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Niedersachsen: "Knöllchen-Horst" hat jetzt größeren Aktionsradius

Der 58-jährige Horst-Werner N., der unter dem Namen "Knöllchen-Horst" bekannt ist, war bisher nur im Großraum Osterode tätig und schrieb dort bis Anfang 2012 rund 30.000 Anzeigen gegen Parksünder.

Nun hat "Knöllchen-Horst" den Aktionsradius auf Eichsfeld erweitert.

So gingen bereits bei der Gemeinde Gieboldehausen und der Stadt Duderstadt Anzeigen wegen Falschparkens ein.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Autofahrer, Knöllchen, Falschparken
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2012 17:39 Uhr von ChaosKatze
 
+11 | -0
 
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wenn man sonst keine hobbys hat... *facepalm*
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18.10.2012 17:51 Uhr von kingoftf
 
+23 | -1
 
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Der: größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.
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18.10.2012 17:54 Uhr von Lornsen
 
+16 | -1
 
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eine: extravagante Methode Selbstmord zu begehen.
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18.10.2012 17:54 Uhr von Lornsen
 
+2 | -2
 
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eine: extravagante Methode Selbstmord zu begehen.
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18.10.2012 18:50 Uhr von eckttt
 
+5 | -4
 
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schon vor über 200 Jahren: hat ein großer Deutscher erkannt:


Der größte Lump im ganzen Land,
das ist und bleibt der Denunziant.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

deutscher Dichter und Philologe (1798 - 1874)


wenn der "Horst" mich mal Anzeigen würde ganz einfach,
Mann trifft sich immer 2 x im Leben den guten Alten Kartoffelsack über den Kopf und dem Leben seinen Lauf lassen natürlich mit Schild um den Hals wer da drinne ist.

Und Falls er zu seiner Lebensaufgabe machen möchte soll er es im Auftrag des Stadtes machen aber dafür hat es ja scheinbar nicht gereicht....
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18.10.2012 19:06 Uhr von Klassenfeind
 
+4 | -3
 
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Wie krank ist das bloß !!??? Offensichtlich machen solch kranke Sachen unsere lasche Gesetzgebung erst möglich..normalerweise dürfen das n u r Mitarbeiter der Polizei und des Ordnungsamtes..das ist nämlich gesetzlich festgelegt..jemand anderes darf das eigentlich gar nicht..er müsste bei einer Feststellung immer die Polizei oder das Ordnungsamt rufen ( mit entsprechender Wartezeit )..nur die, dürfen dann eine Anzeige fertigen....

Die Stasi in der DDR hätte sich über einen so eifrigen Mitarbeiter sicher gefreut..
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18.10.2012 19:16 Uhr von NGC4755
 
+2 | -0
 
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Nun ich weiß gar nicht ob die da eigentlich: gegen die Falschparker was machen können weil wenn das Ordnunsamt den Verstoß nicht selbst begutachtet, legt man einfach Wiederspruch ein, dann steht aussage gegen aussage
und wenn der Renter Fotos schießt weiß ich nicht ob die Vor gericht überhaupt bestand haben weil die können ja auch manipuliert worden sein.
Und man kann in dem Fall auch seine Rechtsschutzversicherung in Anspruch nehmen.
Ärgerlich ist es wohl eher für die Behörden weil die könnten in der Zeit auch was "Sinnvolles" tun.

MfG.

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