20.10.12 18:40 Uhr
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Bundeskriminalamt: Deutschlandweit sind über 100 Neonazis untergetaucht

In einem Zeitungsinterview geht Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich von rund 110 Personen des rechten Milieus aus, die derzeit per Haftbefehl gesucht werden und deren Verbleiben unbekannt ist. Die Zahlen stammen seiner Aussage nach aus dem Monat September.

Genauere Aussagen konnte er nicht treffen, da die Kommunikation zwischen Justiz und Ministerium noch immer zu verbessern sei. Zumindest werden nun halbjährlich die Zahlen bezüglich offener Haftbefehle abgeglichen.

Unterdessen rechnet der CSU-Politiker nicht mit Nachahmern der rechtsradikalen Mörder des NSU. "Nachahmer, die wahllos Leute erschießen und davon nichts verlautbaren, erwarte ich nicht." Weitere Gewalt wollte er hingegen nicht ausschließen.


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Neonazi, Statistik, Hans-Peter Friedrich, Bundeskriminalamt
Quelle: www.taz.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2012 18:49 Uhr von Knutscher
 
+10 | -2
 
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und wo ist da die New´s ?? Innenministerium und Regierung wissen nicht wo ihre Mitarbeiter sind ?!??! is doch nix neues
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20.10.2012 19:00 Uhr von Knutscher
 
+2 | -7
 
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Bayern gegen Linksextreme ??? Klar .......die sind so rechts das bei denen sogar F.J. Strauss als Linker gilt;
und der war für Bologna verantwortlich

http://de.wikipedia.org/...

"Ausländerfeindlichkeit und Chauvinismus: Bayern liegt an der Spitze"

http://www.heise.de/...
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20.10.2012 20:00 Uhr von Knutscher
 
+1 | -7
 
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@all Noops & Nudeln: Nö . Die suchen jährlich die ca 50.000 Deutschen Kinderschänder, die regelmäßig nach Minderjährigen in Tschechien jagen.......is ja auch ne ganz schöne Arbeit.....

ZITAT

".........Ausgelöst wurde die heftige Debatte mit Schuldzuweisungen über die Grenze hinweg durch einen Bericht von Unicef. Vor allem Männer aus der gehobenen deutschen Mittelschicht mit edleren Karossen würden bei ihren Sextouren immer häufiger nach Kindern fragen. Man schätze, die Hälfte der jährlich 100 000 Deutschen, die billigen Sex in Böhmen suchten, sei gezielt auf der Suche nach Minderjährigen. Dass bei der Veröffentlichung der Studie in Berlin die Schirmherrin von Unicef Deutschland, Bundespräsidentengattin Christina Rau neben den Autoren saß, hat der Sache eine zusätzliche politische Note gegeben."

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