18.10.12 13:16 Uhr
 89
 

Skisport: Erhöhtes Verletungsrisiko durch neue Materialien

Mit längeren und schmäleren Latten und folglich weiteren Kurvenradien will die FIS der Verletzungsmisere im alpinen Skisport beikommen.

Die Stunde der Wahrheit schlägt dem neuen Material in einer Woche beim Saisonauftakt in Sölden. Der anfängliche Sturm der Entrüstung über die kleine Skirevolution hat sich zwar gelegt, Skepsis ist jedoch geblieben.

Denn im deutlich größeren Kraft- und Energieaufwand dürften neue Verletzungsgefahren auf die Fahrer lauern.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: deereper
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Sport, Gefahr, Ski, Material, Erschöpfung, Skisport
Quelle: sport.orf.at

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball: RB Leipzig verpflichtete Stuttgarter Torwart-Hoffnung
Fußball: Gegen Zahlung wird Mittelfingerverfahren gegen Bayern-Coach eingestellt
Fußball: Bayern-Trainer Ancelotti zahlt für Stinkefinger

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
24.10.2012 22:40 Uhr von cookies
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Verarsche!
Die Industrie will lediglich wieder neue Absätze generieren.
Die Verletzungsgefahr bei den langen, härteren Brettern war doch ungleich höher als bei Carving-Skiern. Außerdem musste man schneller neue Modelle kaufen, weil die Modelle schnell ausgelatscht waren.

Ok, mit Carvern können auch Bewegungsdeppen besser fahren, das hat aber auch seine Vorteile!

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

La Réunion: Surfer von Hai zerfleischt
Österreich: "Inländer-Bonus" für Unternehmen geplant
Japan: Zoo töten Affen, weil sie Gene einer "invasiven fremden Art" tragen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?