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Vulkanausbrüche: Die ersten zehn Sekunden können entscheidend sein

Nun wurde an der McGill University eine neue Studie eines internationalen Forscherteams veröffentlicht, die neue Erkenntnisse über die Größe und Heftigkeit von Vulkanausbrüchen hervorbringt. Diese Ausbrüche können einerseits häufig und eher klein, allerdings auch gewaltig und lebensbedrohlich sein.

Diese Studie zeigt, dass die Größenordnung einer Eruption in den ersten zehn Sekunden anhand des Wachstums der Blasen in dem geschmolzenen Gestein entschieden wird. Um dies zu untersuchen wurde, an der Swiss Light Source in Villingen, geschmolzenes Gestein mit einem neuen Laser-System erhitzt.

Anhand der während des Erhitzens gemachten 3D-Röntgenmikrotomografie-Aufnahmen, konnte die Blasenbildung untersucht werden. Die Blasen schlossen während des Erhitzens Gas ein, entkommt dieses schnell genug ist das Ergebnis eine eher kleine Eruption, andersherum kann es zu riesigen Eruptionen kommen.


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WebReporter: sfobiwahn
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Gas, Vulkan, Ausbruch, Blase, Eruption
Quelle: astropage.eu

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18.10.2012 14:58 Uhr von sfobiwahn
 
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Dies könnte wieder ein wichtiger Schritt sein ein Überwachungssystem zu entwickeln welches immer die Blasenbildung im Auge hat und so einen eventuellen Ausbruch und dessen eventuelle Stärke vorausahnen zu können. Dazu aber wieder mehr in der Quelle, der Platz hier ist ja leider begrenzt ;-)

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