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Möglicher Massenmord durch Herzschrittmacher: Experte demonstriert Hack

Bei der Sicherheitskonferenz "Breakpoint" hat der IT-Experte Barnaby Jack vorgeführt, wie man mittels Hackerangriff einen Herzschrittmacher zu einer Todesmaschine umrüstet. Durch gravierende Sicherheitsmängel können die Implantate Stromstöße von bis zu 830 Volt auslösen.

Jack nutzte eine Funktion von Herzschrittmachern und Defibrillatoren aus, die es möglich macht, im Umkreis von zehn Metern auf die Geräte zugreifen zu können und relevante Daten auszulesen. Durch Zugriff auf Passwörter der Entwickler wurden die Implantate veranlasst, Elektroschocks auszulösen.

Experten gehen nun davon aus, dass es möglich wäre - unter schlimmsten Voraussetzungen, die kabellose Kommunikation von Herzschrittmachern zu einem Massenmord an Trägern der Geräte auszunutzen. In den USA arbeitet man derzeit an gesetzlichen Festlegungen, um die Risiken zu minimieren.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Experte, Hack, Massenmord, Herzschrittmacher
Quelle: www.extremnews.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2012 12:01 Uhr von AmadoFuentes
 
+3 | -3
 
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Klingt ja: fast wie die NWO
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19.10.2012 12:04 Uhr von jpanse
 
+11 | -1
 
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Die haben doch sicher schon ein: PRoblem bei einem EMP.

Und für den muss man nichts hacken oder auf 10 Meter ran kommen....
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19.10.2012 12:25 Uhr von FallofIdeals
 
+1 | -1
 
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Hauptsache erstmal wieder direkt Panik verbreiten. Man muss ja davon ausgehen dass 9/10 Leuten denen ich täglich begegne im Stande sind, so ein Ding zu hacken und dazu allgemeiner Hacker sind.

Okay.
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19.10.2012 12:42 Uhr von Hatuja
 
+12 | -1
 
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@ Fantasie-Name: Dann mach mal eine Kaffeefahrt! 2 Klicks, 80 Tote!

Ich denke aber mehr, dass sowas halt gezielt eingesetzt werden könnte! Und ein Nachweiß, warum der Herzschrittmacher nicht mehr funktioniert hat, fällt sicherlich auch schwer. Zumal der Betroffene ja schon Herzkrank war. Und zurückzuverfolgen, wer denn der Täter ist, wird sicherlich auch schwer!
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19.10.2012 12:44 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+1 | -0
 
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ahja: mal wieder.. hatten wir jetzt die letzten drei jahre ständig

klar ist gut das mal wieder da drauf hingewiesen wird aber ein hack ist unwahrscheinlich extrem unwahrscheinlich
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19.10.2012 13:35 Uhr von Botlike
 
+3 | -0
 
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@saintgermaunt: Da reichen einige Milliampere, um den Herzmuskel außer Kontrolle geraten zu lassen. Auf jeden Fall erschreckend wenig ;-)

Siehe hier: http://de.wikipedia.org/...

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