und willst deine eigenen fehler und unwissenheit mit ignoranz und provokation kaschieren, ein ziemlich dummes verhalten.

Zum ersten mal sagst du die worte "meine theorie" was eindeutig durchblicken laesst, dass du dir selbst was ausgedacht hast, ohne das noetige wissen zu besitzten,zum zweiten hat again bereits dir geantwortet, dass die zentrifugalkraft immer senkrecht vom ratationszentrum wegzeigt, also niemals einen koerper an den rotationskoerper binden koennte und drittens berufst du dich selbst auf iorgendwelche mysterioesen kraefte, die du aber nicht nennen kannst :D

diese mysterioese kraft nennt ich uebrigens gravitation und, wie du sicherlich nicht weißt, das gravitationsgesetz lautet F = G*m1m2/r². alleine schon die logische ueberlegen, ganz ohne zu rechnen, dass die erde einen durchmesser von 12700 km hat, d.h. das jeder koerper an der erdoberflaeche mehr als 6000 km vom besagten rotationszentrum entfernt ist, und, dass die iss nur 400km ueber der erdoberflaeche steht laesst jeden intelligenten menschen erkennen, dass ein ~7% groeßerer abstand zur erde nicht ausreichen um sich aus dem gravitationsfeld zu entfernen.

Aber nein, deine theorie ist bestimtm richtig, immerhin ist die raumfahrt nichtmal ansatzweise ein problem, und planeten sowie sonnen schweben wild im all herum... oh wait, mit der staerke deiner gravitation haetten sich ja noch nichtmal wasserstoffwolken gebildet, nu weiß ich auch warum religioese fanatiker immer sagen gott haette alles geschaffen...

da dir das alles aber zu hoch sein wird, hier ein bild fuer dich :)

http://www.dlr.de/...
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22.10.2012 10:15 Uhr von Phyra
 
+2 | -1
 
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du zitierst etwas, aber scheinst es nicht zu verstehen :)
wie ich bereits in meinem vorrigen post vorhergesagt habe, du hast nichts von dem verstanden was geschrieben wurde, und warhschienlich reagierst du deswegen so agressiv und infantil, weil du selbst weißt, dass du es nicht verstehst.

du weißt wahrscheinlich ncihtmal ansatzweise wie und warum die zentrifugalkraft mit der geographischen breite variiert, richtig? :D
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22.10.2012 11:02 Uhr von weigibabe
 
+1 | -1
 
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@ Halsweh83 & Kurver: kleine korrektur: das nennt sich Zentripetalkraft und die ist dafür zuständig das die Schwerkraft einen Körper auf einer gekrümmten bahn ums massezentrum hält, sprich dafür sorgt das beispielsweise die ISS im Orbit bleibt und nicht einfach tangential davonfliegt. Da hierfür aber eine nach aussen gerichtete Kraft im gleichen Wert wie die Schwerkraft benötigt wird (deshalb muss man umso schneller sein je tiefer man kommt bzw langsamer je höher es wird, daher kann man im geostationären Orbit Satelliten quasi über einem Punkt über der Erde stationär parken) heben sich beide kräfte gegenseitig am kumulationspunkt auf (im Fall der ISS eben diese) und man hängt quasi ohne nennenswerte Krafteinwirkung buchstäblich in der Luft, respektive im Vakuum. Je nachdem ob man in oder ausserhalb der ISS ist.

Der Einfluß der mikrogravitation der immer noch in der ISS meßbar ist beruht darauf das sie minimal langsamer ist wie sie für der Orbit sein sollte da sie durch Restluft in Flughöhe abgebremst wird. Deshalb muss sie auch regelmässig um ein paar Kilometer angehoben werden was durch beschleunigen passiert
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22.10.2012 11:06 Uhr von weigibabe
 
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liebe Leute ladida.. immer wieder witzisch


[ nachträglich editiert von weigibabe ]

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