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Bundesinnenminister Friedrich fordert verstärkte Videoüberwachung in Deutschland

Nach der Attacke auf einen 20-Jährigen am Berliner Alexanderplatz (ShortNews berichtete) äußerte sich nun Bundesinneminister Hans-Peter Friedrich über mögliche Verbesserungen der Überwachung in Deutschland.

Gegenüber der "Welt am Sonntag" plädierte er für eine Ausweitung der videobasierten Überwachung und forderte verstärkte Polizeipräsenz.

Seiner Meinung nach werden Gewalttäter, wie die zahlreichen U-Bahn-Schläger, durch derartige Kameras häufiger gefasst.


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Hans-Peter Friedrich, Bundesinnenminister, Videoüberwachung
Quelle: www.sueddeutsche.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2012 10:43 Uhr von Exilant33
 
+24 | -5
 
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Oh weil das dann auch so gut Funktioniert, siehe England! Das ist dann nur noch mehr "Reality Porn"!
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21.10.2012 10:56 Uhr von DrGonzo87
 
+31 | -3
 
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War klar billige Polemik und wie immer am Hauptproblem vorbei. Das war mal wieder nichts, Herr Friedrich!

Eine stärkere Überwachung von Herrn Friedrich könnte man hingegen schon in Erwägung ziehen...
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21.10.2012 11:07 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+16 | -3
 
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Naja: Das Dumme ist nur, dass diese Kameras keine Straftaten verhindern....statt dieser Kameras wären vieleicht ein paar Aufpasser, gerade im Bahnbereich, sinnvoller.

Spart am Ende viele Gerichtskosten usw, bei denen dann eh nicht wirklich viel bei rauskommt.

So hätte man für die vielen Hartz4 Empfänger einen sinnvollen Arbeitsplatz für die Zukunft, mit dem sich sicher einige dieser Leute anfreunden könnten, vorrausgesetzt sie kriegen mehr Geld als nur den Hartz4-Satz ^^
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21.10.2012 11:33 Uhr von Alice_undergrounD
 
+21 | -1
 
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was wir: wirklich brauchen sind entsorgungsstationen für menschlichen abfall
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21.10.2012 11:38 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+6 | -2
 
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@alice: Soylent Green ;)
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21.10.2012 12:13 Uhr von Schelm
 
+8 | -2
 
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....Ich bin der Meinung, man sollte viel eher die Politiker intensiv überwachen!
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21.10.2012 13:22 Uhr von MC_Kay
 
+5 | -2
 
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Kamera != Sicherheit: Wieviel Sicherheitszuwachs bringt eine Kamera?

Garkeinen!

Ob man nun dabei gefilmt wird, oder nicht, wenn man zusammengeschlagen wird, ist absolut irrelevant!
Man sollte verstärkt Sicherheitspersonal einsetzen und härter gegen Täter vorgehen. Selbst wenn mal einer aufgrund eines Überwachungsvideos festgenommen werden sollte, ist das Video nicht als Beweismittel zugelassen (weil nicht amtlich aufgezeichnet) oder der Täter bekommt ein "du du du" mit dem Zeigefinger und kommt einfach wieder auf die Straße.
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21.10.2012 13:26 Uhr von Endgegner
 
+3 | -2
 
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Genau: deswegen haben wir in London auch eine höhere Kriminalitätsrate als in jeder deutschen Stadt und das obwohl in London an jeder Ecke Kameras hängen. Man sollte eher da ansetzen wo die Probleme entstehen. So könnte man den Jugendlichen in sozial schwachen Brennpunkten Perspektiven aufzeigen, anstatt das Geld für Kameras zu verballern.
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21.10.2012 14:15 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -3
 
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Mit Richtmikrofon und Laserraumüberwachungsanlage: bitte. (Ironie off)
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22.10.2012 05:17 Uhr von PanikPanzer
 
+1 | -3
 
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ich bin für: etwa 700 kameras im umkreis von etwa 50m vor dem seiner haustüre..
mal schauen wie der sich dann fühlt..
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23.10.2012 14:07 Uhr von Adam_R.
 
+0 | -1
 
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"Die Idee mit der "Abfallentsorgung" ist allerdings längst überfällig und da helfen auch keine Kameras weiter. Unsere Führung hat einfach keinen Sinn für das Erkennen und Beseitigen von Problemursachen. "

Den menschenähnlichen Müll wie die Schläger vom Alexanderplatz einfach auf ein Frachtschiff laden, 500 Seemeilen aufs offene Meer schippern, ihnen zeigen, in welche Richtung sie schwimmen müssen um nach "Südland" zu gelangen und dann über Bord werfen. Sollten sie es schaffen, kanns uns egal sein und wenn nicht, tja, dann eben nicht. So sollte man mit allen U-Bahnschlägern und dergleichen vorgehen.

[ nachträglich editiert von Adam_R. ]

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