21.10.12 09:49 Uhr
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Massaker in den Alpen: Neue Erkenntnisse stellen die Geschichte auf den Kopf

Vor einigen Wochen kam es in den französischen Alpen auf einem Waldparkplatz zu einem schrecklichen Massaker. Dabei wurden drei Mitglieder einer Familie und ein Radfahrer getötet. Bisher gingen Ermittler davon aus, dass die Familie getötet werden sollte und der Radler nur durch Zufall Opfer wurde.

Doch neueste Erkenntnisse werfen jetzt ein gänzlich anderes Licht auf die Geschichte. Denn nach neuesten Auswertungen steht jetzt fest, dass der Radfahrer das erste Opfer des unbekannten Killers war.

Zudem wurde bekannt, dass der Radfahrer in der in der Nuklear-Forschung gearbeitet hat. Jetzt gehen die Ermittler davon aus, dass die Familie zufällig Zeuge eines Auftragsmordes wurde und deshalb sterben musste.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Familie, Kopf, Geschichte, Radfahrer, Massaker, Alpen
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2012 10:16 Uhr von supermeier
 
+8 | -2
 
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in der Nuklear-Forschung gearbeitet: Doch nicht etwa für den Iran?
Oder warum sollte seine Arbeit hierbei eine Rolle gespielt haben.
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21.10.2012 10:33 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+5 | -4
 
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Dann wars der Mossad ^^: "Zudem wurde bekannt, dass der Radfahrer in der in der Nuklear-Forschung gearbeitet hat."

Die töten gerne Leute aus diesem Bereich, weil sie in naher Zukunft die Welt erobern wollen, nur die Moslems in ihrer Umgebung könnten ihnen dann einen Strich durch die Rechnung machen, deswegen